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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Montag, dem 26. Januar 2026. Das grosse Thema heute Morgen... Auch in den Schweizer Medien sind die Totschüsse von Minneapolis. Ein 37-jähriger weisser Mann, Demonstrant gegen die Ausschaffungspraxis der amerikanischen Regierung Trump. Ein solcher Demonstrant ist auf den Strassen von Minneapolis, das ist die Hauptstadt von Minnesota, ein amerikanischer Gliedstaat, ist da von mutmasslich... Polizeikräften der Trump-Administration erschossen wurden. Die Umstände müssen natürlich noch genau abgeklärt werden. Auf dem Internet kursieren Bilder. Ich kann Ihnen hier einfach wiedergeben, was Zeitungen schreiben, insbesondere amerikanische Zeitungen. Die sind naturgemäss näher dran als unsere. Dieser Demonstrant hatte eine Handykamera, hat da eben diese maskierten US-Polizei, Polizisten gefilmt, ist offensichtlich auch da zwischen den Fronten der Demonstranten und der Behörden gesichtet worden, wurde gepackt von den Polizeikräften, man fand eine Waffe bei ihm, man nahm ihm diese Waffe ab und nach bisherigen Kenntnissen wurde er nachher oder gab es nachher Schüsse und da ist er diesen Schüssen zum Opfer gefallen, trotz dem Versuch ihn wieder zu beleben. Das sind die Fakten, die noch abgeklärt werden müssen. Ich habe keine Strafuntersuchung, die Gerichtshöfe der Moral kennen keine Prozessordnung, aber der Tenor ist klar in den Nachrichten. Von der Behandlung dieses Falles wird sehr viel abhängen für die Regierung. Donald Trump steht unter Beobachtung. Ich habe gesehen, im Wall Street Journal hat er ein Interview bereits gegeben, der amerikanische Präsident, darüber berichten unsere Zeitungen noch nicht, auch nicht die Online-Portale. Und dort hat Trump eine genaue Abklärung der Umstände in Aussicht gestellt. Trump says, administration is reviewing everything. Also man werde da eine Strafuntersuchung, eine genaue Abklärung der Vorgänge vornehmen. Gleichzeitig appellierte Trump auch Leute aus seiner Regierung. an die Behörden in Minnesota, man möge mit Washington kooperieren, um die illegal sich in den USA aufhaltenden Ausländer, vor allem auch die mutmasslich Kriminellen oder die Verurteilten, die Vorbestraften, ausschaffen. Auch in Minneapolis geht es um die Ausweisung eines verurteilten Straftäters. Die Empörung ist natürlich sehr, sehr gross, sie ist viel grösser. Jetzt gegenüber den amerikanischen Behörden, als sie normalerweise ist, wenn eben solche Straftäter Straftaten begehen, da schärpelt es natürlich auch ein bisschen, aber klar, verständlich, alle Trump-Gegner steigen jetzt auf die Barrikaden, allem voran der frühere Präsident Bill Clinton, aber auch Barack Obama, also das Ehepaar Obama, ist hier mit scharfen Worten in Erscheinung getreten. Dies soweit ich die Situation überblicke, bis jetzt der Stand der Dinge. Donald Trump dann auch noch in den Schlagzeilen wegen Aussagen, die er gemacht hat zur NATO am Rande des World Economic Forum in Davos. Die Briten sind schwerst verärgert und schwerst beleidigt, weil Trump in einem Interview so etwas nonchalant die Bemerkung hat fallen lassen. Ja, in Afghanistan, da seien schon auch andere NATO-Staaten. mit Soldaten präsent gewesen, aber die seien eher etwas im Hintergrund gestanden. Dann haben sich die Briten schwerst alarmiert zu Wort gemeldet, gesagt, es sei eine absolute Frechheit, denn Grossbritannien hat in Afghanistan eine ganze Reihe von Soldaten verloren und Trump sah sich dann genötigt, einen Twitter-Eintrag nachzuschicken, indem er die Briten da dann aufs Höchste gelobt hat. Der JP Morgan-Chef Jamie Dimon ist auch noch interessant, heute Morgen nach wie vor in den News einer der erfolgreichsten Der Banker, Manager der Welt, hat sich verhalten kritisch geäussert gegenüber der Regierung Trump. Die USA seien nicht mehr so verlässlich wie in der Vergangenheit. Und jetzt werfen ihm unsere Zeitungen vor, dass er sich nicht noch kritischer über Trump geäussert habe. Der Tagesanzeiger mit... Mit einem Aufsatz geht Europa wirklich unter, was Trump verzerrt und verschweigt. Da ist es interessant, dass auch Schweizer Zeitungen sich in diese Diskussion einbringen. Trump am WEF in Davos mit einer Gardinenpredigt. Da hat er den EU-Staaten, die Leviten, gelesen. Und vieles gesagt, dem ich nur zustimmen kann. Es stimmt ja, dass die EU wirtschaftlich zurückfällt, dass es grosse Probleme gibt in Bezug auf die illegale Migration, wobei Trump natürlich ausgeblendet hat, dass ein Grossteil dieser illegalen Migration und dieser Flüchtlingsströme oder Migrantenströme durch verfehlte politische und auch militärische Aktionen der Vereinigten Staaten von Amerika ausgelöst worden sind. Er hat auch die... Rolle der Vereinigten Staaten bei der Heraufbeschwörung des Ukraine-Kriegs nicht erwähnt, aber das ist vielleicht auch zu viel verlangt von einem amerikanischen Präsidenten, da Selbstkritik quasi in Rechnung stellen zu wollen. Jetzt muss man einfach aufpassen, meines Erachtens, dass man die EU nicht anfängt, schön zu reden, einfach weil man gegen Trump ist. Also diese Die Fixierung auf Washington scheint mir nicht sehr produktiv zu sein. Ich glaube, man muss einfach sehr nüchtern die Situation beurteilen, wie sie eben vorliegt. Und im Moment haben wir ohnehin eine Überdosis Politik und Moralismus in der Weltanschauung, da der EU-Affinen oder eben der Europäer, wie sie sich jetzt fast schon gruppenmässig hier positionieren, gegen die... Vereinigten Staaten von Amerika. Mark Carney, der Premierminister von Kanada, seine Rede nach wie vor gross in den Medien, wird sie gewürdigt. Er hat dazu meinen sehr realistisch dargelegt, wie es ist, Zusammenbruch der internationalen Ordnung, darüber haben wir ja auch schon öfters gesprochen, was man tun muss, ja, flexibel sein, seine eigenen Interessen nach vorne bringen, etwas Schwieriger finde ich dann seinen Aufruf, dass sich die kleineren und mittleren Staaten jetzt auch zusammenschliessen müssen, um hier eine Art Gegenfront zu bilden. So zumindest verstehe ich das. Das wäre jetzt für die Schweiz also eine falsche Rezeptur. Im Gegenteil, wir müssen schauen, dass wir unsere Neutralität pflegen, dass wir unabhängig bleiben. Die Neutralität ist das Siegel der schweizerischen Unabhängigkeit, auch die Voraussetzung unserer Weltoffenheit. und eben ein Schutzschild für unser Land in Kriegs- und in Friedenszeiten. Wenn eben die Grossen aufeinanderprallen, musst du schauen, dass du dazwischen nicht zertrampelt wirst. Gebäude am Lindenhof in Vollbrand, Schutz und Rettung im Einsatz, das ist eine ganz tragische Geschichte. Ein Gebäude am Lindenhof in Zürich ist da in Flammen und zwar handelt es sich um das Gebäude, ausgerechnet um das Gebäude, über das wir an diesem Samstag mit Christoph Mörgerli eine Okay. Sendung gemacht habe, Meilensteine der Schweizer Geschichte, eine Würdigung des Freimaurersitzes in Zürich und jetzt ausgerechnet in der Nacht auf diesen Montag ist da ein Feuer ausgebrochen. Ich konnte noch nicht ermitteln, was die Ursachen sind, darüber gibt es keine Angaben. Bei dem Gebäude handelt es sich um das Modestiacum Libertate, sagt ein Sprecher von Schutz und Rettung Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur Kiesten. Das Gebäude, das als Freimaurerzentrum liegt, befindet sich auf der Südseite des Lindenhofs. Das ist eine tragische Entwicklung jetzt, ein fürchterlicher Fall, denn noch am Samstag, Sie können schauen auf unserem Online-Portal, haben Christoph Mörgli und ich dazu eine geschichtliche Würdigung. Ja, eine Würdigung dieses Gebäudes und eben auch der sich darin aufhaltenden Freimaurer gemacht, obwohl wir beide... Also um hier einfach die Unabhängigkeitserklärung abzugeben, obwohl wir beide keine Freimaurer sind. Also nicht ein Parteigutachten ist da gewissermassen abgesondert worden. Das ist hier das tragische Ereignis in Zürich. Selenskyj, Dokument über Sicherheitsgarantien der USA. Die Gespräche in Abu Dhabi zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Noch ist es da nicht zu einer Reinigung gekommen. Es gibt grosse Territoriale. Differenzen. Dann noch ein Thema möchte ich ganz kurz ansprechen heute Morgen. Die Kontrollmechanismen versagten im Constellation gleich viermal. Noch Aufarbeitung der Ereignisse von Grand Montana. Der Tagesanzeiger mit einer akribischen Zusammenstellung dessen, was alles schiefgelaufen ist im Kontrollprozess. Es ist interessant, dass in meiner allerersten Sendung, die ich gemacht habe zu diesem fürchterlichen Brand, sich... Jetzt eigentlich alles bestätigt, was ich damals nach Betrachtung der ersten Medienkonferenzen hier einmal festgehalten habe. Also die Bar unten hatte keine Baubewilligung, obwohl das bei wesentlichen Änderungen hätte hergestellt werden müssen. Man hätte so eine Baubewilligung einholen müssen, wenn es eben wesentliche Änderungen gab. Änderungen gibt, zum Beispiel eine Änderung der Zweckbestimmung, das ist der fraglose Fall, denn vorher war das eine Art Spielkeller, dann wurde das zu einem Nachtclub, Dancing Club, zu einer Art Bar umgestaltet. Änderung der Zweckbestimmung. Dann die Betriebsbewilligung der ganzen Bar erfolgte ohne Brandschutzkonzept. Das ist auch ein weiteres Rätselelement, beziehungsweise eine Facette, der Behörden-Schlamperei. Nicht nur auf der Stufe der Gemeinde Grau-Montana, sondern auch das kantonale Amt für Feuerwesen, Kanton Wallis, habe beanstandet, dass ein solches Konzept nicht vorliegt, aber man habe dann nichts gemacht, nichts unternommen, um dieses Konzept, um hier die entsprechenden verlangten Voraussetzungen einzuholen. Auch der Schaumstoff, der... Die Hauptursache dieses Brandes ist, zusammen mit diesen Bürokerzen, dieser Schaumstoff ist nie abgeklärt worden. Offensichtlich ist es so, dass man diese Schaumstoffmatten hätte behandeln können, das ist von Auge nicht zu erkennen, aber diese Behandlung hat nicht stattgefunden. Also eine Art Anti-Feuer-Imprägnierung, so etwas wird da möglich gewesen, fällig gewesen sein, nicht erfolgt, nicht ermittelt, nicht einmal Thema. Brisant sei ein weiterer Befund, eine interne Liste der Gemeinde vom Sommer 2025, Ramontana, habe aufgezeigt, dass da eben auch bei vielen Lokalitäten solche Abklärungen noch ausstünden. Mängel wurden erkannt, aber nicht alles wurde durchgesetzt. Und jetzt natürlich die Frage, wer ist am Schluss auch im strafrechtlichen Sinn verantwortlich. Nach Walliser Recht offensichtlich sind die Betreiber der Bar Hauptverband. Wortlich. Politischer Druck auch aus dem Ausland. Nach Ende letzter Woche italienische Behörden bis hoch zur Regierungschefin Meloni haben schwere Kritik geübt an der Schweiz, an den Prozessverfahren. Psychologisch verständlich, trotzdem können sich die ausländischen Behörden nicht einfach einmischen in Strafuntersuchungen, vor allem im Zusammenhang mit der Untersuchungshaft, die angeordnet wurde gegen den Barbetreiber Moretti. Und auch wieder aufgehoben wurde, auch da jetzt in den Medien viele Missstände, die wir schon ganz am Anfang hier ins Zentrum gestellt haben, die bestätigen sich zu späte Sicherung der Spuren und so weiter. Also die Walliser Staatsanwaltschaft einmal mehr am Pranger. Bundesrat Guy Parmelin, das vielleicht noch am Wochenende. erwähnenswert, ein grosses Interview in der NZZ am Sonntag und die Kollegen versuchen ihn da zu moralischen Kritikurteilen am amerikanischen Präsidenten zu bewegen. Parmaler hält sich zurück, sagt, nein, das bringt nichts, wenn ich mich da jetzt aufspiele. Gibt einen Streitfall mit der EU, der noch angesprochen wird, dass eben italienische Behörden jetzt bei der Vergabe von Aufträgen italienische Firmen bevorzugen, sich also nicht an die EU-Verträge halten. Und an das Vertragswerk, das auch der Schweiz angehört, der bilateralen Verträge. Das ist ein Konfliktfall. Und da habe ein paar Mal eine Mitfrau von der Leyen entsprechend diskutiert. Ja, er gefällt mir gut, der Bundespräsident. Wie er sich eben zurückhält und sich nicht von den Medien provozieren lässt. Jetzt auch noch im Getöse. der gegenseitigen Schuldzuweisungen mitzumachen. Dann noch ein Interview mit dem Co-Präsidenten des Stiftungs, des regierenden Gremiums, wenn man so will, des World Economic Forum, Andre Hoffmann. Und er sagt, wir wollen Klaus Schwab im nächsten Jahr wieder in Davos dabei haben. Also diese Cancel Culture, die wir da gesehen haben, gegenüber dem Gründer des WEF, Diesel Der Vergangenheit, die angehören, die soll ad acta gelegt werden, schon ziemlich bald. Das ist ja zumindest ein erfreulicher Satz an diesem Montagmorgen, dass sich da die verschiedenen Parteien vielleicht auch wieder etwas zusammenfinden im Geiste der Versöhnung und der Vergangenheitsbewältigung. Es hat ja einige Auseinandergesetztungen gegeben und dann die stillose Abservierung des... Gründers des World Economic Forum. Ich weiss, Klaus Schwab ist natürlich auch heftig umstritten in der Öffentlichkeit und Unabhängig von all dem ist dieses Wave einfach eine wahnsinnige unternehmerische Leistung, die man einfach anerkennen muss. Auch wenn einem da vieles nicht passt, was dort erzählt wird, aber ich finde das sowieso immer etwas irritierend. Ich meine, wieso muss einem eigentlich alles immer passen? Das ist doch völlig irrelevant. Das ist doch eine Frage der Toleranz. Man muss sich doch nicht permanent über alles empören. Ja, ein amerikanischer Präsident Trump, der ist völlig anders als unsere. Regierungsmitglieder, das gilt auch für einen russischen Präsidenten, für den chinesischen, für den indischen, die stehen halt in der Tradition und in der ganzen Herkunftslinie und in der Geschichte von Ländern, von denen wir uns zum Teil gar keine Begriffe machen können, was es bedeutet, so ein Land zu regieren. Und auch wenn man da verschiedene Dinge sieht, die einem auf den ersten Blick missfallen, muss man doch zuerst einmal... vielleicht etwas ruhig bleiben und auch diesen Reizfiguren, sozusagen im Zweifel für die Reizfigur, im Zweifel für den Angeklagten, die eigenen Emotionen etwas in den Hintergrund stellen. Okay, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich melde mich zurück heute Morgen. Bin ich ein bisschen später gestartet, weil ich einfach sehr viel noch nachlesen musste am Wochenende. Deshalb etwas später der Start als üblich. wenn auch bei gleich früher Aufstehenszeit. Bis gleich, einen schönen Tag. die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. 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Trump verspricht genaue Abklärung der Todesschüsse von Minneapolis. Selenskyj: Offenbar Einigung mit USA wegen Sicherheitsgarantien. Zürcher Freimaurer-Hauptsitz in Flammen. Kaskaden der Schlamperei: Aufarbeitung der Crans-Katastrophe

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Trump verspricht genaue Abklärung der Todesschüsse von Minneapolis. Selenskyj: Offenbar Einigung mit USA wegen Sicherheitsgarantien. Zürcher Freimaurer-Hauptsitz in Flammen. Kaskaden der Schlamperei: Aufarbeitung der Crans-Katastrophe
Trump verspricht genaue Abklärung der Todesschüsse von Minneapolis. Selenskyj: Offenbar Einigung mit USA wegen Sicherheitsgarantien. Zürcher Freimaurer-Hauptsitz in Flammen. Kaskaden der Schlamperei: Aufarbeitung der Crans-Katastrophe
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