Als ich Frédéric Baldan vor vierzehn Tagen in Brüssel zum Nachtessen in der «Taverne du Passage» traf, überreichte er mir sein neues Buch «The Global Covid Cartel», das Machtspiele, Korruption und Intransparenz in Brüssel entlarvt. Es ist die Fortsetzung seines Engagements für Aufklärung und Gerechtigkeit im Skandal um den von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen per SMS abgeschlossenen 35-Milliarden-Deal mit Pfizer-Chef Albert Bourla. Von der Leyen und die EU behaupten, die Nachrichten seien verschwunden, und verweigern jede Transparenz und jede Rechenschaftspflicht.
In jedem Dorfverein würde der Präsident vom Hof gejagt, wenn er so kutschieren würde. In der EU ist das offenbar courant normal.
Beim Treffen in Brüssel erzählte Baldan, was er so alles erlebt hat, seit er sich mit von der Leyen angelegt hat: Er verlor seinen Job, er verlor seine Zulassung als Lobbyist in Brüssel. Nun wurden auch noch seine Bankkonten gesperrt, selbst dasjenige seines kleinen Sohnes.
Das Imperium schlägt zurück. Die EU und das «globale Covid-Kartell» wollen sich offensichtlich auch nach dem Ende der Terrorjahre des Corona-Regimes nicht in die Karten blicken lassen.
Wird jetzt wenigstens die Justiz erwachen? Oder wird sie weiter ihre schützende Hand über Patin von der Leyen halten?