Grüezi miteinander und ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde, vor allem in Deutschland, in Österreich, im Fürstentum Liechtenstein und selbstverständlich auch in allen anderen Ländern, in denen sie uns zuschauen. Ich melde mich zurück mit der internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig kritisch gut gelaunt am Freitag, dem 27. Juni 2025. Trotz all dem politischen Wahnsinn, den Konflikten und Kriegen, die überall toben, die Welt ist nicht verdammt und die Welt ist ein hochinteressanter Ort. Ich habe in den letzten zwei Wochen so viele Eindrücke sammeln können, ich habe sie noch gar nicht richtig verdaut und verarbeitet. zuerst am St. Petersburger Wirtschaftsforum mit... dem krönenden Abschluss einem Konzertabend mit dem Marinsky-Orchester in einem Sommerpalais von Katharina der Grossen. Und wenige Tage später finde ich mich wieder im legendärsten Rockclub der Musikgeschichte im Whiskey-A-Gogo am Sunset Boulevard in Los Angeles. Und beides, das Marinsky-Orchester und dieser Whiskey-A-Gogo, dieser Rocktempel, die gehören eben beide, sind beides Ausprägungen der abendländisch-europäisch geprägten Kultur. Und das ist doch im Grunde etwas Grossartiges. Das Verbindende ist eben oft viel stärker als das Trennende. Und man muss immer wieder versuchen, das Trennende zu überwinden. Nicht indem man alles glatt bügelt und Unterschiede verleugnet bestreitet, aber man darf eben unterschiedliche Differenzen nicht zu unüberbrückbaren Gegensätzen hochtränen in dieser Ideologisierung, die wir da in den letzten Jahren ganz massiv erlebt haben. Und das ist auch ein Eindruck, den ich aus den Vereinigten Staaten mitnehme. Dieser Ideologismus, der ist auf dem Rückzug, auch wenn es da immer wieder Rückschläge gibt, wenn das Woke, das Linke bis Linksextreme wieder hochzüngelt. Aber ich glaube, durch die Entscheidung der amerikanischen Wähler, es noch einmal mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu versuchen, haben sich diese Wähler für den Pragmatismus entschieden. Und ich glaube, das ist die ganz entscheidende Qualität dieses amerikanischen Amtsinhabers. Und darum wird er eben auch so intensiv angegriffen. Er ist kein Ideologe, er ist ein Pragmatiker. Er ist einer, der eben nicht so leicht in die verschiedenen Lager einzuordnen ist. Und wir sehen das jetzt gerade auch im Nahen Osten. Vielleicht haben Sie das mitbekommen, es hat eine Diskussion gegeben zwischen Tucker Carlson und Ted Cruz. Die hat grosse Wellen geworfen in den USA, aber auch über die USA hinaus. Und Tucker Carlson hat sich da auf den isolationistischen Standpunkt gestellt. Er hat gesagt, absolut falsch, dass die Amerikaner da im Nahen Osten im Iran angreifen und da mit diesen bunkerbrechenden Bomben aktiv werden. und auf der anderen Seite... hat Ted Cruz dagegen gehalten, aus neokonservativer Perspektive könnte man sagen. Und er hat betont, nein, die Amerikaner müssen noch viel extremer rein, sie müssen den Iran flach machen und dort einen neuen Staat nach amerikanischem Vorbild gewissermassen aufbauen. Also Isolationismus versus Interventionismus. Und ich glaube, das Interessante ist, dass Trump in keinem dieser beiden Lager sein will. Und das, was er gemacht hat, Also dieser Versuch und vielleicht auch geglückter Versuch, diese iranischen Atomanlagen zu beseitigen, sind möglicherweise angetrieben vom Motiv, jetzt einfach mal die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen in dieser hochumstrittenen Region zu verhindern. Und das lässt sich nicht einfach so herunterbrechen auf diese einfachen Gegensätze, ja Isolationismus, Pazifismus auf der einen Seite und Hyperinterventionismus. und Dreinschläger-Mentalität auf der anderen. Und das ist für mich jetzt ein wirklich interessanter, neuer Entwicklungstrend, den wir da sehen, eine neue, sagen wir mal, atmosphärische Prägung, die jetzt aus den Vereinigten Staaten da kommt. Ich glaube, aber eben, man muss vorsichtig sein, diese Amtszeit ist noch jung, ich glaube, dass Trump ein Pragmatiker ist und das Ärgernis, das er in den Augen seiner Kritiker verkörpert, eben auch darin besteht, dass er kein Ideologe ist und vor allem auch von Ideologen, sowohl zur rechten wie auch zur linken Seite, heftig kritisiert. Aber ich bin gespannt, wie Sie das sehen, dass man als Einstieg, als Anstoss hier ganz am Anfang inspiriert auch letztlich durch meine intensiven Reisen aus letzter Zeit, also vom Marinski-Orchester ins Whisky, a Coco, die ganze Nahrungskette der abendländischen Kultur, gewissermassen da vor einem... ausgebreitet zur Besichtigung und auch Bestaunung bereit. Das Whisky A Go Go übrigens. hochinteressant 1964 gegründet und dann weltberühmt geworden als die Doors mit ihrem charismatischen Sex-God-Liedsänger Jim Morrison dort einen skandalösen Auftritt hingelegt haben, mit einem ihrer Songs rausgeschmissen wurden und das hat sowohl die Profilierung des Whisky A Go-Go vorangetrieben, wie aber auch den Skandalfaktor der Doors explodieren lassen, sodass am Schluss dann eben beide von dieser Provokation profitiert haben. Am heutigen 27. Juni übrigens, allerdings im Jahr 1989, haben in einem symbolischen Akt der damalige österreichische Außenminister Alois Mock und der ungarische Außenminister Gyula Horn den Grenzzaun zwischen den beiden Ländern zerschnitten. Dies war der erste Fall des eisernen Vorhangs. Und erlauben Sie mir noch die Bemerkung, meine Damen und Herren, ich finde es heute nicht die beste Idee, wenn wir einen neuen eisernen Vorhang in Europa errichten. Am 27. Juni gedenken wir diesem visionären Akt, wie da der Österreicher und der Ungar, wie die beide diesen eisernen Vorhang niedergerissen, geöffnet haben und das hat ja danach den Durchbruch gegeben, einen ganz wesentlichen Meilenstein gesetzt in jener historischen Umbruchsphase mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Es sind Viele Fehler gemacht wurden im Nachgang, Fehler, über die man heute nicht reden will. Und das ist eben auch Ausdruck dieses Ideologismus und dieser Verbohrtheit und Verbrettertheit des Denkens, dass in vielen, vielen europäischen Ländern das offene Gespräch über solche Themen, wie schon bei Klima, wie schon bei Corona, aber auch beim Krieg in der Ukraine, einfach nicht möglich ist. Es ist alles so ideologisch, so moralisierend aufgeladen. Es geht gar nicht darum, eine Sache adäquat zu beschreiben und zu verstehen, sondern alle möchten irgendwie nur zeigen, dass sie auf der richtigen, auf der guten Seite der Geschichte stehen, aber das ist eine intellektuelle Selbstverstümmelung, eine intellektuelle Selbstverkrüppelung, die da stattfindet und verzeihen Sie mir diese Bemerkung, ich glaube einfach, dass in der Bundesrepublik Deutschland, interessanterweise heute auch in Grossbritannien, dieser Trend, ja, vielleicht am stärksten ausgeprägt ist. Und möglicherweise, man kann es nur hoffen, ist eben diese atmosphärische Veränderung, dieser Klimawandel im Klima des Geistigen, des Intellektuellen, des Gesprächsmässigen, dieser Klimawandel, den wir da jetzt aus den USA beobachten, ich kann nur hoffen, dass der auch in der Europäischen Union, in vielen europäischen Ländern durchschlägt. In der Schweiz, wir sind auch etwas angekränkelt dadurch, aber es ist nicht so stark. wie das eben in Deutschland der Fall ist. Wobei in Deutschland, das muss man immer wieder mildernd hinzufügen, ist natürlich auch im öffentlichen Raum viel mehr Druck drauf. Man merkt ja diesen Akteuren an, dass sie in einem elektrischen Hochspannungsfeld stehen. Denn nicht nur das, was sie machen, wird intern aufs Schärfste beäugt, sondern auch extern. Und wehe, ein deutscher Politiker wagt sich da mal etwas zu sehr aus der Deckung, dann gibt es dann oft auch Schelte davon. internationalen Seiten und Stellen. Deshalb kann ich sogar noch halbwegs nachvollziehen, dass vieles in Deutschland etwas verkrampfter läuft als bei uns. Aber das kann keine Entschuldigung sein, um eben nicht ehrliche, offene und sachbezogene Debatten zu führen. Doch, um das abzuschliessen, diese kleine Einleitung, es verändert sich ja auch in Deutschland, in der Bundesrepublik, zum Besseren, zum Guten, nicht zuletzt auch mit all diesen neuen Newsportale, News zum Beispiel gehört dazu, aber auch dieses Apollo, andere, wo immer wieder auch Stimmen zu Wort kommen, die bis vor kurzem im öffentlichen Raum gar kein Gehör gefunden haben. Da zeigt sich eben doch, dass sich einiges verändert und in dem Sinn zum Guten, weil mehr Debatte, mehr Diskussion, mehr Meinungsvielfalt, das hat meine uneingeschränkte... Zustimmung. Natürlich sind auch Risiken dabei, man darf das alles nicht verklären, es kann dann auch viel Stuss und Unsinn dahergeredet werden, aber ja, das ist halt dann auch ein Abbild der menschlichen Natur, dessen, wie wir halt sind, und es wird halt viel Stuss geredet. Heute kann das schneller artikuliert werden, auch in der Öffentlichkeit, und der Staat, der dann immer gleich als Meinungszensor und Meinungsvorkoster etc. und Meinungskneter und Masseur in Erscheinung treten will, da muss man misstrauisch sein, das sind eben dann Missbräuche, wo man einzelne Beispiele herausgreift, um am Schluss eine Zensuragenda durchzudrücken. Und von dem haben wir immer noch erschreckend viel in der Europäischen Union. Was sind die Schlagzeilen des heutigen Morgens? Ja, so steigt die deutsche Schuldenquote. In nur fünf Jahren werden die Schulden um 50 Prozent nach oben klettern. Sie könnten sich im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung amerikanischen Verhältnissen nähern. Das ist schon interessant, diese Schuldenpolitik. Das zieht sich ja eigentlich durch seit den letzten 40 Jahren. Immer mehr Schulden in den Vereinigten Staaten, in Europa, in der Schweiz, überall immer mehr Schulden, Schulden, Schulden. Und man fragt sich einfach, wo wird das enden? Wo soll das hin? Und das ist natürlich der Grund, immer mehr Leute misstrauen diese Schuldenpolitik. Darum gehen die Goldpreise nach oben, gibt es Bitcoin, all diese Dinge. fiebrig auch die Aktienkurse, weil die Leute trauen einfach diesem ganzen Schulden- und Geldsystem immer weniger. Und ich habe mich in den Vereinigten Staaten jetzt auch mit einigen Unternehmen zu diesem Thema unterhalten. In den USA gibt es ja die Hoffnung, dass man aus dem Schuldenberg herauswachsen könne, durch neue technologische Erfindungen, Produktivitätssteigerungen. Aber die Lösung, wie man diese Schuldenberge reduziert, Die habe ich jetzt da auf meinen Streifzügen nicht gehört. Iran nach dem Krieg, Khameneis Sieg. Von seinem Bunker aus tönt Irans oberster Führer vom Sieg über die Feinde. Das ist weit weg von der Realität, doch es könnte hilfreich sein, wenn das Regime sein Gesicht wahrt. Ja, jetzt ein Deutungskampf. Die einen behaupten, die Bombenangriffe der Amerikaner hätten nichts gebracht. Dann der amerikanische Präsident lobt das über den grünen... Ich glaube, das Wichtige ist, oder das Interessante, oder das, was ich zumindest festhalte an dem, ist die Verbindung aus einsatzmilitärischer Mittel bei gleichzeitig sofort wieder in Aussicht gestellter Gesprächsbereitschaft. Das ist hier der ganz wesentliche Punkt. Und da liegt Trump einfach ganz klar vor seinen Kritikern, die ihm da vorwerfen, wer würde mit allen Schurken und Finsterlingen reden wollen. Mir ist ein amerikanischer Präsident, der mit allen redet, um Welten lieber als jener Club von Gesprächsverweigerern, der in der Europäischen Union den Ton angibt. Sie drohte, sie appellierte, sie scheiterte. Die Union lässt die linken Fraktionsvorsitzende Reichinegg bei der Wahl ins Kontrollgremium. der Geheimdienste durchfallen. Dabei hatte die zuvor angekündigte Regierung dann jede Zusammenarbeit zu verweigern. Also hier jetzt doch eine, sagen wir mal, informelle Brandmauer der CDU, CSU gegenüber dieser linken Aufstreberin, die ja grosskonjunkturell zugelegt hat durch ihre Auftritte in den sozialen Medien. Viktor Orban, in Ungarn gab es eine Umfrage, ein... Eine grosse Bevölkerungsumgabe. 95% der Ungarn sind der Meinung, man müsse eigentlich aus der Europäischen Union austreten. Und man sperrt sich auch von Seiten Orbáns gegen die neuen Sanktionspakete, gegen Russland, vor allem auch gegen das Transitverbot mit dem Flüssiggas. Und zur Seite steht dem Viktor Orbán auch der sowakische Ministerpräsident Robert Fico. Das ist auch bemerkenswert, hier Widerstand von zwei. europäisch geprägten Regierungschefs gegen diese EU-Politik. Early Intelligence suggests Iran's uranium largely intact, European officials say. Das meldet die Financial Times. Also hier noch einmal die Debatte, wie viel Schaden haben die Amerikaner angerichtet. Noch einmal, im Unterschied zu früher, früheren republikanischen Regierungen, Ist Trump nicht der Versuchung der Neokonservativen erlegen oder den Parolen hat er sich da widersetzt, eben jetzt eine grosse militärische Aktion gegen den Iran zu starten und nach dem Vorbild von Irak, Afghanistan oder Libyen, wo das ja allesamt gescheitert ist, ein Nation Building zu betreiben. Ich glaube, Trump hat im besten Sinne vielleicht dem Nahen Osten etwas Zeit kaufen können und die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern können. Und das scheint mir eine sinnvolle Zielsetzung zu sein. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, ja, was tratzt es uns, wenn die Iraner eine Atombombe haben? Die haben ja auch jedes Recht der Welt, Selbstbestimmungsrecht der Völker. Ja, aber man muss sich ja schon die Frage stellen, was das bedeutet, wenn so ein Regime, das Todesurteile gegen Schriftsteller ausspricht, dass Israel nicht einfach nur etwas piesacken und drangsalieren will, sondern es steht in Teheran diese Uhr, diese Auslöschungsuhr, die die Jahre zählt bis zu dem Zeitpunkt, wo eben Israel nicht mehr existieren würde. Und das hätte natürlich gewaltige Auswirkungen und auch die Russen, die als Verbündete gelten der Iraner, sind nicht dafür, dass dort Kern... Waffen mühelos verbreitet und hergestellt werden können. Das ist zumindest der Eindruck, den ich hatte, als ich die entsprechenden Aussagen von Präsident Putin an der Veranstaltung in St. Petersburg an diesem Wirtschaftsforum gehört habe. Zoran Mamdani, der neue Bürgermeister von New York, das wäre dann quasi der Backlash der Linken. Andrew Cuomo, der frühere New Yorker Governor, ist da geschlagen worden von diesem 33-jährigen neuen Shooting und TikTok-Star, der ganz weit aussen links steht, auch sehr gegen Israelis. Der hat versprochen, einen sofortigen Mietdeckel einzuführen in New York und er würde auch den israelischen Premierminister Netanyahu sofort verhaften lassen, sollte der den Boden von New York betreten. Also, es ist nicht so, dass jetzt die woke linke Szene gänzlich von der Landkarte verschwunden wäre. durch die Präsidentschaft Trump. Der Widerstand scheint mir schwächer geworden zu sein, verglichen mit der ersten Amtszeit. Aber hier sehen wir doch auch Gegenentwicklungen. Und auch, wenn man es etwas symptomatisch anschaut, ist es ja interessant, dass so ein Kandidat heute in New York irgendwie möglicherweise sogar mehrheitsfähig erscheint. Ursula von der Leyen faces no confidence vote over Pfizer-Gate. Also ein Misstrauensvote. Rot um Rot droht da der EU-Kommissionspräsidentin wegen der ganzen damaligen Corona-Pfizer-Impfverträge, all diese Dinge und das ganze Handling ist nun sehr stark hier, jetzt vor allem von der rechten, von der Kritikerseite, gegen von der Leyen in Anschlag gebracht worden. Die Financial Times rechnet damit, dass von der Leyen mutmasslich so ein Misstrauensvotum überstehen würde, aber sie sei dann gezwungen, noch mehr Konzessionen auch in anderen Fragen mit ihren Unterstützern oder eben hoffentlich Unterstützern durchzuziehen. Keir Starmer, der britische Premierminister, hängt in den Seilen, kommt irgendwie aus der Krise nicht heraus. Jetzt gibt es einen grossen Streit bezüglich Kürzungen bei der Wohlfahrt im Sozialstaat. da Berichten jetzt die Medien, auch die britischen Medien, dass das ein Sein-oder-nicht-Sein-Moment für diese Regierung sein könnte. Auf jeden Fall die Linken, kaum sind sie im Amt im Vereinigten Königreich, ist da die Luft möglicherweise schon draussen in der Welt. Heute Morgen lesen wir, dass in Europa der Wettlauf beginnt um die härteste Asylpolitik. Ulf Boschardt, der Chefredaktor. untersucht die AfD und dort die Richtungsstreitereien zwischen den sogenannten pragmatischen und den fundamentalistischen AfDlern. Und die Sympathien des Weltchefredaktors liegen bei den regierungsfreundlichen AfDlern, vor allem auch jenen, die die aussenpolitischen Meinungen der Welt teilen, mit Blick auf die Ukraine insbesondere. Polens Aussenminister Radoslaw Sikorski hofft, dass Putins Regime untergeht wie die Sowjetunion, nur schneller. Ich bin nicht sicher, ob sich diese Hoffnung so bald erfüllen wird. Dies, meine Damen und Herren, die Nachrichten des Tages in aller hoffentlich gebotenen Kürze. Ich danke Ihnen sehr für die Aufmerksamkeit und rege an, abonnieren Sie die Weltwoche, abonnieren Sie diesen Kanal, empfehlen Sie es weiter. Wir machen heute mit der Weltwoche und zusammen mit Arnova Capital den Arnova Nuclear Energy Summit in Zürich im Dolder Grand Hotel hoch über den Dächern. der Stadt. Und ich glaube, das ist eine wichtige Veranstaltung, die wir da durchführen. Denn das Thema Energiesicherheit ist ein ganz wichtiges Thema, auch mit Tabus behaftet. Vor allem scheint es mir in der Bundesrepublik. In Österreich hat man diese Option gar nie gewählt. Da sind ja Kernkraftwerke überhaupt nie zur Diskussion ernsthaft gestanden, dass man die baut. Beziehungsweise ist es schon seit vielen, vielen Jahren so, dass man das... ausgeschlossen hat. Aber eben in der Schweiz sind wir schon daran, wieder umzustellen und zu sagen, nein, dieser Umstieg, diese blinde Hoffnung auf die sogenannten Erneuerbaren, das hat sich einfach nicht erfüllt, etwas pragmatischer und dies wird auch der Gegenstand dieser Konferenz sein, die den ganzen Freitag dauert. Ich freue mich sehr darauf, bin gespannt und danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen schönen Tag, wie auch dann ein schönes Wochenende mit vielen Beiträgen hier auf der Weltwoche. Meilensteine der Schweizer Geschichte, Meilensteine aus Los Angeles. Sie können sich auch noch die Folgen aus St. Petersburg anschauen. Wir sind hier also fast rund um die Uhr für Sie da. Besten Dank, alles Gute. Ich melde mich zurück.
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