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Pentagon: Drohnensichtungen über Nordosten der USA sind keine Bedrohung der nationalen Sicherheit

Das US-Kriegsministerium hat eine Reihe mysteriöser Drohnensichtungen über dem Nordosten der Vereinigten Staaten als unbedenklich eingestuft. Laut einer gemeinsamen Erklärung von Pentagon, Heimatschutzministerium DHS, FBI und Luftfahrtbehörde FAA handelt es sich bei den gemeldeten Objekten überwiegend um gewöhnliche, legal betriebene Drohnen – oder um Fehlidentifikationen von Flugzeugen und Objekten am Himmel.

JIM LO SCALZO / KEYSTONE
epa12390441 US Defense Secretary Pete Hegseth speaks at a POW/MIA Recognition Day ceremony at the Pentagon in Arlington, Virginia, USA, 19 September 2025
JIM LO SCALZO / KEYSTONE

«Wir haben nichts Anomales identifiziert», heisst es in der Stellungnahme, die auf mehr als 5000 eingegangenen Berichten und der Auswertung von hundert konkreten Hinweisen basiert. Auch Sichtungen über Bundesstaaten wie New Jersey seien meist auf «kommerzielle Drohnen, Hobbygeräte, Polizeidrohnen sowie bemannte Flugzeuge» zurückzuführen.

Einzig über militärischen Einrichtungen – etwa in New Jersey oder nahe der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio – kam es jüngst zu vereinzelten Sichtungen in eingeschränktem Luftraum. Dennoch erklärte ein Sprecher des Pentagon: «Solche Vorfälle sind nicht ungewöhnlich und stellen in den allermeisten Fällen keine Bedrohung für unsere Kräfte oder Anlagen dar.»

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