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Trump und der Iran-Krieg: Wie Amerika über den Militärschlag im Nahen Osten streitet

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Trump und der Iran-Krieg: Wie Amerika über den Militärschlag im Nahen Osten streitet
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Der Krieg gegen den Iran spaltet die USA. Während Präsident Donald Trump den militärischen Schlag als «massive Operation» gegen eine «radikale Diktatur» bezeichnet, wächst im eigenen Land der Streit über Sinn und Ziel des Konflikts.

Einige führende Republikaner verteidigen den Kurs. Senator Ted Cruz warnt vor einer wachsenden Terrorgefahr und unterstützt eine harte Linie gegen Teheran. Auch der republikanische Senator Lindsey Graham gilt als einer der lautesten Befürworter des Krieges und drängt auf ein entschlossenes Vorgehen gegen das iranische Regime.

WILL OLIVER / KEYSTONE
US-Präsident Donald Trump.
WILL OLIVER / KEYSTONE

Doch es gibt auch innerhalb Trumps eigener Partei kritische Stimmen. Senator Rand Paul warnt, der Krieg könne sich politisch gegen den Präsidenten wenden und die USA in eine «endlose Intervention» führen.

Die Demokraten gehen noch weiter. Fraktionsführer Hakeem Jeffries wirft dem Präsidenten vor, ohne Zustimmung des Kongresses gehandelt zu haben und die USA in einen «potenziell katastrophalen Krieg» zu führen.

Auch die Bevölkerung ist gespalten. Umfragen zeigen eine klare parteipolitische Front: Republikaner unterstützen die Operation mehrheitlich, während Demokraten und viele unabhängige Wähler sie ablehnen.

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