Die Sozialhilfequote in der österreichischen Hauptstadt zeigt enorme Unterschiede. Im Jahr 2023 lebten 73,7 Prozent der Syrer auf Kosten der Steuerzahler. Bei den Österreichern, inklusive eingebürgerte, lag die Quote bei 4,1 Prozent. Damit beziehen Syrer 18-mal häufiger Sozialhilfe als Einheimische.
An zweiter Stelle dieser Negativrangliste stehen die Somalier mit 71,6 Prozent, gefolgt von Afghanen (54,2) und Irakern (46,1).
Trotz dieser Schockzahlen stellen sich die Verantwortlichen weiter blind. Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sprach von einer «guten Nachricht», einen «Anstieg der Armut» habe die Stadt mit ihren «Massnahmen verhindern» können. Das Ziel, die Abhängigen in den Arbeitsmarkt zu bringen, relativierte er dabei sofort wieder: «Nichtsdestotrotz bleibt aber in Wien immer klar: Wir lassen niemanden zurück!»
Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn manche Nationalitäten die Sozialhilfe oder «Mindestsicherung» wie einen Selbstbedienungsladen benützen. Inzwischen leben über 142.000 Wiener – das muss man sich einmal vorstellen – vom Staat, sprich: dem Nachbarn, der arbeitet und Steuern zahlt, während andere herumlungern und den dummen Fleissigen oder fleissigen Dummen eine lange Nase drehen.