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Trump setzt Putin unter Druck: Wenn Russland nicht innerhalb von zwei Wochen konkrete Schritte in Richtung eines Friedensabkommens unternimmt, folgen «massive Sanktionen»

US-Präsident Donald Trump hat Russland mit «massiven Sanktionen oder massiven Zöllen oder beidem» gedroht, sollte der Kreml nicht binnen zweier Wochen konkrete Schritte in Richtung eines Friedensabkommens mit der Ukraine unternehmen. Das berichtet das Magazin Politico.

Hintergrund der Drohung ist laut Bericht die mangelnde Kompromissbereitschaft Moskaus. Trotz intensiver diplomatischer Bemühungen, darunter ein Treffen zwischen Trump und Wladimir Putin in Alaska sowie Konsultationen mit europäischen Staatschefs, gebe es keinerlei Zugeständnisse aus dem Kreml. Russland verlangt weiterhin weitreichende Gebietsabtretungen im Donbass, was Kiew kategorisch ablehnt.

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved.
President Donald Trump talks with Russia's President Vladimir Putin Friday, Aug
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Trump erklärte: «Ich werde eine Entscheidung treffen, und es wird eine sehr wichtige Entscheidung sein.» Zuvor hatte ein russischer Luftangriff eine US-Fabrik in der Westukraine getroffen, wobei mindestens fünfzehn Menschen verletzt wurden. Trump zeigte sich darüber «nicht glücklich».

Ein geplantes Gipfeltreffen zwischen Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist nach russischen Angaben «noch nicht spruchreif», so Aussenminister Sergei Lawrow.

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