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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, zuversichtlich am Montag, dem 12. Januar 2026. Die SRG lanciert den grossen Gegenangriff. Ja, den Fernsehgewaltigen droht die Halbierung ihrer Gebührengelder. Und jetzt sehen wir da Jammern und Wehklagen auf allen Kanälen, sowohl von den Verantwortlichen wie auch von den zugewandten Orten, unter anderem Mike Müller, der Schauspieler und Comedian, in den Tagesanzeiger, Medien. Er hat im Moment etwas zu kämpfen mit seinem Stück, das da aufgeführt wird am Schauspielhaus Zürich. Läuft nicht so gut. Jetzt aber die Offensive in der Öffentlichkeit für einen wichtigen Arbeitgeber von Mike Müller, die SRG. Aber bemerkenswert und etwas eingehendere Vertiefung verdient das Interview von SRG-Chefin Susanne Wille im Sonntagsblick. Sie wählt da drastische und tief blicken lassende Formulierungen. Nummer 1, von einem Sparprogramm zu sprechen, ist eine Verharmlosung. Die Initiative will die SRG kaputt machen. Entschuldigung, das ist eine Frechheit, so ein Satz, weil man denen jetzt die Gebühren reduzieren will. Ein gewaltiges Budget in einem völlig ausufernden Programm, bei dem nicht mehr klar ist, was der Service public ist, sozusagen der politische Auftrag. Weil sie machen ja alles. Haben jetzt ein bisschen kosmetisch das heruntergefahren. Lass doch nicht die SRG kaputt machen, sein oder nicht sein. Gejammer. Aber dann noch bemerkenswerter. Ich zitiere Susanne Wille. Verteidigungsminister Martin Pfister hat am Donnerstag gesagt, wer die Information und die Medien schwächt, schwächt die Sicherheit eines Landes. Die Medien schwächt. Jetzt wird also die Reduzierung der Gebührengelder, dass man eine SRG daran hindert, in alles und jedes hineinzuwuchern, wird jetzt schon hochgestemmt. Hoch gepusht propagandamässig zur Schwächung der Medien, als ob es gar keine anderen Medien mehr gäbe. Und das ist ein Hohn, zu sagen, die Sicherheit des Landes sei bedroht, wenn die SRG etwas sparen müsse. Ich meine, welcher Medienanbieter hat in den letzten Jahren eigentlich systematischst und am systematischsten immer wieder auf die schweizerische Landesverteidigung geschossen? Das geht ja weit zurück auf die 70er Jahre. Die SRG damals, dermassen links. Das hat ja dazu geführt, dass der sogenannte Hofer-Club entstanden ist. Ein bürgerlicher Verein, der sich zu wehren versuchte, gegen die Linkstendenz und vor allem gegen die Landesverteidigung gerichtete Linkstendenz der SRG. Und war es nicht ein gewisser Herr Poletti mit seiner Rundschau? der also aus vollen Rohren geschossen hat auf die Kampfflieger, auf die Beschaffungen usw. Das ist ein ziemlich dicker Hund hier, wenn die SRG-Chefin sagt, wir stehen also für die Sicherheit des Landes und wer uns zwingt, ein bisschen zu sparen, der zertrümmert das Verteidigungsdispositiv. Die Sicherheit des Landes Schweiz, das ist die Hybris der Medienschaffenden. Und das ist ein Aufjaulen, ein vielleicht sich auch ertappt fühlendes Aufjaulen im Zwangsgebührenparadies der SRG. Durch den Blick, der Sonntagsblick, hat noch einen weiteren interessanten Artikel, und zwar geschrieben durch den ehemaligen Chef ein Gutachten, als dessen Hauptzeichner da der frühere Chefbeamter des Bundesamts für Justiz verantwortlich ist, Martin Dummermuth. Und da... wird nun ein ganz anderer Weg sichtbar. Es ist ja ein klassischer Vertreter der linken Verwaltungsschweiz sozusagen und dieses Gutachten sagt ja also, die Initiative, Halbierungsinitiative, die verbietet ja nicht explizit die Subventionierung durchs Parlament, also könne man ja bei Annahme der Initiative durchs Parlament eine Subventionierung der SRG beschliessen. die dann eben den Prämienausfall kompensiert. Ein ehemaliger Chefbeamter des Bundesamts für Justiz zeigt hier bereits den Weg auf, wie man diese Initiative bereits aushebeln kann. Das ist auch bemerkenswert, umfassbar, aber eben auch entlarvend, zeigt, was für ein verwahrlostes Demokratiebewusstsein da in gewissen Köpfen herrscht. bei ehemaligen Spitzenbeamten des Bundes. Ob dieser Weg gegangen werden soll, ist ein politischer Entscheid, den der Gesetzgeber fällen muss. Er hat aber einen grossen Spielraum. Also in der Initiative steht nicht, dass man es nicht subventionieren darf. Also kann man es machen. In der Bundesverfassung, meine Damen und Herren, steht auch nicht, dass man die Bundesräte erschiessen sollte. Also vielleicht sollte man sich überlegen, das zu machen. Was ist das für ein Verständnis dessen, was... die Schweiz ist und was Initiativen bedeuten. Da fühlt man sich ja, da fühlt man sich geradezu erinnert an den ehemaligen Bundespräsidenten Alain Berset, der einmal gesagt hat, nachdem eben die Masseneinwanderungsinitiative im Parlament versenkt wurde, Dezember 2016, da sagte Bundespräsident Alain Berset, wissen Sie, Volksinitiativen, das sind Anregungen, das sind Ventile, da kann sich das Volk, wenn es etwas entrüstet ist, Luft schaffen und wir vom Bundesrat, Wir schauen dann, was wir nach Ansehung des internationalen Rechts damit machen können. Das internationale Recht, das jetzt übrigens gerade durch den Fleischwolf gedreht wird, also das ist hier dieses völlig verlotterte Demokratie- und Staats- und Gesetz- und Verfassungsbewusstsein. Und jetzt muss mir einfach niemand mehr kommen und sagen, die Katastrophe von Grand Montana, das ist ein Sonderfall, das ist halt... Das ist die Welche Schweiz, das ist der Kanton Wallis, das ist das Unterwallis. Die nehmen es halt mit den Gesetzen nicht so genau. Meine Damen und Herren, diese Bürotechniker da, die sitzen doch längst in Bundesbern. Wir müssen aufpassen, dass sie nicht auch noch unseren Staat und unsere Verfassung anzünden, abfackeln. Also, dass sie nicht umsetzen, dass sie sich nicht an... Auflagen halten an Gesetze, an Brandschutzgesetze, wie zum Beispiel bei der Brandkatastrophe im Wallis, dass man einfach nicht ernst nimmt und man kontrolliert es auch nicht. Diese Mentalität, diese verlotterte Mentalität, die sehen wir doch auf den unterschiedlichsten Stufen unseres Staates und zuletzt, nicht zuletzt, ganz oben oder bei den ehemaligen, die da als Chef und Spitzenbeamten gewirkt haben. Dann ist mir noch aufgefallen im Sonntagsblick die Kolumne des Journalisten Frank Ameyer, er hat ja kürzlich geschrieben, er habe sich getäuscht bei Christoph Blocher und vielleicht sei ja der Patron der SVP nicht ganz so schlimm gewesen, wie er da immer geschrieben habe. Was ja auch ein merkwürdiges Statement ist, also wenn du dich bei Blocher getäuscht hast, beim wichtigsten politischen Phänomen, innenpolitischen Phänomen der letzten 50 Jahre, dann solltest du eigentlich den Griffel abgeben als Politikjournalist, aber ist ja egal. Man nimmt es ja da auch nicht so genau bei den Journalisten. Was gehen mich meine dummen Reden von gestern an? Jetzt aber legt Franka Mayer wieder nach. Vielleicht hat ihn ein schlechtes Gewissen befallen, dass er da etwas Positives gesagt hat. Auf jeden Fall prügelt er jetzt verbal ein auf die Maulhelden und die Hellebarn-Träger der SVP, die nichts dagegen unternehmen würden, wenn reiche Ausländer irgendetwas kaufen in unserem Land. Also die Kirche jetzt wieder im Dorf mit SVP-Bashing im Hause Ringe. Erich von Däniken ist gestorben, der meistgelesene Sachbuchautor der Welt, glaubte an eine frühere Anwesenheit Ausserirdischer, hat aber ehrlicherweise auch zugegeben, dass er es nicht beweisen könne. Erich von Däniken, der übrigens auch für die Weltwoche ab und zu geschrieben hat, hat sich gemeldet, dann und wann. Wir waren in Kontakt, nicht intensiv, aber eine interessante Persönlichkeit, eine spannende Figur mit seinen Geschichten. Aus dem Weltraum, die Archäologie, die Vorgeschichte und die Science-Fiction miteinander verbindend, hat er ein Millionenpublikum weltweit gefunden. Und er war auch ein grosser Erzähler, ein grosser Rakonteur mit einer unglaublichen Fantasie. Vielleicht wäre er als Drehbuchautor in Hollywood ganz steil herausgekommen. Wer weiss, Erich von Däniken ist leider gestorben. Hochinteressanter und sicher auch bedeutender Schweizer, ein Märchenonkel der Science-Fiction, ist von uns gegangen. Thema Grand Montana, Thema Wallis. Ja, da hat in den Sonntagszeitungen, ich habe es gestern schon gesagt, nun ein umfassendes Wallis-Bashing eingesetzt. Das meines Erachtens zu weit. geht und vor allem auch verharmlosend ist insofern, als eben das, was in Grand Montana passiert ist, ein Symptom, ein Zeichen ist, dafür, dass in der Schweiz eben vieles nicht mehr stimmt. Ein krasses Beispiel, ein krasses Symptom mit unglaublich vielen Todesfällen. Aber dieses Hochmütige jetzt da sich die Schuhe abputzen, das kann ja nur bei den Wallisern passieren. Das halte ich für gefährlich. Hochmut kommt vor dem Fall. Ich habe das gestern erwähnt. Ich habe unter anderem gesprochen mit Christian Constantin, dem Unternehmer. Er hat mir gesagt, es gibt alles im Kanton Waries. Wir haben die Gesetze, wir haben strenge Gesetze. Wir haben die Behörden, wir haben die Kontrolleure, wir haben die Auflagen. Aber die Arbeit wird nicht gemacht. Konkret jetzt an diesem Beispiel ein Wirt, der sich einfach nicht an die Feuerschutz... Auflagen hält und Dinge macht, die man nicht tun sollte, unter anderem diesen Bürowahnsinn in Innenräumen. Und dann haben wir eine Gemeinde, die eben ihren Job auch nicht macht, ihre Verantwortung auch nicht wahrnimmt und das nicht kontrolliert, obwohl man es hätte kommen sehen. Und rückblickend sind alle bestürzt um Himmels Willen, die vermeidbare Katastrophe mit so vielen Todesopfern und einer vergleichsweise banalen Ursache. Es brennen ein paar Schaumstoffmatten an einer Decke, an einer Betonwand mutmasslich. Geht man vielleicht davon aus, ja kann ja nichts passieren, da brennen ein paar Matten ab, die fallen dann runter, musst einfach schauen, dass sie dir nicht selber auf den Kopf fällt. Und plötzlich hast du 40 Tote und über 100 Verletzte. Eine fürchterliche Katastrophe, weil die Arbeit nicht gemacht wird, weil die Verantwortung nicht wahrgenommen wird. Aber das ist ein Phänomen, das ist ein Missstand. Dass es Gesetze gibt, die man nicht ernst nimmt, dass es Volksentscheide gibt, die man nicht umsetzt, ist ein Phänomen, das wir auf verschiedenen Stufen unseres Staates und nicht nur im Kanton Wallis sehen. Ich habe in meiner gestrigen Sendung auch darauf hingewiesen, dass alles, was nach der Katastrophe passiert ist, wenn wir jetzt von diesen Medienkonferenzen absehen und einigen auftreten, da der Generalstaatsanwältin, die allerdings ein schweres Erbe angetreten hat, Frau Piu, das war nämlich schon ein Trümmerhaufen bevor sie kam. Diese Staatsanwaltschaft im Kanton Wallis, und ich habe es hier gesagt in der Sendung, es wäre ein Zeichen von Stärke, wenn der Kanton Wallis hier, um eben auch diesen Klischees entgegenzuwirken, um hier offensiv sozusagen den Kritiken den Wind aus den Segeln zu nehmen, dass man da eben von sich aus, nicht weil es ein paar aus den anderen Kantonen besonders laut fordern oder ein paar Politiker in Bundesbern, dass man die Untersuchung allenfalls abgibt oder eben auch von aussen Leute beizieht. Im Wallis hört man das nicht gerne. Da sagen sie, wenn wir das nicht mehr können, eine Brandkatastrophe, deren Ursachen aufklären, dann kann man sowieso einpacken. Also bitte, man möge doch hier jetzt nicht allzu überheblich in diesem Wallis-Bashing schwelgen. Also hier interessante Facetten. aber eben insgesamt geht dieses Wallis-Bashing zu weit und vor allem ist es eben auch ein Ablenken davon, ein Wegschaufeln dessen, was im Grunde eben ein Zeichen ist für ein umfassenderes Malaise in der Schweiz, dass eben die Schweiz auch in anderen Bereichen nicht mehr die Schweiz ist. Und das gilt es nicht aus dem Blick zu verdrängen. Ich habe übrigens einige kritische Rückmeldungen jetzt auch bekommen. Für die eine oder andere Sendung, auch für die gestrige, das war gewissen Zuschauern nicht eindeutig und offensichtlich scharfrichterlich genug. Da muss ich Ihnen einfach sagen, das tut mir leid, wenn da ein falscher Eindruck entstanden sein sollte oder ein richtiger. Aber natürlich ist das eine ambivalente Sache. Und es geht auch darum, ein differenziertes Bild zu finden. Nicht einfach nur schwarz oder weiss. Es gibt eben auch Grautöne, es gibt den menschlichen Faktor, den man auch immer wieder berücksichtigen muss. Und bei aller gerechtfertigten Empörung und Wut und Enttäuschung, dass man sich schämt dafür, dass so etwas in der Schweiz überhaupt möglich ist. Warne ich einfach auch da immer wieder vor der Überheblichkeit, vor der Selbstgerechtigkeit, die allzu leicht, und diese Gefahr besteht bei allen, auch bei mir, diese Selbstgerechtigkeit, die immer noch wieder mitschwingt. Und deshalb ist natürlich der Journalismus, und gerade wenn sie so etwas machen wie Weltwoche Daily, das ist immer ein Ringen, auch darum sich laufend, sozusagen in Echtzeit, ein Urteil zu bilden. und an der Ja, Gegenwart zu nagen an der Wirklichkeit, um sich da ein entsprechendes realistisches Eindrucksgefühl zu verschaffen. Aber von der Differenziertheit wollen wir nicht abweichen. Dies vielleicht noch als kleine Bemerkung zu dem, was ich da gelesen habe. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es für Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Sie sind auch dort dabei. Bis gleich.

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SRG-Chefin Wille hebt ab. Ex-Chefbeamter rät, die SRG-Initiative bei Annahme nicht umzusetzen. Crans ist überall: Wohlfeiles Wallis-Bashing verharmlost die Katastrophe. Erich von Däniken gestorben

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SRG-Chefin Wille hebt ab. Ex-Chefbeamter rät, die SRG-Initiative bei Annahme nicht umzusetzen. Crans ist überall: Wohlfeiles Wallis-Bashing verharmlost die Katastrophe. Erich von Däniken gestorben
SRG-Chefin Wille hebt ab. Ex-Chefbeamter rät, die SRG-Initiative bei Annahme nicht umzusetzen. Crans ist überall: Wohlfeiles Wallis-Bashing verharmlost die Katastrophe. Erich von Däniken gestorben
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