Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE haben sich am Wochenende quer durch die USA ausgebreitet. Dies als Reaktion auf das Vorgehen von ICE-Beamten mit der Tötung von zwei Zivilisten in Minneapolis.
Derweil verdichten sich Informationen, dass hinter den gewalttätigen Protesten ein organisiertes Netzwerk steht.
Gemäss Recherchejournalisten ist der Zusammenschluss kommunistischer und sozialistischer gemeinnütziger Organisationen ein zentraler Treiber der Demonstration.
«Was mich überrascht hat, ist, wie organisiert diese Gruppen sind», sagte Undercover-Journalist James O’Keefe in der «Megyn Kelly Show». Wie seine Filmdokumente belegen, zeigen Demonstranten hohe Gewaltbereitschaft.
«Sie haben Anleitung, wie man Bundesbeamte aufspürt, überwacht und belästigt», sagt Asra Nomani, leitende Redakteurin für Ermittlungen bei Fox News Digital. Ihr Ziel sei, «das ‹Imperium› zu zerstören, wie sie die Vereinigten Staaten nennen».
Zu den Organisatoren der Proteste gehörten Gruppen wie People’s Forum oder die Partei für Sozialismus und Befreiung. Sie würden Ihre Informationen durch ein Propagandanetzwerk namens «Breakthrough News» verbreiten.
«Verschlüsselte Signal-Nachrichten zeigen, dass ‹Schnelleingreiftruppen› Demonstranten mobilisierten, um Bundesbeamte zu schikanieren, woraufhin sozialistische Gruppen die Tötung des Krankenpflegers Alex Pretti ausnutzten, um Proteste anzuzetteln», schreibt Nomani.
Ein amerikanisch-indischer Milliardär soll als Financier der Protestgruppen aktiv sein. «Viele von ihnen werden von dem in Amerika geborenen Milliardär Neville Roy Singham finanziert, einem selbsternannten Marxisten-Leninisten, der in Schanghai lebt», so Nomani.
Die New York Times widmete Singham ein detailliertes Porträt und hielt fest:
«Weniger bekannt – und versteckt hinter einem Gewirr aus gemeinnützigen Organisationen und Briefkastenfirmen – ist die Tatsache, dass Herr Singham eng mit der Medienmaschinerie der chinesischen Regierung zusammenarbeitet und deren Propaganda weltweit finanziert.»
Von den USA über Südafrika bis Indien und Brasilien habe er ein Agitatoren-Netzwerk aufgebaut, so die New York Times weiter: «Die Times konnte Hunderte Millionen Dollar zu Gruppen zurückverfolgen, die mit Herrn Singham in Verbindung stehen und progressive Interessenvertretung mit den Standpunkten der chinesischen Regierung vermischen.»
Singham wird von führenden Mitgliedern des Kongresses wegen mutmasslicher Aufwiegelung und Einmischung in die Innenpolitik der USA untersucht.