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Die UBS baut ihr Geschäft in Indien massiv aus und schafft dort bis zu 3000 neue Stellen. Gleichzeitig sollen in der Schweiz im Zuge der Integration der Credit Suisse rund 3000 Arbeitsplätze wegfallen, berichtet 20 Minuten.
Wie die Grossbank bestätigte, eröffnet sie im indischen Hyderabad einen zusätzlichen Standort. Dort sollen zwischen 2000 und 3000 neue Jobs entstehen. Die Belegschaft in der südindischen Millionenstadt würde sich damit etwa verdoppeln. Ziel sei es, insbesondere die Technologie-Kompetenzen zu stärken, unter anderem im Bereich der künstlichen Intelligenz, und die operative Präsenz auszubauen.
Parallel dazu läuft in der Schweiz der Stellenabbau nach der Übernahme der Credit Suisse. Die UBS ist seither die einzige verbliebene Grossbank des Landes. Insgesamt sollen hierzulande rund 3000 Stellen gestrichen werden, voraussichtlich noch im laufenden Jahr.