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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Mittwoch, dem 1. Oktober 2025. Ich starte mit einem Live-Read, mit einer gesprochenen... Kurzen Werbeanzeige. Zu den Fragen rund um das ausgehandelte Vertragspaket mit der EU hat SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher ein neues Format lanciert, das ich Ihnen sehr empfehlen kann. In sieben Podcast-Folgen liefert sie Antworten und ordnet ein, was der EU-Vertrag für die Schweiz bedeuten würde. Von Kosten- und Rechtssicherheit über die Rolle ausländischer Richter bis hin zu Strompreisen, Demokratie und Bürokratie abrufbar unter www. unterwerfungsvertrag.ch schrägstrich podcast. Ich wiederhole, www.unterwerfungsvertrag.ch schrägstrich podcast von Frau Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige und ein sehr interessantes Interview von Magdalena Martullo-Blocher heute in der Neuen Zürcher Zeitung. Die EU ist ein Raum der Rechtsunsicherheit. auf. Zwei Seiten sehr wichtig. Grosses Gespräch mit der Nationalrätin, die sich in die 2000 Seiten Vertragstext wirklich eingearbeitet hat, so sehr, dass es sie psychisch belastet habe. Und was sie dazu tagefördert an Erkenntnissen, das ist auch belastend, das ist beelendend, das ist Senkblei für die Schweiz, meine Damen und Herren. Das ist etwas, was uns einfach runterzieht, was unser Land überwuchert, überkrustet, erstickt. Unter dieser Wust an Bürokratie aus der Europäischen Union, das ist heute die Essenz, das ist das Wesen, das ist das Eigentliche, worum es in der EU geht. Bürokratie, das Nirvana für Politiker und Funktionäre, ein tolles Interview und eben viele sachdienliche Hinweise auf das, was dieses Abkommen für die Schweiz bedeutete, für ihre Wirtschaft, aber auch für uns Bürger. Gar nicht nur einfach die Verluste an demokratischer Selbstbestimmung, das ist natürlich das Entscheidende, ganz konkret auch, wie hier eine gewaltige Bürokratiewalze über unser Land hinwegrollen würde. Am nächsten Montag, 6. Oktober 2025, bin ich in Hamburg. Neuordnung der Welt, Unordnung in Europa, eine Standortbestimmung aus schweizerischer Sicht natürlich immer die Frage, Wie bekommen wir den Frieden wieder hin? Hier in Europa, in diesem Kontinent, diesem Friedhof einstiger Grossmächte, muss ich einige heute wieder aufschwingen, um da als Kriegshelden ihrer Einbildung oder als Militärstrategen ohne Soldaten, ohne Geld in Szene zu setzen. Das werden die Themen sein. Wir haben natürlich die Möglichkeit auch zu diskutieren. Ich mache mein Referat. Das sind rund 45 Minuten und dann steigen wir ein. in die Debatte Neuordnung der Welt, Unordnung in Europa im Radisson Blue Hotel Hamburg, Saal New York, 1. Etage, Kongressplatz in Hamburg, weltwoche.de-hamburg, weltwoche.de-hamburg, Beginn 19 Uhr, Töreöffnung 18 Uhr, Eintritt 25 Euro und Kostenbeitrag. Volk unzufrieden mit Bundesrat Karin Keller-Sutter taucht. Der Tagesanzeiger rund 20 Minuten, also die Tamedia-Titel, haben eine repräsentative Umfrage durchgeführt zur allgemeinen Zufriedenheit bezüglich der Bundesratsleistungen seitens unserer Bevölkerung. Und die Resultate sind interessant. Sie sind allerdings auch niederschmetternd, vor allem für die beiden FDPler. Abgetaucht ist Ignacio Gassis. Der Mann, der uns das Rahmenabkommen, den Unterwerfungsvertrag auftischen will, aufnötigen und abgestürzt ist auch Karin Keller-Sutter nach ihrem desaströsen Telefonat mit US-Präsident Donald Trump. Ja, da ist eben ans Licht gekommen, dass diese Politikerin ein Problem hat mit ihrer, wie soll man das nennen, mit ihrer... egozentrisch-image-orientierten Neigung. Das unterscheidet sie natürlich von vielen anderen Politikern überhaupt nicht. Aber es wirkt sich eben aus, vor allem wenn es sich dann nachher noch mit einer Überempfindlichkeit verbindet, die in Beratungsresistenz umschlagen kann. Das haben wir ja auch gesehen, dass sie eben in diesem fatalen Telefon mit Trump auf den Beistand ihrer Chef-Unterhändlerinnen. Helen Budliger-Artieda verzichtete, auch Kollege Gassis ist da ganz unten weg. Martin Pfister schwingt oben aus, dann Guy Parmelin, Albert Rösti Nummer 3, Karin Keller-Sutter abgerutscht auf 4, Beat Jans, noch schlechter Elisabeth Bohm-Schneider, überholt am Schwanz der Tabelle von Ignacio. Gassis haften blieb das Narrativ der Oberlehrerin. Trump hat dies noch verstärkt. Nein, nicht Trump hat es verstärkt, sie selber hat es verstärkt. Medien nehmen sie immer noch in Schutz mit einer Teflon-Schicht von wunderbaren Worten. UBS gegen Vorlage des Bundes. UBS-Chef Sergio Armotti äussert sich beherzt zu den Plänen des Bundesrates, seiner Bank. der von ihm geführten Bank, um es ganz präzise auszudrücken, zusätzliche Eigenmittelvorschriften aufzubrummen. Und vor allem sagt er, nie hätte die UBS mit einem Wegzug gedroht. Das seien Fake News. Es gäbe allerdings Druck der Eigentümer, wenn man so will, der Aktionäre. Die sagen, ja, das geht doch nicht, wenn ihr hier in diesen Auflagen einen Tod in regulatorischer Schönheit sterbt. Das ist für uns... Investoren nicht der zukunftsträchtige Weg. Also so eine ehrliche Kommunikation des U-Best-Chefs. Und ich habe Ihnen hier zwei Gedanken schon gebracht. Auch Leni Fischer, unser Podcast-Gast bei den Schlagzeilen der Weltwirtschaft, hat es herausgestrichen. Erstens, auch mit den verrücktesten Eigenmittelvorschriften der Welt wirst du nie verhindern können, dass eine Bank sich destabilisiert. Entscheidend ist vielmehr... dass eben wenn eine Bank in Schieflage kommt, dass sie dann geordnet bankrott gehen kann. Das ist der entscheidende Punkt. Hier hat UBS natürlich einen Fehler gemacht in der Kommunikation, weil sie immer gesagt hat, ja, wir können gar nicht mehr ungeordnet bankrott gehen. Natürlich damit aussagend, wir sind mittlerweile so gut geführt, dass wir unangreifbar sind. Das ist ja schön und das mag ja auch sein, mag sogar gelten für die Leute hier, aber das Wesen der Marktwirtschaft besteht eben darin, dass jede Firma untergehen kann. wenn entsprechende Fehler gemacht werden und die Menschen sind fehlbar, sie sind nicht unfehlbar. Das ist hier ein wesentlicher Punkt. Und das Zweite natürlich, das hat Leni Fischer hier bildhaft herausgearbeitet. Der Bundesrat hat sich durch eine völlig verrückte Lage hinein manövriert. Zum einen hat man es zugelassen, dass die UBS durch die Liquidierung des kerngesunden CS-Inlandgeschäfts Geschäfts, zum... absolut noch systemrelevanteren Inlandplayer in der Schweiz geworden ist. Und jetzt wiederum sieht man sich unter Druck dieser UBS, die man ja selber in dieser Form hat entstehen lassen, damals in jenen schicksalsschwangeren Tagen, als die noch hoch- und oben ausschwingenden in den Popularitätsumfragen Karin Keller-Sutter in den Medien auftrat. Donald Trumps Friedensplan in Gaza, das ist das Tischgesprächsthema in Zürich, gestern auch am Rande des Filmfestivals hier in der Stadt. Das Filmfestival ist schon eine tolle Sache und es ist erstaunlich, wie viele Superstars aus Hollywood die hinkriegen. Christian Jungen mit seiner Crew, mit Retta Gutsch, das ist ja die stellvertretende Direktorin, die wir gestern auch in einem kleineren Kreis haben begrüssen können und als erster Hand erfahren. was sie da genau vorhaben jetzt in Zürich. Sie müssen ja schauen, dass sie über die Runden kommen finanziell. Das Filmfestival von Zürich wird nicht durch die öffentliche Hand betreut, ist jetzt aber auch nicht mehr im Besitz der Neuen Zürcher Zeitung, die das lange durchgezogen hat. Kompliment, Chapeau für die Macher, die es eben fertig bringen, diese Hollywoodstars nach Zürich zu bringen, obwohl Zürich ja nicht in der ersten Liga dieser Filmfestivals spielt. Das heisst, dass die matchentscheidenden Premieren auch nicht hierher verlagert werden. können. Und an diesem Abendessen, das wir da hatten im kleineren Kreis, war der Friedensplan von Gaza das eigentlich ganz grosse Thema, die Beurteilung. Und es ist schon interessant, dass es Donald Trump geschafft hat, mit seiner kühnen Vision hier den Druck, jetzt den Friedensdruck, auf die Hamas zu verlagern. Und das finde ich richtig, denn die Hamas hat in einer zugegebenermassen historisch auch aufgeladenen und verfahrenen Situation, mit diesem Terroranschlag, mit diesem Massaker, einfach derartige Tatsachen geschaffen und Israel in eine unmögliche Lage gebracht. Die wussten auch, die Hamas-Leute, was dann passieren wird, die sich eingebunkert haben unter der eigenen Zivilbevölkerung. Das ist ja fürchterlich, wie das zum Teil verharmlost wird und vor allem, wie das dann auch noch belohnt werden soll durch die UNO und all die entsprechenden Gremien. Und Trump durchkreuzt jetzt all diese, auch aus meiner Sicht, völlig irrigen... Entwicklungen und Vorstösse und sagt, nein, jetzt wollen wir sehen, dass da die Hamas zum Einwilligen bereit ist. Erste Forderung im Friedensplan ist ja der Austausch der Geiseln und Gefangenen. Ich bin sehr gespannt, ob überhaupt noch Geiseln leben und wenn ja, in welchem Zustand sich diese Geiseln befinden. Bedenken wir, die Hamas hätte es immer in der Hand gehabt, diesen Krieg zu stoppen, wenn sie einfach die Geiseln zurückgegeben hätten. Das haben sie nicht. Also ich warne hier einfach wirklich davor, diese Hamas in irgendeiner Art und Weise zu romantisieren. Und alle die, die es sich meines Erachtens ziemlich leicht machen, über Israel den Stab zu brechen, ja, was wäre dann die Möglichkeit gewesen? Zu verhandeln mit Leuten, die dich abschlachten. Die deklarieren, dass sie nicht wollen, dass du existierst. das übersteigt, glaube ich, dass... Denn der Möglichkeitsraum einer Regierung, auch wenn man bereit ist, ja vieles zu kritisieren, ich bin ja auch, um hier natürlich entsprechend eine Diskussion zu entfachen, um hier etwas zu provozieren, ich gehe natürlich weit in meiner Verteidigung der Politik der israelischen Regierung, ist mir bewusst, aber ich bin auch immer gespannt, Gegenargumente zu hören. Selbstverständlich, es gilt dann immer auch die Gesamtsituation zu beurteilen. Wir wollen jetzt nicht in diese Thematik fundamental einsteigen, aber Donald Trumps Friedensplan ist sicherlich eine sehr, sehr gute Nachricht aus letzter Zeit. Jetzt mal schauen, ob das zustande kommt. Etwas weniger erfreulich sieht es ja im Ukraine-Krieg aus. Da die Aussage, die Selenskyj-Leute dürften jetzt mit weitreichenden Waffen tief ins russische Gelände angreifen. Das Tomahawk-Verbot ist nicht mehr tabu, also diese Mittelstreckenraketen. Wir werden es sehen. Und was natürlich auch dazu kommt, ist dieser organisierte Diebstahl. 140 Milliarden Euro sollen von Russland eingefrorene, gestohlene Staatsvermögen den Ukrainen zur Verfügung gestellt werden. Also die EU hier als, ja, ich sag's jetzt mal in aller Krassheit, als organisierte Räuberbande, wie sie einfach enteignen. und denen das Geld wegnimmt. Haben sie eigentlich den Amerikanern auch die Konten gesperrt, als die völkerrechtswidrig in den Irak eingefallen sind? Nein, nein, das ist natürlich ganz etwas anderes. Oder als die NATO völkerrechtswidrig Jugoslawien bombardierte, damals die Hauptstadt Belgrad. Da wurde natürlich wieder mit grösster Empörung auf die bösen Serben gezeigt, auf den damaligen Präsidenten Milosevic. Ich meine, das sind alles Dinge, die man ja nicht sagen sollte. Und die sofort eine Erregung beim Gegenüber auslösen. Ich bekomme manchmal auch solche Zuschriften von... ziemlich, ja sagen wir jetzt mal, enervierten gelegentlichen offenbar Zuschauern meiner Sendung, wobei allzu genau können sie nicht zugehört haben, wenn ich dann jeweils lese, was sie schreiben. Aber eben wenn die Emotionen regieren, wenn dann nur noch Anwürfe und Vorwürfe kommen, ja, das bringt es natürlich nicht. Argumente müssen her, dann kann man sich damit auseinandersetzen. Dann ein Rütli-Rapport des amerikanischen Kriegsministers Pete Hexes vor US-Offizieren, grossartig im Internet. Das ist der amerikanische Rütli-Rapport. Das ist der Rütli-Rapport der Amerikaner, Sie erinnern sich, 1940, General Gison im Zweiten Weltkrieg hat auf dem Rütli das Schweizer Offiziersko zusammen getrommelt, eine Heldenstunde in der schweizerischen Militärgeschichte. Und jetzt etwas Ähnliches haben wir gesehen in den USA, da trommelte er seine Leute zusammen, sagte, keine Bärte mehr, keine langen Haare. Jetzt muss trainiert werden, täglich Body Mass Index, ich will keine fetten Soldaten mehr sehen, aufhören mit Gendern. Diese ganze Geschlechterwahn in den Streitkräften ist sofort zu stoppen. Also hier bewegt sich etwas Rückkehr in die Wirklichkeit. Neutral, unbewaffnet und bedroht die NZZ wieder mit einer seitenlangen Tirade. gegen die schweizerische Neutralität. Die können nicht warten, bis unser Land der NATO beitritt. Ein grosser Fehler wäre das, ein Riesenfehler. Weil wenn du dich der NATO annäherst, dann wirst du auch hineingezogen in diese Kriegsparteien. Noch mehr, als es die Schweiz ohnehin schon ist. Und damit erhöhst du nur die Gefahr, dass du angegriffen wirst. Anti-Rassismus-Fachstelle zensiert den Begriff Zigeuner aus Angst vor Reaktionen. Die Schriftstellerin Isabella Huser hält es für falsch, das Wort gar nicht mehr zu verwenden. Die Stadt räumt Fehler ein. Ja, das ist auch so ein Rückzugsgefecht. Die Sprachpolizei, diese Desinfektionsmethoden und dass man an den Häusern die alten Namen rauskratzt, das sind Irrläufe, hoffentlich, aber ich bin überzeugt, es ist so. Das sind Irrläufe aus der Vergangenheit. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Ich wünsche Ihnen einen tollen Start in den heutigen Mittwoch. Wir sind schon ganz euphorisch bei der Weltwoche, weil wir gestern Abend eine sehr interessante Ausgabe abgeschlossen haben. Es ist ja nicht so, dass ich mich den ganzen Abend vor der Filmleinwand herumgetrieben hätte, sondern nein, wir sind dann am Schluss auch wieder mit den Kollegen, haben wir noch gefeilt. Und geschliffen haben wir das Hirschleder gezückt, um noch der Zeitung den letzten Glanz zu verpassen. Also ich hoffe, wir können auch Ihre Erwartungen erfüllen. Morgen Donnerstag seien wir gespannt. Ich werde Ihnen dann natürlich aus erster Hand erläutern können, was für Themen wir da drin haben. Bis dahin einen schönen Tag. Bleiben Sie uns gewogen und melden Sie sich bzw. schalten Sie sich wieder ein. In wenigen Augenblicken bin ich da. Die internationale Ausgabe aufschalte. Merci vielmals.

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Umfrage: Absturz der FDP-Bundesräte Keller-Sutter und Cassis. Magdalena Martullo-Blocher zerzaust den EU-Unterwerfungsvertrag. Pete Hegseths Rütli-Rapport vor den US-Offizieren. UBS-Ermotti wehrt sich gegen Kapitalkeule des Bundesrats

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Umfrage: Absturz der FDP-Bundesräte Keller-Sutter und Cassis. Magdalena Martullo-Blocher zerzaust den EU-Unterwerfungsvertrag. Pete Hegseths Rütli-Rapport vor den US-Offizieren. UBS-Ermotti wehrt sich gegen Kapitalkeule des Bundesrats
Umfrage: Absturz der FDP-Bundesräte Keller-Sutter und Cassis. Magdalena Martullo-Blocher zerzaust den EU-Unterwerfungsvertrag. Pete Hegseths Rütli-Rapport vor den US-Offizieren. UBS-Ermotti wehrt sich gegen Kapitalkeule des Bundesrats
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