Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

SPD-Politikerin trägt Antifa-Symbol bei Debatte über den Berliner Stromanschlag

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
SPD-Politikerin trägt Antifa-Symbol bei Debatte über den Berliner Stromanschlag
SPD-Politikerin trägt Antifa-Symbol bei Debatte über den Berliner Stromanschlag
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf ist es bei der Debatte über den jüngsten Stromanschlag zu einem politischen Eklat gekommen. Die SPD-Bezirksverordnete Ellinor Trenczek erschien zur Sitzung in einem Sweatshirt mit dem Logo der «Antifaschistischen Aktion». Dies berichtet die B.Z..

SPD-Politikerin trägt Antifa-Symbol bei Debatte über den Berliner Stromanschlag

Die Sitzung diente der Aufarbeitung des massiven Stromausfalls, der durch einen linksextremistischen Anschlag auf eine Kabelbrücke ausgelöst worden war. Auf Trenczeks Kleidung war das bekannte Antifa-Symbol mit schwarzer und roter Fahne deutlich sichtbar. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ordnet das Zeichen dem Linksextremismus zu und bezeichnet es als Symbol, das insbesondere im «gewaltorientierten Teil der Szene» für militante Aktionsformen stehe.

CDU-Bezirkspolitiker Torsten Hippe warf Trenczek während der Sitzung eine Verherrlichung der Antifa vor. Trenczek entgegnete: «Was haben Sie gegen Antifaschismus?» Hippe erklärte daraufhin, er habe nichts gegen Antifaschismus, «wenn er nicht in Terror abgleitet». Trenczek sagte am Rednerpult: «Antifaschismus ist eine Frage der Haltung» und ergänzte: «Wer nicht antifaschistisch ist, ist faschistisch.»

Trenczek äusserte sich auf Anfrage der B.Z. nicht zu dem Vorfall.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.