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Studie zeigt: «Powernaps» machen klug

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Studie zeigt: «Powernaps» machen klug
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Kurze Nickerchen am Tag könnten gesünder sein, als viele denken. Das legt ein Bericht von BBC Future nahe. Wer regelmässig «nappt», hat laut einer Studie des University College London ein grösseres Gehirnvolumen und damit möglicherweise ein geringeres Risiko für Krankheiten wie Alzheimer oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

CHIANG YING-YING / KEYSTONE
A man takes a nap with his dog on the lawn during the Daniel Pearl Day of Music marking the 10th anniversary of the Sept
CHIANG YING-YING / KEYSTONE

Besonders effektiv seien Powernaps von fünf bis fünfzehn Minuten: Sie verbessern Konzentration, Reaktionszeit und Stimmung. Bei Spitzensportlern – von Real Madrid bis zur Ultramarathon-Läuferin Camille Herron – sind sie längst Teil des Trainingsalltags.

Allerdings warnen Schlafmediziner: Wer ständig tagsüber schlafen muss, sollte seine Nachtruhe hinterfragen. Powernaps seien kein Ersatz für gesunden Nachtschlaf, sondern eher eine gezielte Ergänzung – am besten zwischen 14 und 16 Uhr, nicht länger als zwanzig Minuten.

Fazit der BBC: Wer’s kann, sollte es kultivieren, denn richtig eingesetzt, sind Powernaps «wie ein Nahrungsergänzungsmittel für das Gehirn».

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