Überraschende Weihnachtsansprache: Merz ist der erste deutsche Politiker seit Erich Honecker, der als Parteichef zum Volk spricht
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Überraschende Weihnachtsansprache: Merz ist der erste deutsche Politiker seit Erich Honecker, der als Parteichef zum Volk spricht

Anhören (50 sek ) 1.0× +
Überraschende Weihnachtsansprache: Merz ist der erste deutsche Politiker seit Erich Honecker, der als Parteichef zum Volk spricht
Überraschende Weihnachtsansprache: Merz ist der erste deutsche Politiker seit Erich Honecker, der als Parteichef zum Volk spricht
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Weihnachten ist die Zeit der Traditionen und Rituale, auch der politischen. In Deutschland gehört dazu, dass der Bundespräsident am ersten Weihnachtstag zur Nation spricht, der Bundeskanzler folgt zu Neujahr.

Nicht Friedrich Merz. Der preschte – wieder mal ganz der Streber – ungeduldig vor.

Seine eigene Ansprache zeichnete er schon vor Wochen auf – ein Risiko, da sich in der Zwischenzeit ja Dinge ereignen könnten, die seines weisen Kommentars bedürften.

Überraschende Weihnachtsansprache: Merz ist der erste deutsche Politiker seit Erich Honecker, der als Parteichef zum Volk spricht

Der Ausweg: Merz sprach dann eben auch zum Christfest. Noch vor Frank-Walter Steinmeier. Nicht als Kanzler, sondern als CDU-Chef.

Hatten wir schon mal. Der letzte deutsche Politiker, der als Parteichef zum Volk sprach, war SED-Chef Erich Honecker. War wohl nicht alles schlecht in der DDR, oder?

Merz’ Ansprache enthielt übrigens keine bemerkenswerten Äusserungen. Sie war überflüssig und instinktlos. Dafür eitel.

Ach ja. Der Kanzler mahnte die Deutschen zur Geduld. Ausgerechnet er.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.