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Trauer im Bundeshaus um Fredi Heer: Nach achtzehn Jahren bleibt sein Sitz im Nationalrat leer

Noch letzte Woche hielt Alfred «Fredi» Heer seinen Platz im Bundeshaus inne, bewegte sich durch die Wandelhalle, pflegte seine raue, unverblümte Art, machte Witze und war mitten im politischen Geschehen der Schweiz.

Heute aber bleibt sein Sitz im Nationalrat nach achtzehn Jahren leer. Die Nachricht von seinem völlig unerwarteten Tod am vergangenen Freitag erfüllt alle in Bundesbern mit tiefer Bestürzung und Traurigkeit.

Trauer im Bundeshaus um Fredi Heer: Nach achtzehn Jahren bleibt sein Sitz im Nationalrat leer

Kollegen und Weggefährten haben an seinem Platz Blumen niedergelegt – ein stilles Zeichen des Abschieds und der Wertschätzung.

Fredi Heer war nicht nur ein Politiker, er war ein charakterstarker Mensch mit einer direkten und ungeschönten Art, der gegen den Strom schwamm, der seine Meinung unbeirrt vertrat.

Sein Humor, seine Schlagfertigkeit und seine Haltung machten ihn zu einer markanten Stimme in der Schweizer Politik.

Nun hinterlässt er eine Lücke, die sich nicht schliessen lässt.

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