Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Tod von Alex Pretti: US-Justizministerium ermittelt gegen Bundesbeamte

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Tod von Alex Pretti: US-Justizministerium ermittelt gegen Bundesbeamte
Tod von Alex Pretti: US-Justizministerium ermittelt gegen Bundesbeamte
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nach dem tödlichen Polizeieinsatz gegen Alex Pretti in Minneapolis hat das US-Justizministerium formelle Ermittlungen eingeleitet. Die Bürgerrechtsabteilung prüft gemeinsam mit dem FBI, ob die eingesetzten Bundesbeamten gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben. «Wir schauen uns alles an, was Aufschluss darüber geben kann, was an diesem Tag sowie in den Tagen und Wochen davor geschehen ist», sagte Vize-Justizminister Todd Blanche auf einer Pressekonferenz.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
A makeshift memorial is seen after a vigil for Alex Pretti outside VA NY Harbor Healthcare System hospital, Thursday, Jan
Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.

Der 37-jährige US-Bürger war am vergangenen Samstag von Beamten des Heimatschutzministeriums tödlich getroffen worden. Laut offizieller Darstellung soll Pretti die Einsatzkräfte mit einer legal getragenen Waffe bedroht haben. Doch Videoaufnahmen, die US-Medien vorliegen, widersprechen diesem Bericht und zeigen offenbar eine deutlich andere Lageeinschätzung. Der Vorfall löste in Minnesota und darüber hinaus landesweite Proteste aus.

Das Ministerium betont, dass die Einleitung eines solchen Verfahrens keine Routine sei. Im Fall Pretti gäbe es besondere Umstände, die eine Prüfung wegen möglicher Bürgerrechtsverletzungen rechtfertigten. Auffällig ist jedoch, dass ein zweiter tödlicher Einsatz – der Tod von Renée Good Anfang Januar, ebenfalls in Minneapolis – bislang nicht zu einer Untersuchung geführt hat. Die Debatte darüber gewinnt an Schärfe.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.