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Trump will aus dem Iran «die Scheisse herausprügeln». Was folgt danach?

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Trump will aus dem Iran «die Scheisse herausprügeln». Was folgt danach?
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Da scheint einer Blut geleckt, Gefallen am Krieg gefunden zu haben.

«Wir prügeln die Scheisse aus ihnen heraus», brüstete sich Donald Trump bei einer Zwischenbilanz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf den Iran. «Ich denke, es läuft sehr gut. Es ist sehr wirkungsvoll.»

Das Beste kommt wohl noch: «Wir haben sie noch nicht einmal richtig getroffen», prophezeite er. «Die grosse Welle kommt bald.»

JIM LO SCALZO / KEYSTONE
US-Präsident Donald Trump.
JIM LO SCALZO / KEYSTONE

Und wie geht es dann weiter? Keine Ahnung, sagt der Präsident: «Wir wissen nicht, wer die Führung ist. Wir wissen nicht, wen sie auswählen werden. Vielleicht haben sie Glück und bekommen jemanden, der weiss, was er tut.»

Schon zuvor hatte Kriegsminister Hegseth klargemacht, dass die USA in keinem «Nation-Building-Sumpf» stecken bleiben, kein «Demokratieaufbau-Experiment» durchziehen würden. Man werde nur alles zerstören, was eine Bedrohung sein könne – Raketen, Marine, Atomprogramm.

Die Herren sollten sich einer amerikanischen Lebensweisheit entsinnen, der «Pottery Barn rule». Sie gilt für Porzellangeschäfte und besagt: «If you break it, you own it.»

Wer etwas kaputtmacht, muss die Scherben kaufen.

Der Iran wäre nicht der erste teure Scherbenhaufen, den sich die USA einhandeln.

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