Über das Sexualleben der Deutschen wird allerlei gemutmasst. Fest steht aber: Es kommt immer weniger dabei heraus. Auf den ersten Blick scheint es, als sei die Fruchtbarkeit eine Art Begleitmusik der wirtschaftlichen Entwicklung. Auf dem Höhepunkt des Babybooms der Nachkriegszeit, anno 1964, blühte ein Wirtschaftswachstum von 6,5 Prozent, und gut 1,3 Millionen Kinder kamen zur Welt. Die Geburtenrate lag bei 2,53 Kinder pro Frau.
Frohe Botschaft der Generationenkontinuität.
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