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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie nach einem langen, fast nicht enden wollenden Arbeitstag zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Mittwoch, dem 3. Dezember 2025. Haben Sie das Türchen im Weltwoche-Adventskalender heute schon geöffnet? Notieren Sie sich auch jetzt bereits den 10. Dezember. Dann nämlich findet der nächste Weltwoche-Livestream statt. Ich werde Ihnen dann gleich auch noch die entsprechenden Verbindungsdaten übermitteln. Jetzt aber zuerst ein Live-Read, eine gesprochene Werbeanzeige. In einer Zeit, in der alles immer schneller wird, wächst die Sehnsucht nach Dingen, die bleiben, nach echter Qualität, die man mit allen Sinnen spürt. Walbusch, das führende Modeversandhaus aus dem St. Galler Rheintal, lädt Sie herzlich dazu ein, genau dieses Gefühl im Showroom in Wittnau zu erleben. Auch wenn es im Showroom keinen Direktverkauf gibt, nimmt sich das Team von Walbusch viel Zeit für Sie, berät Sie persönlich und erfasst Ihre Bestellung direkt vor Ort, ganz entspannt und unkompliziert. Ihre ausgewählten Lieblingsstücke senden wir Ihnen selbstverständlich portofrei nach Hause. Damit Ihr Besuch noch schöner wird, erhalten Sie bei einer Bestellung im Wahlbusch Showroom in Wittnau bis zum 24. Dezember 24% Rabatt. Ein kleines vorweihnachtliches Geschenk von uns an Sie. Als zusätzliches Dankeschön wartet noch eine süße Überraschung. Wahlbusch in Wittnau, wo Qualität und Herzlichkeit zusammenfinden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Jetzt der Live-Stream, Mittwoch, 10. Dezember, weltwoche.ch-live oder auf unserem Weltwoche-YouTube-Kanal, 17.00 Uhr, Start. Wenn Sie dabei sein wollen, mir eine Frage stellen, Kritik anbringen, Anregungen platzieren, was auch immer, schicken Sie, melden Sie sich. fragen.weltwoche.ch oder benutzen Sie das Formular weltwoche.ch Schrägstrich Sprechstunde Schrägstrich. Wir kontaktieren ausgewählte Leserinnen und Leser, damit sie ihr Anliegen live an mich richten können. Wir freuen uns. Dann schreibt mir Stefan, er ist unzufrieden. Es fällt auf, dass Daily Schweiz immer kürzer wird, während gleichzeitig die internationale Ausgabe weiter vertieft wird. Ja, Herr Köppel, Wird wohl sagen, in der CH haben wir noch, in der Schweiz haben wir noch eine heile Welt, da gibt es weniger zu berichten. Das lasse ich aber nicht gelten. Über den Grenzen kann man sich vielleicht mehr profilieren und lässt sich mehr Geld verdienen und internationale Bekanntheit ist halt gut fürs Ego. Schade eigentlich, aber die Webo ist aus diesem Grund für mich nicht mehr lohnenswert. Freundlichen Grüßen, Stefan. Also erstens muss ich mal sagen, was heisst denn da lohnenswert? Das Daily ist ja nicht die ganze Weltwoche, das ist ja das tägliche Aufwärmprogramm, das wir hier stattfinden lassen. Entscheidend ist natürlich die wöchentliche Ausgabe, da spielt die Schweiz eine grosse Rolle. Aber vergessen Sie nicht, die Weltwoche heisst Weltwoche und nicht Schweizer Woche. Obwohl wir natürlich der Schweiz grosse Bedeutung geben. Aber manchmal muss man auch etwas aus diesen Geländekammern hinaus. Es muss ja nicht gleich... Afghanistan sein. Vielen herzlichen Dank übrigens für Ihre zahlreichen Zusendungen. Ich hätte es fast nicht mehr geschafft, meine erste Reportage termingerecht fertigzustellen. Meine Kollegen tun mir leid, sie mussten da bis in alle Herrgottsfrühe, mitten in der Nacht oder am frühen Morgen hier ausharren. Was sind die Themen? Schauen wir mal, wie viel es zu berichten gibt. Ja, die Verhandlungen um die Ukraine, sie... dauern fort, sie gehen weiter, man findet keine Einigkeit. Der Kreml ist der Auffassung, dass die ganzen Donbass-Gebiete Donetsk und Luhansk an Russland gehen sollen, obwohl die Russen noch nicht alles erobert haben. Selenskyj wehrt sich dagegen. Gleichzeitig will man im Süden die Front einfrieren. Die Krim bleibt russisch. Die Sanktionen fallen weg und die Ukraine geht nicht in die NATO. Das ist ja der Witz jetzt, wenn plötzlich die Schweizer Medien schreiben, es ist Zeit für Frieden. Das ist ja lächerlich. Die, die das schreiben, Das sind die, die den Zeitpunkt für den Frieden verpasst haben, seit drei Jahren. Man hätte den Frieden haben können vor drei Jahren, zu viel besseren Konditionen für die Ukraine als heute. Und jetzt kommen alle diese Wendehälse und sagen, ja, ja, wir haben es ja immer schon gesagt. Also, ich habe das in der internationalen Ausgabe dargelegt, ich sage das hier gerne noch einmal. Die Berichterstattung über den Ukraine-Krieg ist ein Abgrund an Medienversagen. Unausweichlich seien jetzt plötzlich die Gebietsabtretungen. Was ist denn das für ein himmeltrauriger Lotterzirkus, den wir da haben? Man muss es leider sagen, mit dieser völlig falschen, verbohrten Strategie haben unsere Medien eine Stimmung geschaffen in diesem Land, in dem eben selbst ehrene und hochwohlübliche Traditionen, Sicherheitsinstrumente wie die Neutralität in Verruf geraten sind. Also es ist schon beelendend und ich sage das als einer der sehr gerne und sehr überzeugt Journalist ist. Also hier haben die Medien wirklich einen riesigen Schuh rausgezogen. Aber jetzt natürlich geben ja niemals zu von Selbstkritik, aber nicht den Hauch einer Spur. Nein, nein, wir haben es immer schon gesagt. Jetzt ist Zeit für Frieden. Jetzt sind Gebietsabtretungen unausweichlich. Als Henry Kissinger 1922 gesagt hat, es müsse Gebietsabtretungen geben, kann ich Ihnen sagen, er ist geteert und gefedert worden. Die Medien haben ihn fertig gemacht, bis Kissinger am World Economic Forum 23 zu Kreuze kriechen musste und sagen, ja, nein, ich habe es nicht so gemeint und es sei schon ganz schlimm, was die Russen gemacht haben. Ich sage Ihnen, dieser Krieg ist von Amerika, ja, ist provoziert worden. Die haben reingefunkt. Das ist auch nicht ein moralischer Totalskandal. Das machen Supermächte. Russland auch immer wieder gemacht, das muss man gar nicht moralisch bewerten, das sind Fakten, das ist Geopolitik. Nun, also, sie verhandeln weiter, die Ukrainer legen sich quer und Europa ebenfalls. Der russische Präsident Putin hat gesagt, Europa sabotiert den Friedensprozess. Dann Veränderungen, da sieht man jetzt, was möglich ist in Bern, wenn die Bürgerlichen zusammenarbeiten. Die Kriegsmaterial-Exportgesetze werden gelockert. Und das ist richtig. Man hat Fehler gemacht in der Vergangenheit. Man hat so eine gutmenschliche Regelung reingezogen, dass die Schweiz keine Waffen exportieren darf in Gebiete, wo Waffen gebraucht werden. Das ist ja völlig absurd. Das ist wie wenn sie Zahnarztgeräte einer Person verkaufen. Aber mit der darfst du dann nie ein Loch bohren. Mit diesem Bohren absolut verboten. Das geht nicht. Das ist so. Bill Clinton, oder? Ich habe zwar einen Joint geraucht, aber ich habe nie inhaliert. Einfach zutiefst verlogen. Und Neutralität heisst einfach, dass die Schweiz keine Partei ergreift im Krieg oder in Kriegen Dritter. Also wenn sie selber angegriffen wird, ergreift sie schon Partei für die Schweiz. Aber wenn es Dritte sind, die aufeinander losgehen, ergreifen wir keine Partei. Heisst das, dass wir da nicht exportieren dürfen? Natürlich nicht. Wir müssen einfach an beide gleich viel exportieren, dann ist das auch wieder in Ordnung mit der Neutralität. Also hier möchten natürlich die Linke, möchten auch diese Pseudobürgerlichen in der Mitte, die möchten, dass die Schweiz rüstungspolitisch in Schönheit stirbt. Das ist falsch, jetzt wird es korrigiert. Es ist möglich und man sieht am Aufschrei des Tagesanzeigers, dass da die Parlamentarier richtig liegen. Razzien in Belgien, Ermittlungen gegen ehemalige EU-Aussenbeauftragte Mogherini wegen Betrugs. Federica Mogherini sitzt in Haft, die heutige Rektorin soll Beziehung benutzt haben, um ihrer Uni einen Auftrag zuzuschanzen. Würde mich nicht überraschen, dass so etwas passiert. passiert. Ja, und da haben wir es schon wieder in der Vorweihnachtszeit. Die wichtigsten Themen des Tages sind Nein, vielleicht noch etwas. Das muss ich erwähnen. In der NZZ war kürzlich ein Artikel, die Solidschweiz kehrt zurück. Erstens einmal diesen Begriff Solidschweiz habe ich geprägt, hier in der Journalistik. Das müsste also mit einem Zitat versehen werden. Aber Schwamm drüber, egal, habe schon vergessen. Aber es ist ja auch nicht verboten, so etwas zu erwähnen. Nun, die Autoren oder der Autor. hat geschrieben, ja, jetzt also nach der Schlappe der Juso mit ihrer Erbschaftssteuer und anderen Dingen. Sei das ein Triumph für die Mitte und die FDP. Ich musste dann schon etwas staunen, dass in diesem Artikel mit keiner Silbe punkto solid Schweiz, bürgerliche Schweiz, die SVP erwähnt wird, die ja mehr Stimmen, mehr Prozente an den Urnen hat, mehr Stimmen erreicht als die Mitte und der Freisinn fast zusammengezählt. Also das sind andere Dimensionen. Man merkt einfach, da versuchen die Kollegen... einfach etwas herbeizuschreiben, was nicht ist. Wenn wir von der Solidschweiz sprechen, von der bürgerlichen Schweiz, dann darf man ja wohl die grösste bürgerliche Partei nicht ganz vergessen. Aber eben, da kann man auch als Kollegenzeitung die FDP-Herkunft nicht ganz abstreifen und die FDP redet halt lieber von sich selbst als von anderen. Auch das ist verständlich, wenn auch nicht. übereinstimmend mit der Wirklichkeit. Ganz herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Das war's. Melde mich gleich wieder zurück mit dem internationalen Daily. Wünsche Ihnen einen schönen Tag und erinnere abermals an unseren sehr schönen Adventskalender sonntagswort.com. Bestellen Sie ihn. Öffnen Sie die Türchen. Ein schönes Bild, ein QR-Code und ein gehaltvoller theologischer Kommentar zu den ewigen Schätzen der Menschheit, wie sie in der Bibel, diesem Buch der Bücher, versammelt werden. Merci vielmals, bis gleich.

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Putin: EU sabotiert den Frieden. Schweiz will Rüstungsexporte erleichtern. Korruptionsverdacht: Hohe Ex-EU-Beamtin in Haft
Putin: EU sabotiert den Frieden. Schweiz will Rüstungsexporte erleichtern. Korruptionsverdacht: Hohe Ex-EU-Beamtin in Haft
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