Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Schlag ins Gesicht»: CDU-Politiker Müller empört sich über Bettler in Luxus-Klamotten

Anhören (54 sek ) 1.0× +
«Schlag ins Gesicht»: CDU-Politiker Müller empört sich über Bettler in Luxus-Klamotten
«Schlag ins Gesicht»: CDU-Politiker Müller empört sich über Bettler in Luxus-Klamotten
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller veröffentlichte ein Foto, das einen am Bahnsteig bettelnden Mann zeigt, der laut Müller mit teurer Markenkleidung ausgestattet war. «Markenschuhe von Adidas, Jacke von Moncler, auf dem Pappschild steht ‹Bitte für Essen Danke›», kritisierte der 55-jährige Politiker den Vorgang auf Facebook. Der Bettler soll die Ansprache in «sehr gebrochenem Deutsch» gehalten haben, so der CDU-Politiker weiter, wie die Bild-Zeitung berichtet.

SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE
«Schlag ins Gesicht»: CDU-Politiker Müller empört sich über Bettler in Luxus-Klamotten
SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Für Müller ist die Szene ein «Schlag ins Gesicht für alle wirklich Bedürftigen». Er warf dem Unbekannten vor, in einem Land mit «grosszügigsten Sozialleistungen» unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Geld für Lebensmittel zu verlangen.

Laut Angaben des Abgeordneten hat der Mann Angebote anderer Reisender, ihm direkt etwas zu essen zu kaufen, konsequent abgelehnt. Auf Rückfragen zur Echtheit der Luxusjacke – ein Original von Moncler kostet zwischen 700 und 2000 Euro – entgegnete Müller, dies sei unmittelbar vor Ort deutlich zu erkennen gewesen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.