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Trump am WEF in Davos: Gott sei Dank ist 2026 Guy Parmelin Bundespräsident – und nicht mehr Keller-Sutter

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Trump am WEF in Davos: Gott sei Dank ist 2026 Guy Parmelin Bundespräsident – und nicht mehr Keller-Sutter
Trump am WEF in Davos: Gott sei Dank ist 2026 Guy Parmelin Bundespräsident – und nicht mehr Keller-Sutter
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US-Präsident Donald Trump könnte im Januar 2026 am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos auftauchen.

Für die Schweiz wäre das eine seltene Gelegenheit: Im Zollstreit mit den USA könnte endlich Klartext mit den Amerikanern gesprochen werden.

In den letzten Wochen war das schwierig. Zwischen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) und Trump herrscht genau null Chemie – das Verhältnis gilt als zerrüttet und ist kaum mehr zu kitten.

© KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Participants watch the appearance of Donald Trump, President of the United States of America, on screen from an adjacent room, during the 48th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Friday, January 26, 2018
© KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER

Doch Anfang Jahr spielt das keine Rolle mehr: Am 1. Januar übernimmt Guy Parmelin (SVP) das Amt des Bundespräsidenten. In der Schweiz wechseln sich die Präsidentinnen und Präsidenten bekanntlich jedes Jahr in der Führung der Landesregierung ab. Der Westschweizer ist nicht für grosse Reden bekannt, sondern für solide Arbeit – genau das, was jetzt gefragt ist.

Es braucht eine Lösung im Konflikt und ein klares Resultat: Runter mit den US-Strafzöllen. Parmelin ist kein Zauberer, doch vielleicht gelingt ihm in Davos, woran seine Bundesratskollegen bisher gescheitert sind: Trump auf dem richtigen Fuss zu erwischen und einen Deal zu verhandeln.

Gott sei Dank kommt Parmelin – und Gott sei Dank ist die Amtszeit von Keller-Sutter bald zu Ende.

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