Schauspielerin Sydney Sweeney hat sich in einem Interview mit dem Magazin Cosmopolitan gegen politische Zuschreibungen gewehrt. Die 28-jährige «Euphoria»- und «Christy»-Darstellerin wurde gefragt, wie sie mit dem Spitznamen «Maga Barbie» umgehe – ein Ausdruck, der sie in den Mittelpunkt von «Culture War»-Debatten in den USA gestellt hat.
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«Ich war nie hier, um über Politik zu sprechen. Ich war immer hier, um Kunst zu machen», sagte Sweeney. «Das ist einfach kein Gespräch, bei dem ich im Vordergrund stehen möchte.» Die Schauspielerin erklärte, sie fühle sich instrumentalisiert: «Ich denke, weil ich mich dazu nicht äussere, wollen manche es noch weiter treiben und mich als ihre Spielfigur benutzen. Aber das sind Zuschreibungen anderer, und ich kann das nicht kontrollieren.»
Auf die Frage, warum sie Spekulationen über ihre politischen Ansichten nicht klarstelle, antwortete Sweeney: «Ich habe es noch nicht herausgefunden. Ich bin kein hasserfüllter Mensch. Wenn ich sage: ‘Das stimmt nicht’, sagen sie: ‘Du sagst das nur, um besser dazustehen.’ Es gibt kein Gewinnen. Ich muss einfach weiter ich selbst sein, weil ich weiss, wer ich bin.»
Sweeney machte deutlich, dass sie auch künftig nicht über Politik sprechen werde. «Nein», sagte sie auf die Frage, ob sie ihre Haltung irgendwann offenlegen wolle. «Ich bin keine politische Person. Ich bin in der Kunst. Ich bin nicht hier, um über Politik zu reden. Das ist kein Bereich, in den ich jemals eintreten wollte. Ich glaube nicht an Hass in irgendeiner Form. Ich glaube, wir sollten uns alle lieben, respektieren und verstehen.»
Die Debatte um Sweeney war nach der Werbekampagne «Sydney Sweeney Has Great Jeans» für American Eagle im Sommer 2025 aufgekommen.