Der Südsudanese, der in Hamburg eine 18-jährige junge Frau vor die U-Bahn stiess und tötete, war erstens polizeibekannt. Er habe Beamte angegriffen und sei deswegen vorübergehend festgenommen worden, teilte die Polizeigewerkschaft mit.
Zweitens kam er über ein Flüchtlingsprogramm der Vereinten Nationen nach Deutschland, über ein «Resettlement».
Die Uno-Flüchtlingshilfe preist das «Resettlement» als «dauerhafte Lösung» und schreibt: «Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance, sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen.»
Frieden und Sicherheit? Das klingt nun wie ein Hohn. An den Frieden und die Sicherheit in den Aufnahmeländern denkt die Uno offensichtlich nicht.
Auch wenn es nicht gerade zu einem Mord kommt: Die Vorstellung, völlig kulturfremde Menschen, die oft gewalttätig oder psychisch gestört sind, auf Kosten der Steuerzahler nach Westeuropa zu verpflanzen und damit erst noch, wie die Uno behauptet, zur «Entspannung» in den Herkunftsregionen beizutragen und dort «weiteren Konflikten vorzubeugen», ist dermassen realitätsfremd, dass man sich fragt, warum dieser Irrsinn nicht schon längst gestoppt worden ist.