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Selena Gomez filmt Nervenzusammenbruch: «Alle meine Leute» würden deportiert, klagt der Hollywoodstar. Trumps «Grenzzar» entgegnet: «Wo sind ihre Tränen» für die Hunderttausenden von Fentanyl-Toten?

In Hollywood dämmert es langsam, dass es im Weissen Haus einen Kurswechsel gegeben hat. Selena Gomez, 32, Sängerin und Schauspielerin, ringt mit den Worten: «Alle meine Leute werden angegriffen», klagt sie weinend in einem Video, das sie auf X geladen (und inzwischen wieder gelöscht) hat.

Invision
Selena Gomez attends the Academy Women's Luncheon on Tuesday, Dec
Invision

 

«Das verstehe ich nicht. Es tut mir so leid, ich wünschte, ich könnte etwas tun, aber ich kann es nicht. Ich weiss nicht, was ich tun soll. Ich werde alles versuchen, ich verspreche es.»

Die Einwanderungsbehörde gehe nur gegen illegale Einwanderer mit krimineller Vorgeschichte vor, stellte Trumps «Grenzzar» Tom Homan klar in Reaktion auf den Wirbel, den Gomez’ Video auf sozialen Medien ausgelöst hatte.

Wo Gomez’ Tränen für die Hunderttausenden von Amerikanern seien, die durch Fentanyl gestorben seien, das über die südliche Grenze gekommen sei, fragte Homan in einem Interview auf Fox News.

«Ich habe mich mit Hunderten von Engelsmüttern und -vätern getroffen, die von ihren Kindern getrennt sind, weil sie sie begraben haben, weil sie von illegalen Einwanderern getötet wurden.»

«Wir haben eine halbe Million Kinder, die durch Sexhandel in dieses Land verschleppt, von ihren Familien getrennt und in die Hände von kriminellen Kartellen gegeben wurden, um ins Land geschmuggelt zu werden … Wo sind die Tränen für sie?»

Bloss eine Woche nach Beginn von Trumps Rückschaffungsinitiative verzeichnen Grenzbeamte gemäss neusten Berichten markant tiefere Zahlen illegaler Grenzübertritte.

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