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Schon wieder: Im Kanton Freiburg hat ein Kosovare seine Frau erschossen. Wie lange dauert Beat Jans’ Geisterfahrt in der Migrationspolitik noch an?

Im freiburgischen Epagny hat ein Kosovare seine 39-jährige Ehefrau erschossen und sich danach selber das Leben genommen. Der Täter sass im letzten Jahr im Gefängnis, wo er wegen häuslicher Gewalt eine kurze Strafe absass. So viel zu den Fakten.

Bereits sprechen aber alle Medien wieder von einem weiteren Femizid, also von geschlechtsspezifischer Gewalt. Das ist eine Umschreibung der Linken und Netten, weil sie damit zudecken und vertuschen wollen, dass die Täter Ausländer sind, die in unserem Land ihre archaischen Vorstellungen von Ehrgefühl in Form von Blutrache ausleben.

© KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
Bundesrat Beat Jans spricht an einer Medienkonferenz zur Botschaft zur Volksinitiative "keine 10 Millionen Schweiz", am Freitag, 21
© KEYSTONE / PETER SCHNEIDER

Die Fälle häufen sich, während die Behörden eine ganz schlechte Falle machen.

Da prügelte ein Somalier seine Frau zu Tode und wird zu Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung wird er wieder auf freien Fuss gesetzt – und kann einfach abtauchen.

Der Kosovare von Epagny wurde eingesperrt, weil er seine Frau misshandelt hatte. Nach drei Monaten wurde er wieder auf freien Fuss gesetzt und erschoss nun seine Gattin, die sich von ihm scheiden lassen wollte. Aber die Linke träumt immer noch von Integration.

Es ist höchste Zeit, endlich durchzugreifen und die Geisterfahrt in der Migrationspolitik zu beenden.

Die innere Sicherheit steht auf dem Spiel.

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