Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

SVP-Politiker bei Lausanne-Krawallen von militanten Linken verprügelt: Dies ist nicht die einzige Attacke gegen Vertreter der Volkspartei. Ist das noch die Schweiz?

Bei den Krawallen am letzten Sonntagabend in Lausanne, welche sich gegen die Polizeikräfte richteten, wurde der Lausanner SVP-Parlamentarier Thibault Schaller von einer Gruppe linker Chaoten, zu der zirka fünfzehn Personen gehörten, auf der Strasse als Politiker erkannt und verbal und körperlich angegriffen. Er konnte sich glücklicherweise schnell in Sicherheit bringen und trug keine Verletzungen davon. Schaller will nun gegen seine Angreifer, die er der Antifa zurechnet, Anzeige erstatten.

SVP-Politiker bei Lausanne-Krawallen von militanten Linken verprügelt: Dies ist nicht die einzige Attacke gegen Vertreter der Volkspartei. Ist das noch die Schweiz?

Es ist leider nicht das erste Mal, dass Vertreter dieser Partei zur Zielscheibe ultralinker Aktivisten werden. Vor einigen Monaten wurden im Zürcher Quartier Wipkingen bei einer Unterschriftensammlung der SVP der Stand mitsamt den freiwilligen Helferinnen von Unbekannten mit Sirup verwüstet. Die bereits ausgefüllten Unterschriftenbögen wurden zerstört und Kampagnenmaterial beschädigt.

An einem Stand in St. Gallen wurde Mike Egger, SVP-Nationalrat, vor einigen Tagen mit einem Milchshake attackiert.

In Zofingen wurde SVP-Politiker René Schindler Anfang Juli auf dem Nachhauseweg von drei Männern auf der Strasse verprügelt. Der 53-Jährige erlitt dabei Kopfverletzungen.

SVP-Politiker werden neu nicht mehr nur verbal beschimpft und beleidigt, sondern müssen jetzt jederzeit damit rechnen, angegriffen zu werden.

Ist das der vielbeschworene offene Diskurs der Linken: Prügel, Sirup- und Milchshake-Geschosse – statt Argumente?

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.