Video: Pop-Titan Bohlen: Lob für die Schweizer Neutralität. Iran-Krieg: Warum Trump gewinnen muss. Neutralität: Nationalrat will mehr EU. Kerzers: Neues zum Täter
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Freitag, dem 13. März 2026. Gute Laune Am Freitag, dem 13., wann, wenn, nicht heute. Doch die gute Stimmung wird eingetrübt durch unerfreuliche Nachrichten aus dem Nahen Osten. Der Iran-Krieg gestaltet sich schwieriger und harziger, als sich das der amerikanische Präsident vielleicht vorgestellt hat. Die Mullahs blockieren die Strasse von Hormuz. Das treibt den Ölpreis nach oben, produziert Panik in den Märkten und in den Medien. Und die Frage lautet jetzt, zieht es Trump durch? Lebt er seinem eigenen Motto nach, dass man nämlich Kriege nur dann führen sollte, wenn man sicher sei, sie zu gewinnen? Und diesen Krieg muss Trump gewinnen. Wenn er ihn verliert, wenn er jetzt einknickt aufgrund der Welt, wirtschaftlichen Verwerfungen, dann wäre das eine gewaltige strategische Niederlage für ihn und ein unglaublicher Triumph für das iranische Regime. Es gibt jetzt eine Diskussion darüber, ob die Amerikaner mit diesem Krieg das Völkerrecht gebrochen haben, einen riesigen Fehlschlag begehen, auch moralisch sich da ins Abseits setzen, vor allem auch in Deutschland, zum Teil auch bei uns etwas. Ich will mich da nicht auf die Äste hinauslassen. Dieses Regime in Teheran geniesst nicht meine Sympathien und hat auch im Grunde alles daran gesetzt, sich die USA zu einem Feind zu machen. Das sind verfeindete Staaten seit vielen Jahren und jeder US-Präsident seit Ronald Reagan hat den Iran als grosse Bedrohung und Gefahr bezeichnet. Jetzt aus Sicht der Schweiz mag das übertrieben erscheinen, aber das ist ja genau die unentrinnbare Logik dieser nationalen Interessen, dass hier eben die nationalen Perspektiven entscheidend sind. Und wenn die Amerikaner der Auffassung sind, das ist unser Feind, ja dann können wir uns noch so sehr lamentierend dagegenstellen, das bringt nichts. Aber es wäre sicher falsch zu behaupten, dass Trump jetzt mit seiner Iran-Politik Ich glaubte, da eine günstige Gelegenheit gesehen zu haben. Vielleicht ist es auch eine günstige. Es gibt auch gewaltige militärische Rückschläge. Die Amerikaner machen da Fortschritte. Aber es ist einfach immer schwierig, in so einem Krieg Urteile abzugeben und sich da aus dem Fenster zu lehnen, vor allem auch moralisch. Wir sehen das ja in der Ukraine. Was haben sich da die Leute vergaloppiert? Also Trump macht hier im Prinzip keinen Bruch mit der amerikanischen Aussenpolitik. Man könnte im Gegenteil sagen, dass er... eigentlich das endlich mal umsetzt, was andere Präsidenten immer nur verbal in den Raum gestellt haben. Übrigens auch Obama hat das iranische Regime immer als eine grosse Gefahr für die Interessen der amerikanischen Seite bezeichnet. Also Trump hat nun zusammen mit Israel entschlossen, diesen Krieg zu wagen. Ich bin froh, dass ich da nicht in der Haut dieser beiden Regierungschefs stecke und halte mich entsprechend da auch mit etwas Billigem. Zensuren zurück. Tatsache ist, dass wir zurückgeworfen werden auf unsere nationalen Interessen. Was bedeutet das für die Schweiz? Was heisst das für Europa, für Deutschland? Da kommt natürlich die Energie ins Spiel. Da sieht man die Dummheit der ganzen Russland-Politik, dieser extremen Konfrontationspolitik, die einfach dazu geführt hat, dass man sich selber isoliert, abhängig gemacht hat von den USA. Jetzt, wenn es im Nahen Osten auch noch stockt, dann ist das ein grosses Problem hier. Man sieht einfach, in dieser unruhigen, kriegerischen Zeit muss man für seine eigenen nationalen Interessen schauen. Man muss schauen, dass eben die Versorgungswege, die Fluchtwege offen gehalten werden, dass wir günstige Energie haben, dass wir da verschiedene Optionen haben, nicht einfach nur eine Variante. Das sind so diese Themen. Und das Zweite, was man vielleicht etwas merkt oder merken könnte, ist, dass vielleicht die ganze Einschätzung des Ukraine-Kriegs als finsterer, imperialistischer Welteroberungsplan des Kreml möglicherweise nicht der Weisheit letzter Schluss sein könnte. Denn Es ist ja kein Zufall, dass es jetzt gleich an mehreren Orten diese Konflikte gibt. Venezuela, jetzt Iran, Ukraine. Und ich sehe da halt ein gemeinsames Muster oder eine gemeinsame Ursache, nämlich eine Verschiebung der globalen Machtverhältnisse, sozusagen eine Absicherung der Interessenssphären seitens der verschiedenen starken Grossmächte Amerika. Russland, China hält sich da sehr zurück. Das sind die Schachspieler, das sind die Ingo-Spieler, die ihre Steine vorsichtig setzen, aber natürlich auch immer darauf bedacht, ihre Interessen nach vorne zu bringen. Wir sehen, dass eben diese sogenannte Nachkriegsordnung zerfällt. Nationale Interessen kehren stärker in den Fokus. Die internationalen Regeln werden als zum Teil untauglich erkannt und auch nicht mehr akzeptiert. Die Russen zum Beispiel sagen, NATO, die ist zu weit gegangen, das wollen wir nicht. Die Amerikaner sagen, Venezuela, kommt gar nicht in Frage, dass ihr euer Öl an unsere strategischen Rivalen China und Russland verkauft. Da gehen wir rein, da wollen wir eine andere Politik haben, die stärker im Interesse der USA ist und eben das Thema Iran, Nahosten, Israel, das ist sowieso ein... Pulverfass, ein Minenfeld geopolitischer Rivalitäten und da wagt nun Trump, wagt Netanyahu eben diesen Schlag gegen ein Regime, das aus Sicht dieser beiden Länder sicher legitimerweise als Bedrohung bezeichnet werden kann. Ob jetzt wir in der Schweiz den Iran uns zum Feind machen sollten, ob wir uns da exponieren sollten, da würde ich natürlich stark abraten. Da plädiere ich im Sinne unserer nationalen Interessen bekannt für die Neutralität. Und das ist ja auch ein aktuelles Thema heute Morgen in den Zeitungen. Der Nationalrat hat diskutiert in Bern und mit Ausnahme der SVP haben alle dafür gestimmt, sich zu vernetzen. Mehr Vernetzung mit der Europäischen Union. Vernetzung, das ist für mich auch so ein Gaunerwort. muss man immer aufpassen, die Schweiz soll sich vernetzen. Nein, die Schweiz muss ihre Stärken pflegen, ihre Unabhängigkeit. Auf jeden Fall haben 70% der Parlamentarier dafür gestimmt, die Schweiz solle sich militärisch, verteidigungstechnisch der EU stärker annähern. Das ist natürlich alles im Zusammenhang mit dieser EU-Anbiederungsstrategie und Unterwerfungsstrategie zu sehen, die wir im Zusammenhang mit diesen institutionellen Verträgen dann zu entscheiden haben. Das sind gefährliche Entwicklungen, denn mit dem, Hängt sich ja die Schweiz ran an eine EU, die bereits Kriegspartei ist gegen Russland, die aber auch in diesem Krieg natürlich zusehends ins Fahrwasser hineingezogen wird. Das ist aus meiner Sicht die komplett falsche Richtung. Die Schweiz muss neutral bleiben. Und das sehen viele so. Interessant, wir haben darüber berichtet, auch auf Weltwoche Online, der deutsche Pop-Titan Dieter Bohlen, das hat mich gefreut. Ich bin sowieso ein Bewunderer von diesem Unternehmer, von diesem Popmusiker. Von diesem auch verhaltensauffälligen Deutschen, der aber immer wieder den Punkt, den Nerv trifft und auch etwas diese Verlogenheit der politischen Korrektheit durchkreuzt. Er hat in einem Podcast-Interview gesagt, die Schweizer Neutralität sei etwas Gutes, dass man sich da raushält aus diesen Konflikten, dass man mit allen redet. Das wäre auch für Deutschland ein interessantes Modell, sage ich ja schon seit langem, oder sagt ein Klaus von Donany, jetzt also auch Dieter Bohlen. von einer vielleicht etwas anderen Richtung herkommend. Aber das ist doch bemerkenswert. Und da sollten wir Schweizer vielleicht etwas die Ohren öffnen, unsere Empathieantennen über die Landesgrenze hinaus auf Empfang stellen. Das wäre eine gute Sache. Also da nehmt, beherzigt den Rat von Dieter Bohlen. Der Nationalrat geht leider in die Gegenrichtung jetzt. Die SVP hat es gut. Geschlossen dagegen gestimmt, für die Neutralität, für die Bewahrung dieser Unabhängigkeit. Ja, Neutralität heisst immerwährend, also nicht fallweise, nicht Gummi, keine Pico-Flex-Neutralität, keine Gummifizierung der Neutralität, sondern ein Instrument, das eben den Bundesrat wirksam daran hindert, sich in fremde Konflikte hineinzustürzen und damit eben auch das Land mit gewaltigen, unabsehbaren Konsequenzen. Zweitens, bewaffnet. Ja, die Neutralität allein schützt nicht, du brauchst eine Armee, aber eben eine eigene, nicht die NATO-Armee oder eine EU-Armee, die es gar nicht gibt. Die Kavallerie aus dem Ausland, die kommt dann eben nicht, wenn du sie brauchst. Aber wenn die dich braucht, dann wirst du reingezogen und das ist die ganz grosse Gefahr, das ist der Irrtum. Jedes Land hat eine Armee, entweder eine eigene oder eine fremde und die Schweiz darf keine fremden Armeen ins Land holen, auch keine NATO- und keine EU-Armeen. Armeen von EU-Staaten, das ist ein Irrweg, das ist ein Bruch mit unserer Neutralitätstradition, sehr gefährlich, weil wir uns damit natürlich hineinziehen lassen in die Konflikte der anderen, in der Annahme, dass wenn wir mal ins Visier kommen, dass uns die anderen helfen, aber das sind Trugbilder, das funktioniert nicht. Und das Dritte in der Neutralität ist natürlich das Umfassende, dass man eben konsequent diese Neutralität durchzieht, nicht militärisch Beachtet, aber dann eben im Wirtschaftskrieg mitmacht, mit Sanktionen. Keine Sanktionen und auch Zurückhaltung. Die Schweiz ist kein Weltschiedsrichter, schon gar nicht beim Völkerrecht, dem sogenannten. Ich muss jetzt hier nicht noch einmal auf diese Diskussion einsteigen, warum es dieses Völkerrecht nicht gibt. Als Recht, als moralisches Postulat schon, als Ideal, das man anstreben sollte. Aber eben eine verlässliche Bank ist dieses Völkerrecht nicht, weil es zwischen Staaten kein... Recht geben kann. Recht ist immer von Menschen gesetzt, in Verfahren, zum Beispiel in der Schweiz, Volksabstimmungen, parlamentarische Prozesse, Abstimmungen im Parlament. So entstehen unsere Verfassungsartikel und unsere Gesetze von Menschen. Gesetz, das ist das eine. Das zweite, das aber diese Satzungen erst zurecht macht, ist die rechtsdurchsetzende Instanz, die notfalls mit Gewaltmitteln Dieses Recht. verbindlich einfordert, eben nach strengen Erfordernissen. Und diese rechtsdurchsetzende Instanz zwischen den Staaten gibt es nicht. Es gibt keinen Richter oberhalb von Amerika und Russland und China, den alle drei akzeptieren würden und der stark genug wäre, alle drei auf Linie zu bringen, seine Rechtssatzungen durchzusetzen. Diesen Weltstaat haben wir nicht und ich habe auch gesagt, zum Glück haben wir diesen Weltstaat nicht. Das wäre die ultimative Tyrannei, die ultimative Diktatur. Denn wenn Sie nur noch eine Regierung haben, gibt es keine Auswahl mehr. Dann ist die Macht dermassen global und dermassen konzentriert, das wäre die totale Despotie. Die Macht ist etwas Problematisches, etwas Notwendiges, aber etwas Gefährliches. Darum muss man sie zerstückeln, verkleinern. Einhegen muss man eben auch territoriale Grenzen schaffen, die Macht begrenzen und Recht kann es nur innerhalb dieser Grenzen geben. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, bin auch nicht immer so klar gewesen, wie es nötig sein müsste. Also deshalb nationale Interessen, nicht Gespensten und moralischen Postulaten hinterherlaufen wie dem Völkerrecht. Das sind... Ehrenwerte Postulate, aber eben im Konfliktfall helfen sie dir nicht, schützen sie dich nicht, bieten sie dir keine Sicherheit. Da ist aber der Nationalrat jetzt noch nicht auf dieser Linie. Immerhin ein Lichtblick, dass man die NATO-Avanzen im Zusammenhang mit diesen ganzen Verteidigungsdebatten jetzt im Bundeshaus, dass man da durch einen Riegel geschoben hat, da wollte sich der Nationalrat nicht darauf einlassen. Der Ständerat, die kleine Kammer hat ja gesagt, wir sollten uns auch der NATO stärker annähern. Das ist übrigens auch die Position von Martin Pfister, dem neuen Wehrminister, der seit rund einem Jahr jetzt, oder ziemlich genau einem Jahr, im Amt ist. Martin Pfister, ja, vielleicht noch ein paar Worte zu ihm. Ein netter Mann aus Zug, keine besonders beeindruckende Karriere vor seiner Bundesratslaufbahn. Man hat ihn eigentlich überhaupt nicht gekannt. Er ist dann aufgrund eben dieser eigenwilligen Manöver sozusagen aus dem Hut gezaubert worden, nachdem die Mitte-Partei ja die Schwergewichte irgendwie selber ausrangiert hat. hat Gary Pfister, den Präsidenten, dem man ja Chancen gab, aber der wurde intern abgesägt, war eben doch zu stark innerhalb dieser Konstellation. Dann der Bauernpräsident Ritter, den sie schachmack gesetzt haben und plötzlich kam da aus dem Nichts quasi dieser Martin Pfister, der einfach ein Politiker ist, dem die Klarheit, dem auch vielleicht die intellektuelle Tiefe fehlt. um diese Debatte so zu führen, wie ich das von einem Bundesrat erwarten würde, nämlich eben auch mit einem wirklich umfassenden Verständnis dessen, was die Neutralität ist. Und da ist er einfach sehr stark auf Anbiederungs, auf... Ausverkaufskurs könnte man sagen, Martin Pfister, sowohl gegenüber der EU wie gegenüber der NATO. Natürlich immer wieder beteuend, nein, wir wollen nicht in die NATO, wir wollen nicht in die EU. Vielleicht will er es nicht, aber er geht. Er geht in diese Richtung, möglicherweise widerwillend, möglicherweise ohne es zu merken. Vielleicht noch ganz kurz zum Schluss. Kerzers, dieser fürchterliche Brand im Bus, ein Bus, der rollende Inbegriff der Schweiz. Als Todesfalle, auch ein Symbolbild, schrecklich, kommen immer neue Nachrichten. Ist also ein Schweizer gewesen, dieser Täter, 65 Jahre alt, verwahrlost, ehemaliger Lastwagenchauffeur, lebte in einem Camper. Kesp, Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, hat ihn gewahrsam sozusagen, oder unter Aufsicht, haben es nicht gemerkt. Und vielleicht gibt es da ein Versagen, vielleicht aber muss man auch sagen, dass Menschen einfach... Ja, abgründig sind. Da kann manchmal eine Facette oder eben eine Eigenschaft zum Vorschein kommen, die man gar nicht für möglich gehalten hätte. Es gibt ja viele solche Beispiele. Seine bekannten Nachbarn schildern ihn als eigentlich, abgesehen vom Lebensstil, unauffällige Persönlichkeit, als einen Mann mit Problemen, Suchtproblemen, zunehmend mit dem Staat gehadert, aber eigentlich freundlich, nicht aggressiv wirkend. Schrecklich. Sechs Menschen hat er in den Tod gerissen. ein fürchterliches Unglück, ausgerechnet in diesem Symbol schweizerischer Friedlichkeit, schweizerischer Normalität, dem Bus, ein Bild, das uns zeigt, in was für Zeiten wir eigentlich leben, dass nichts mehr sicher ist. Man kann sich einfach auf nichts mehr verlassen. Das ist schrecklich, aber es ist auch ernüchternd. Und man muss ja auch in diesen Fürchterlichkeiten immer wieder Signale aus der Wirklichkeit erkennen, die bei uns hoffentlich einen Erkenntnisprozess auslösen. Meine Damen und Herren, Ganz herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit den internationalen Nachrichten. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten. Das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur, mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video. Musik

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