Der konsequent liberale Kurs des argentinischen Präsidenten Javier Milei trägt Früchte. Die Inflation ist unter Kontrolle. Die Wirtschaft wächst. Die Einkommen steigen. Die Armut schrumpft.
Diese frohe Botschaft hat nun auch europäische Mainstream-Blätter wie die Frankfurter Allgemeine erreicht. Deren Sonntagsausgabe berichtet von der «Milei-Überraschung» und stellt fest, der argentinische Präsident habe sein Land erstaunlich schnell aus der Krise führt.
Ganz anders sieht es in Deutschland aus. Die Verschuldung steigt massiv, die Unternehmen ächzen unter Bürokratie, Ikonen der deutschen Automobilindustrie wie Porsche oder Mercedes erleiden markante Gewinneinbrüche.
Umso bedeutsamer sind da die Worte, die der deutsche Kanzler Friedrich Merz über Milei hat fallenlassen. Er zeigte sich «völlig entsetzt», als ein Christian Lindner ein bisschen mehr Milei, also ein bisschen mehr Marktwirtschaft und ökonomischen Sachverstand, wagen wollte.
O-Ton Merz damals bei «Maischberger»: «Denn was da zurzeit in Argentinien geschieht, wir verfolgen das nun ja auch nicht jeden Tag, aber was dieser Präsident dort macht, er ruiniert das Land, er tritt wirklich die Menschen mit Füssen, und das als Beispiel für Deutschland zu nehmen, ich muss sagen, ich bin einigermassen sprachlos gewesen, und das passiert bei mir nicht so häufig.»
Wer ruiniert nun sein Land? Milei oder Merz? Finden Sie den Unterschied.