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Regenbogen-Umerziehung aus Brüssel: Kinder sollen ihr Geschlecht frei wählen können. Staaten, die nicht mitziehen, kommen an die Kasse

Die EU-Kommission hat ihre «LGBTIQ+ Equality Strategy 2026–2030» vorgelegt. Bestellt hat das umfangreiche Papier niemand, bezahlen tut es die Allgemeinheit.

Unter dem Deckmantel von «Grundrechten» startet Brüssel mit dieser Strategie einen Frontalangriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten und den gesunden Menschenverstand. Der Kern des Papiers: die Forderung nach einer «rechtlichen Anerkennung des Geschlechts auf der Grundlage der Selbstbestimmung, die frei von Altersbeschränkungen ist».

Martin Schroeder  / CHROMORANGE
EU-Fahne und Regenbogenfahne in einem, Symbol der LGBTQ - Bewegung in der europäischen Union
Martin Schroeder / CHROMORANGE

Richtig gelesen: Kinder sollen ihr Geschlecht jederzeit frei wählen können. Gleichzeitig sollen kritische Gesprächstherapien für verunsicherte Jugendliche als schädliche «Konversionspraktiken» bekämpft werden. Man will also nicht nur die Abkürzung zur Transition ebnen, sondern auch die Bremsen ausbauen.

Wie immer wird mit der finanziellen Keule gedroht. Mitgliedstaaten, die bei dieser Gender-Ideologie nicht mitziehen, könnten mit der Sperrung von EU-Geldern bestraft werden. Gleichzeitig sollen Millionen in die Kassen jener NGOs fliessen, die diese Agenda vorantreiben. Der Steuerzahler finanziert also seine eigene Indoktrination.

Ein zentraler Pfeiler ist der Kampf gegen «Hassrede». Wer es wagt, biologische Fakten auszusprechen, wird künftig noch schneller als «hasserfüllt» gebrandmarkt. Ziel ist ein Klima, in dem Widerspruch nicht nur unerwünscht, sondern strafbar ist.

Diese Strategie ist kein Angebot, sondern eine Drohung. Es geht nicht um Rechte, sondern um einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbau – diktiert von einer ideologischen Elite in Brüssel.

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