Zuerst war es der albanische Doppeladler, dann der islamische Zeigefinger, und nun der türkische Wolfskopf: Wer etwas über politische Gesten lernen will, der muss, so scheint es, ins Stadion gehen. Der Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka provozierte mit seiner Geste die Serben, der Deutsche Antonio Rüdiger pries Allah, und der türkische Verteidiger Merih Demiral feierte seinen Siegtreffer über Österreich bei der Europameisterschaft mit dem Symbol der türkischen Grauen Wölfe.
Weltmacht der Turkvölker: Merih Demiral.
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