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Republikanerin Taylor Greene denkt über US-Präsidentschafts-Kandidatur 2028 nach

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Republikanerin Taylor Greene denkt über US-Präsidentschafts-Kandidatur 2028 nach
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Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene aus Georgia plant ihren Rückzug aus dem US-Repräsentantenhaus – doch ihre politischen Ambitionen könnten damit nicht enden. Wie das US-Magazin Time berichtet, erwägt Greene laut mehreren mit ihren Plänen vertrauten Personen eine Kandidatur für das Präsidentenamt im Jahr 2028.

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved.
Republikanerin Taylor Greene denkt über US-Präsidentschafts-Kandidatur 2028 nach
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Noch vor wenigen Monaten galt Greene als eine der lautstärksten Unterstützerinnen des US-Präsidenten Donald Trump. Inzwischen aber hat sie sich wiederholt öffentlich gegen ihn gestellt – unter anderem wegen seiner Darstellung der wirtschaftlichen Lage, seiner Nahost-Politik sowie seiner zögerlichen Haltung zur Freigabe der sogenannten Epstein-Akten. Greene forderte Trump öffentlich auf, die entsprechenden Dokumente freizugeben – was dieser zunächst ablehnte.

Die Reaktion Trumps fiel scharf aus. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte Trump: «Ich entziehe Marjorie Taylor Greene meine Unterstützung und Empfehlung. Ich weiss, dass viele wunderbare Konservative in ihrem Wahlbezirk darüber nachdenken, sie herauszufordern – und sie hätten meine volle Unterstützung.»

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