Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

US-Kongressreport enthüllt: Bidens Umfeld hat gezielt den gesundheitlichen Zustand des Ex-Präsidenten vertuscht

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
US-Kongressreport enthüllt: Bidens Umfeld hat gezielt den gesundheitlichen Zustand des Ex-Präsidenten vertuscht
US-Kongressreport enthüllt: Bidens Umfeld hat gezielt den gesundheitlichen Zustand des Ex-Präsidenten vertuscht
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Ein brisanter Bericht des US-Kongresses offenbart: Das Umfeld von Ex-Präsident Joe Biden soll gezielt seinen gesundheitlichen Zustand verheimlicht und die Öffentlichkeit über dessen tatsächliche Amtsfähigkeit getäuscht haben. Das berichtet die Bild unter Berufung auf einen 91-seitigen Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses im Repräsentantenhaus.

LEIGH VOGEL / POOL / KEYSTONE
epa11817560 US President Joe Biden delivers remarks about today's jobs report and the state of the economy in the Roosevelt Room at the White House in Washington, DC, USA, 10 January 2025
LEIGH VOGEL / POOL / KEYSTONE

Demnach sei bereits in den letzten Amtsjahren von einem «signifikanten physischen und kognitiven Verfall» Bidens die Rede gewesen. Um ein Bild von Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten, sei sein Tagesablauf minutiös geplant worden – inklusive Schrittzahl, Rededauer, Kleidung und sogar Lesezeiten. Auch öffentliche Auftritte seien ausschliesslich über Teleprompter gesteuert worden.

Brisant: Laut Bericht wurden teilweise Dokumente ohne Bidens Wissen mit einem Autopen unterschrieben – darunter auch Begnadigungen. Der frühere Stabschef Jeff Zients räumte ein, nicht zu wissen, wer Zugriff auf die automatische Signaturfunktion hatte. Republikanische Kongressabgeordnete stellen deshalb die Rechtmässigkeit mancher Dekrete in Frage.

Hinzu kommt, dass Bidens Leibarzt Kevin O’Connor laut den Ermittlern auf kognitive Tests verzichtet und eine Prostatakrebserkrankung nicht erkannt habe. Auch der letzte grosse Auftritt – die Rede zur Lage der Nation im März 2024 – wurde laut New York Post mit Hilfe von Hollywood-Grössen wie Steven Spielberg und Jeffrey Katzenberg inszeniert.

Die Ermittler sprechen von einem «koordinierten Täuschungsmanöver». Nun wurden die Erkenntnisse an das Justizministerium übergeben, strafrechtliche Konsequenzen sind nicht ausgeschlossen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.