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Unverdrossen debattiert die «Koalition der Willigen» mit sich selbst. Mit Russland zu reden, kommt Merz, Macron und Starmer nicht in den Sinn

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Unverdrossen debattiert die «Koalition der Willigen» mit sich selbst. Mit Russland zu reden, kommt Merz, Macron und Starmer nicht in den Sinn
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TOLGA AKMEN / KEYSTONE
epa12578777 (L-R) Ukraine's President Volodymyr Zelensky, British Prime Minister Keir Starmer, German Chancellor Friedrich Merz and French President Emmanuel Macron speak to each other as they depart from 10 Downing Street, London, Britain, 08 December 2025
TOLGA AKMEN / KEYSTONE

Dezember Berlin, Januar Paris – der Wanderzirkus der «Koalition der Willigen» (englische Abkürzung: Cow) gastiert reihum in Europa.

Starattraktionen: Der Brite Keir Starmer und der Franzose Emmanuel Macron, die den starken Max markieren – derweil sie Gewichte aus Styropor stemmen.

Und natürlich der Deutsche Friedrich Merz mit seinem berühmten Eiertanz.

Mehr als selbstbeweihräuchernde Shows sind die Veranstaltungen nicht. Vorgeblich geht es um die Sicherung eines Waffenstillstandes in der Ukraine mit westlichen Truppen. Das Problem: Von den Treffen ist eine nicht ganz unwesentliche Kriegspartei ausgeschlossen – Russland. Moskau lehnt aber sowohl eine Waffenruhe als auch Nato-Truppen beim Nachbarn ab.

Doch unverdrossen schnürt die Cow Paket um Paket und knallt es Moskau vor die Nase: Vogel friss oder stirb.

Doch der tut weder das eine noch das andere. Er will über einen Frieden reden.

Was die Frage aufwirft: Will die Cow das eigentlich auch?

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