Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Ulf Poschardt über Deutschland und Bundeskanzler Merz, Sarah Pines betrachtet die Generation Alpha und die Jugendidole unserer Zeit, Fritz Vahrenholt und der «Donnerschlag für die Klimadebatte»

Ulf Poschardt über Deutschland und Bundeskanzler Merz, Sarah Pines betrachtet die Generation Alpha und die Jugendidole unserer Zeit, Fritz Vahrenholt und der «Donnerschlag für die Klimadebatte»

 

Welt-Herausgeber Ulf Poschardt hat mit seiner Streitschrift «Shitbürgertum» einen Bestseller gelandet. Nun blickt er auf die ersten 100 Tagen der neuen Regierung zurück. Sein Befund: «Deutschland ist kein guter Ort mehr, auch mit Kanzler Merz nicht.» Seite 12

 

Wer sind die begehrtesten Jugendidole? Was braucht es, um die heutigen Teenager zu entzücken? Unsere Autorin Sarah Pines geht dieser Frage nach und tastet sich an die Sehnsüchte und Wertvorstellungen der Generation Alpha heran, jene jungen Leute, die ab 2010 zur Welt kamen. Neben Popstars und Schauspielerinnen wie Olivia Rodrigo oder Sydney Sweeney sind es vor allem digitale «Content Creators», die sich in den Herzen der Jüngsten eingenistet haben. «Die Alphas wachsen im Schatten der Online-Erfolge anderer auf», schreibt Pines und attestiert ihnen zugleich, optimistischer zu sein als frühere Generationen. Seite 24

c 2015 V_E/Shutterstock.  No use without permission.
Dem Great Barrier Reef geht’s besser denn je.
c 2015 V_E/Shutterstock. No use without permission.

 

Ein Bericht des US-Energieministe-riums killt die CO2-Hysterie – und damit das Dogma der weltweiten Klimabewegung. Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Ex-Umweltsenator Hamburgs und einer der schärfsten Köpfe in der Umweltdebatte, nennt es einen «Donnerschlag für die Klimadebatte». Fazit des Berichts: «CO2 ist kein Schadstoff, sondern der Grundstoff des Lebens.» Was bedeutet dieser Paukenschlag für Politik, Energieproduktion und Wissenschaft? Und warum schweigen die Medien? Seite 28

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.