Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Proteste gegen Trumps Einsatz von ICE breiten sich aus. Wer ist der marxistisch-leninistische Milliardär, der den organisierten Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde finanzieren soll?

Anhören ( 2 min ) 1.0× +
Proteste gegen Trumps Einsatz von ICE breiten sich aus. Wer ist der marxistisch-leninistische Milliardär, der den organisierten Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde finanzieren soll?
Proteste gegen Trumps Einsatz von ICE breiten sich aus. Wer ist der marxistisch-leninistische Milliardär, der den organisierten Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde finanzieren soll?
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE haben sich am Wochenende quer durch die USA ausgebreitet. Dies als Reaktion auf das Vorgehen von ICE-Beamten mit der Tötung von zwei Zivilisten in Minneapolis.

Derweil verdichten sich Informationen, dass hinter den gewalttätigen Protesten ein organisiertes Netzwerk steht.

Gemäss Recherchejournalisten ist der Zusammenschluss kommunistischer und sozialistischer gemeinnütziger Organisationen ein zentraler Treiber der Demonstration.

Proteste gegen Trumps Einsatz von ICE breiten sich aus. Wer ist der marxistisch-leninistische Milliardär, der den organisierten Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde finanzieren soll?

«Was mich überrascht hat, ist, wie organisiert diese Gruppen sind», sagte Undercover-Journalist James O’Keefe in der «Megyn Kelly Show». Wie seine Filmdokumente belegen, zeigen Demonstranten hohe Gewaltbereitschaft.

«Sie haben Anleitung, wie man Bundesbeamte aufspürt, überwacht und belästigt», sagt Asra Nomani, leitende Redakteurin für Ermittlungen bei Fox News Digital. Ihr Ziel sei, «das ‹Imperium› zu zerstören, wie sie die Vereinigten Staaten nennen».

Zu den Organisatoren der Proteste gehörten Gruppen wie People’s Forum oder die Partei für Sozialismus und Befreiung. Sie würden Ihre Informationen durch ein Propagandanetzwerk namens «Breakthrough News» verbreiten.

«Verschlüsselte Signal-Nachrichten zeigen, dass ‹Schnelleingreiftruppen› Demonstranten mobilisierten, um Bundesbeamte zu schikanieren, woraufhin sozialistische Gruppen die Tötung des Krankenpflegers Alex Pretti ausnutzten, um Proteste anzuzetteln», schreibt Nomani.

Ein amerikanisch-indischer Milliardär soll als Financier der Protestgruppen aktiv sein. «Viele von ihnen werden von dem in Amerika geborenen Milliardär Neville Roy Singham finanziert, einem selbsternannten Marxisten-Leninisten, der in Schanghai lebt», so Nomani.

Die New York Times widmete Singham ein detailliertes Porträt und hielt fest:

«Weniger bekannt – und versteckt hinter einem Gewirr aus gemeinnützigen Organisationen und Briefkastenfirmen – ist die Tatsache, dass Herr Singham eng mit der Medienmaschinerie der chinesischen Regierung zusammenarbeitet und deren Propaganda weltweit finanziert.»

Von den USA über Südafrika bis Indien und Brasilien habe er ein Agitatoren-Netzwerk aufgebaut, so die New York Times weiter: «Die Times konnte Hunderte Millionen Dollar zu Gruppen zurückverfolgen, die mit Herrn Singham in Verbindung stehen und progressive Interessenvertretung mit den Standpunkten der chinesischen Regierung vermischen.»

Singham wird von führenden Mitgliedern des Kongresses wegen mutmasslicher Aufwiegelung und Einmischung in die Innenpolitik der USA untersucht.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.