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Schluss mit den Lebendversuchen an Menschen: Die USA stoppen die gefährliche mRNA-Forschung – das wäre ein Vorbild für die Schweiz und Europa

Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. dreht der mRNA-Forschung den Geldhahn zu und streicht rund eine halbe Milliarde Dollar. Grund sind die negativen Erfahrungen in der Corona-Zeit mit den experimentellen Impfstoffen, die fehlende Wirksamkeit und Sicherheit. Die USA wollten nun in «bessere Lösungen» investieren, so Kennedy.

Schluss mit den Lebendversuchen an Menschen: Die USA stoppen die gefährliche mRNA-Forschung – das wäre ein Vorbild für die Schweiz und Europa

Das ist ein weiterer Schritt in der Aufarbeitung und Korrektur des Schlamassels, das die Vorgängerregierung in Washington, aber auch praktisch alle Staaten weltweit unter dem «Pandemie»-Regime angerichtet haben. Kennedy hatte zuvor schon Impfberater mit Pharma-Checkbuch entlassen sowie die mRNA-Impfempfehlung für Schwangere aufgehoben.

Noch bestehen Kontinente von blinden Flecken, das Fehlverhalten und das Unrecht der Staatsorgane in dieser Zeit bleibt vielerorts unfassbar und unglaublich.

Die Supermacht USA geht immerhin mit gutem Beispiel voran. Dazu zählt auch der angekündigte Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese marschiert unbeirrt in die Gegenrichtung und krallt sich noch mehr Macht für autoritäre Massnahmen in künftigen «Pandemien», die sie eigenmächtig ausrufen kann.

Die Amerikaner unter Präsident Donald Trump und Gesundheitsminister Kennedy wären also ein Vorbild für die Schweiz und Europa. Doch gerade die Schweiz folgt sklavisch dem undurchsichtigen, undemokratischen WHO-Regime, an dessen Spitze ein übel beleumundeter Ex-Minister aus Afrika steht, der zuvor Mitglied einer marxistisch-leninistischen Terrororganisation war. Und diesem Mann, dieser Organisation wollen wir unsere Gesundheit anvertrauen?

Die Amerikaner sind da ein gutes Stück verantwortungsbewusster und vernünftiger.

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