Schweizer Fernsehen: Auszeit für USA-Korrespondent Aebli nach wiederholten Aussetzern
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Schweizer Fernsehen: Auszeit für USA-Korrespondent Aebli nach wiederholten Aussetzern

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Schweizer Fernsehen: Auszeit für USA-Korrespondent Aebli nach wiederholten Aussetzern
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Der Schweizer Radio- und Fernsehmoderator Roger Aebli nimmt sich nach zwei Zwischenfällen bei Liveschaltungen aus den USA eine Auszeit. Wie der Sender am Sonntagabend bekanntgab, wird der USA-Korrespondent für einige Tage pausieren. Das Portal Persönlich berichtete.

Am Wochenende hatte Aebli gleich zwei Sendungen abbrechen müssen. In der Hauptausgabe der SRF-«Tagesschau» am Sonntag geriet er bei einem Beitrag zur Venezuela-Krise ins Stocken und sagte sichtlich irritiert: «Entschuldigung, jetzt habe ich wirklich ganz kurz den Faden verloren.» Moderator Florian Inhauser reagierte prompt und übergab an Karen Naundorf, die Lateinamerika für SRF abdeckt.

SRF/Valeriano di Domenico
Roger Aebli Radio-Korrespondent Russland ab Mai 2022 Copyright: SRF/Valeriano di Domenico
SRF/Valeriano di Domenico

Schon am Vortag war es in einer Sondersendung zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Aebli brach seinen Beitrag abrupt ab mit den Worten: «Ich bin kurz vor dem Nervenzusammenbruch.» Laut SRF hatte der Journalist zuvor einen Migräneanfall erlitten und war übermüdet in die Sendung gegangen, wie das Branchenportal Persoenlich.com berichtete.

Trotzdem betont SRF: «Roger Aebli geht es gut, er wird nun jedoch für ein paar Tage pausieren», zitiert der Blick eine Stellungnahme des Senders. Die USA-Berichterstattung wird während seiner Abwesenheit von Pascal Weber aus Washington übernommen.

Aebli war im Sommer 2025 von Zürich nach New York gewechselt. Dort berichtet er für das Schweizer Fernsehen über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Vereinigten Staaten.

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