Jahrelang war Wolodymyr Selenskyj der unantastbare Held des Westens. Der Mann, der sich dem russischen Bären entgegenstellte und die Welt zu Tränen rührte, Milliarden an Hilfsgeldern mobilisierte und auf jedem Titelblatt prangte. Ein Leuchtturm der Demokratie im Angesicht der Barbarei. Doch plötzlich klingt alles ganz anders bei Politikern und in den Redaktionsstuben westlicher Leitmedien. Die «Selenskyj-Dämmerung» ist eingeläutet.
«Hände weg!»: Präsident Selenskyj.
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