Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Trump fordert Militärhilfe von Nato-Partnern. Sonst drohe dem Bündnis eine «sehr schlechte Zukunft»

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Trump fordert Militärhilfe von Nato-Partnern. Sonst drohe dem Bündnis eine «sehr schlechte Zukunft»
Trump fordert Militärhilfe von Nato-Partnern. Sonst drohe dem Bündnis eine «sehr schlechte Zukunft»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

US-Präsident Donald Trump fordert von Nato-Verbündeten Unterstützung zur Sicherung der Strasse von Hormus und warnt vor Folgen für das Bündnis bei ausbleibender Hilfe. «Wenn es keine Antwort gibt oder eine negative Antwort, wird das sehr schlecht für die Zukunft der Nato sein», sagte Trump laut Financial Times in einem Interview.

WILL OLIVER / KEYSTONE
US-Präsident Donald Trump.
WILL OLIVER / KEYSTONE

Der Präsident argumentierte, viele Staaten profitierten von der wichtigen Ölroute im Persischen Golf. «Es ist nur angemessen, dass diejenigen, die Nutzniesser der Meerenge sind, auch helfen, sicherzustellen, dass dort nichts Schlimmes passiert», sagte Trump. Besonders Europa und China seien stark von Ölimporten aus der Region abhängig.

Iran habe die Wasserstrasse nach Beginn des Kriegs mit den USA und Israel vor mehr als zwei Wochen faktisch blockiert. Durch die Meerenge wird rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert. Die internationalen Ölpreise stiegen laut Bericht zuletzt auf rund 106 Dollar pro Barrel.

Trump verlangte von Verbündeten unter anderem Minensuchboote und militärische Unterstützung gegen iranische Kräfte an der Küste. Auf die Frage nach der Art der Hilfe antwortete er: «was immer nötig ist.»

Zugleich zeigte sich Trump skeptisch über die Unterstützung der Partner. «Wir haben da etwas namens Nato», sagte er. «Wir werden sehen, ob sie uns helfen.»

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.