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«Sie zerstören ihr eigenes Land»: Trump kritisiert die Schweiz – von der Energiepolitik bis zur Migrationsfrage

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«Sie zerstören ihr eigenes Land»: Trump kritisiert die Schweiz – von der Energiepolitik bis zur Migrationsfrage
«Sie zerstören ihr eigenes Land»: Trump kritisiert die Schweiz – von der Energiepolitik bis zur Migrationsfrage
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US-Präsident Donald Trump hat nach seinem Auftritt am «National Prayer Breakfast» in Washington erneut gegen die Schweiz ausgeteilt, wie Watson berichtet.

Trump nahm Bezug auf seinen Besuch am Weltwirtschaftsforum in Davos. Mit Blick auf die Schweiz erklärte er: «Sie zerstören ihr eigenes Land», die Energieversorgung sei «lächerlich», die Migration ausser Kontrolle.

© KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
US President Donald Trump speaks prior to a bilateral meeting with Switzerland's Federal President Guy Parmelin, Switzerland's Economy Minister Federal councillor Karin Keller-Sutter and Switzerland's Foreign Minister Federal councillor Ignazio Cassis, in Congress Centre, on the sideline of the 56th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Wednesday, January 21, 2026
© KEYSTONE / LAURENT GILLIERON

Der Republikaner zeigte sich dabei persönlich gekränkt. Nach eigenen Angaben hat man ihm bei der Abreise signalisiert, die Einladung an ihn sei ein Fehler gewesen.

Diese Bemerkung nahm Trump zum Anlass für eine grundsätzliche Abrechnung mit Europa. Viele Länder seien «nicht mehr wiederzuerkennen», bald werde es unmöglich, die Probleme noch zu beheben.

In gewohnt sprunghafter Manier wechselte Trump danach mehrfach das Thema. Er sprach über die Direktorin der National Intelligence, Tulsi Gabbard, und wiederholte seine Behauptung, die Präsidentschaftswahl 2020 sei manipuliert worden.

Bereits bei seinem WEF-Auftritt hatte Trump gegen mehrere Staaten ausgeteilt und auch sein Telefonat mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter erwähnt, die ihm «auf die Nerven gegangen» sei. Gleichzeitig betonte er, er sei mit den europäischen Regierungschefs «befreundet» und habe ihnen mit höheren Militärausgaben geholfen.

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