SP-Nationalrätin Jacqueline Badran freut sich auf Bild mit SRF-Journalisten – dann wird dieser plötzlich «abgeschnitten»
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran freut sich auf Bild mit SRF-Journalisten – dann wird dieser plötzlich «abgeschnitten»

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran freut sich auf Bild mit SRF-Journalisten – dann wird dieser plötzlich «abgeschnitten»
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran freut sich auf Bild mit SRF-Journalisten – dann wird dieser plötzlich «abgeschnitten»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

SRF hat den eigenen Liveticker mit einem Foto der jubelnden Gegner der SRG-Initiative bebildert. Darauf zu sehen: Vor allem die viel Platz einnehmende SP-Nationalrätin Jacqueline Badran, ihre Grüne-Kollegen Florence Brenzikofer, Michael Töngi und Christine Badertscher sowie GLP-Präsident Jürg Grossen. Sie alle freuen sich über das Nein zur SRG-Initiative. Vor allem bei Badran verständlich: Ihre Partei, die SP, hat – nach allem, was man heute weiss – 1,2 Millionen Franken in den Abstimmungskampf für die SRG «investiert».

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran freut sich auf Bild mit SRF-Journalisten – dann wird dieser plötzlich «abgeschnitten»

Mit auf dem Bild ist auch der SRF-Journalist Georg Halter zu sehen, der sich ebenfalls freut, oder zumindest im Strudel der kollektiven Emotionen mit den linken Politikern lacht. Man kann das Halter nicht verübeln. Zum einen, weil die SRG-Initiative ihn sowie alle SRG-Mitarbeiter potenziell hätte betreffen können. Die Belastung innerhalb der Redaktionen war in den letzten Monaten gross. Zum anderen, weil ein Lächeln auf einem Bild allein noch nichts darüber aussagt, wie man berichtet. Halter gilt als nüchtern-sachlicher Berichterstatter aus dem Bundeshaus.

Gleichwohl liefert das Foto den SRG-Kritikern einen Beweis, die – wissenschaftlich erwiesene – Linkslastigkeit des Staatssenders bestätigt zu sehen. Das hat wohl auch der Tagesleiter oder der Bildchef im SRF-Newsroom so gesehen. Plötzlich wurde das Standbild auf dem Liveticker geändert, SRG-Journalist Halter war plötzlich aus dem Rahmen und damit «abgeschnitten», einfach weg. Später nahm man dann ein Bild von SVP-Nationalrat Thomas Matter, dem Gesicht der SRG-Initiative, der Verlierer. So funktioniert ganz normaler linker Agitprop – auch an einem Abstimmungssonntag.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.