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«Regulation tötet Wachstum»: Argentiniens Präsident Milei kritisiert am WEF staatliche Eingriffe in den freien Markt

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«Regulation tötet Wachstum»: Argentiniens Präsident Milei kritisiert am WEF staatliche Eingriffe in den freien Markt
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Argentiniens Präsident Javier Milei hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos den unregulierten Kapitalismus als einzig gerechtes Wirtschaftssystem verteidigt. «Der Kapitalismus ist nicht nur produktiv, sondern das einzige gerechte Wirtschaftssystem», sagte der liberale Staatschef. «Jeder Eingriff in den Markt ist eine Verletzung des Rechts auf Eigentum und damit ungerecht.»

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved
President of Argentina Javier Milei speaks during the Annual Meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Wednesday, Jan
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In seiner Rede zitierte Milei liberale Theoretiker wie Murray Rothbard, Jesús Huerta de Soto und Hans-Hermann Hoppe. «Regulation tötet Wachstum», erklärte der 53-Jährige und warnte vor Versuchen, den freien Markt politisch zu zügeln.

Milei, der seit Ende 2023 im Amt ist, verfolgt in Argentinien ein Sparprogramm. Er kürzte staatliche Subventionen für Energie und öffentlichen Verkehr, stoppte Bauprojekte und entliess Tausende Staatsbedienstete. Nach Angaben der Regierung konnten so der Staatshaushalt ausgeglichen und die hohe Inflation deutlich reduziert werden.

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