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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 14. November 2000. 25. Interessante Neuigkeiten in der Causa SBB und Stadler Rail. Sie haben es mitbekommen, die schweizerischen Bundesbahnen sind im Begriff den grössten Auftrag ihrer Geschichte, einen Milliardenauftrag, nicht dem Schweizer Unternehmen, dem Eisenbahnbauer Stadler Rail zu geben, sondern dem deutschen Grosskonzern Siemens. Und das gibt natürlich zu reden. Und jetzt ist herausgekommen, Dass im Verwaltungsrat der SBB der frühere Stadler-CEO sitzt, ein Deutscher, der im Unfrieden von Peter Spuler, dem Eigentümer von Stadler Rail, geschieden ist und man vermutet, dass hier ein Fall von Befangenheit vorliegen könnte, wir werden sehen. Auf jeden Fall muss sich die SBB hier heftige Kritik gefallen lassen, auch wenn sie in die Leserbrief-Foren, in die Leserbrief-Seiten einsteigen. Das ist noch nicht ausgestanden, das ist noch nicht ausgebadet. Dann aus den Vereinigten Staaten von Amerika erreicht uns ebenfalls faszinierende Kunde. Wirtschaftsminister Guy Parmelin war mit seiner Staatssekretärin Helen Boudin-Garadier da in Washington um mit dem Beauftragten der US-Regierung, Jameson Greer, dieses Zoll-Debakel. zu beseitigen, zu entschärfen, zu entkräften. Und wir hören da, es pfeifen sozusagen die Spatzen von den Dächern, dass tatsächlich eine Einigung in Griffnähe sein sollte. Auf jeden Fall sind die Schweizer bereits wieder abgereist, allerdings voller Hoffnung. Wir konnten fast alles klären. So wird der SVP-Bundesrat heute Morgen in den Medien Man wolle zwar noch nichts bekannt geben, bis alles geklärt sei, aber die Rede ist davon, diese Zölle von 39% auf 15% zu senken. Das wäre natürlich ein grosser Durchbruch. Aber, das habe ich gestern gesagt, löst natürlich bereits bei den EU-Turbos einige Erbitterung aus. denn man hat dort diese Zollkeule aus den USA zum Instrument, zum Hebel nehmen wollen um die Schweiz. die EU hineinzudrücken, um eben diesen EU-Vertrag, diesen, wie die SVP sagt, Unterwerfungsvertrag zu unterzeichnen. Dazu noch eine interessante Information aus der neuen Weltwoche. Bea Gigi, mein Kollege in seiner Wirtschaftskolumne, kommt zu sprechen auf Willi Michel, den Gründer der Firma Ipsomet, dessen Sohn Simon Michel, der im Nationalrat sitzt und sich als einer der Wortmacher mächtigsten Promotoren dieses EU-Vertrags in Szene setzt. Und Willi Michel wird nun zitiert, er sagte mein Sohn hat komplett Recht, was die SVP da rauslässt ist ein kompletter Blödsinn. Ich muss den Vertrag gar nicht gross verstehen, das kann und will ich auch nicht mit diesen über tausend Seiten, aber ich habe grundsätzlich Vertrauen in die Politiker, die das ausgehandelt haben, das sind ja nicht die Dümmsten. Also lesen und verstehen, unnötig, Bundesrat und deine Beamten, wir folgen dir. Das ist die Devise des Ipsomet-Gründers. Ich kann nur hoffen, aber ich bin sicher, dass er seine Firma nicht nach diesen Prinzipien einer qualifizierten Oberflächlichkeit geführt hat. Wobei man sich die Frage stellen muss, wie qualifiziert diese Oberflächlichkeit ist. Also einfach blindes Vertrauen hinterherlaufen und das... Merkwürdiger ist, dass diese Doktrin des Nichtlesens nun auch beim Schweizer Radio und Fernsehen zur Leitidee hochgestemmt wird. B.A. Gigi zitiert da weitere Aussagen aus den Redaktionen, die sagen, man muss es nicht gelesen haben, es ist gut, vertrauen wir, gehen wir einfach weiter. Der Bundesrat hat es schon richtig gemacht. Es ist erstaunlich, was hier in den Medien abgeht, wenn... So ein wichtiger Vertrag. Man will ihn den Kantonen nicht zur Abstimmung unterbreiten. Man soll ihn gar nicht lesen. Man soll ihn einfach unterschreiben. Und zuvorderst ein erfolgreicher Unternehmer, der sich jetzt gerade in der Schweizer Illustrierten hat ablichten lassen mit seinem Schloss, Willi Michel. Das Schloss, in dem einst General Guisan residierte. Da hat er sich von seiner besten Seite gezeigt, mit seiner neuen Frau und auch Schlosskatzen. das sind so... Facetten und Aspekte dieser Selbstinszenierung, aber auf keinen Fall lesen, das soll man nicht. Dann eine... Eine brisante Entwicklung in Basel. Titelgeschichte des Tagesanzeigers heute Morgen. Basel wagt die kleine Revolution bei den Steuern. Künftig sollen Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden. Es geht um Schulden und die Rolle des Staates. Ein Vorstoss der SP in der sehr linken Stadt, die natürlich links ist, weil sie sich das noch leisten kann, aufgrund der gewaltigen Steuereinnahmen von Novartis und Roche. Wobei wir hören, dass es vor allem bei Roche nicht immer Rund läuft geschäftlich, seit die beiden grossen Türme da errichtet wurden, diese Bauwerke, der Turmbau zu Basel gewissermassen. Und nun also ein Vorstoss in Richtung deutsche Verhältnisse. In Deutschland wird ja bei Angestellten der Lohn direkt vom Lohn abgezogen. Also das wird sozusagen vom Steueramt, bevor sie an ihr Geld kommen, ist das Steueramt schon dran. Und in der Schweiz, in Basel soll das nun auch in die Richtung gehen. Und das Argument, das da unter anderem gebracht wird, der Staat habe die Aufgabe, die Leute daran zu hindern, sich zu verschulden. Schauen Sie sich mal dieses Verständnis an. Das ist eben dieses irrige sozialistische Staatsverständnis. Der Staat nimmt den Menschen ihre Lebenslasten und ihre Verantwortung ab. Danke vielmal, lieber Staat, dass du mir das Geld wegnimmst, damit ich mich nicht mehr verschulden kann. Wie wäre es denn, wenn man in Basel jetzt noch ein Sackgeld einführen würde, ein staatliches Sackgeld, das der Staat, man kann es sich abholen, nachdem man gearbeitet hat, der Lohn wird direkt aufs Staatskonto eingezahlt und der Staat beurteilt dann, ja, sie sind seriös, sie verschulden sich nie, ihnen können wir etwas mehr Sackgeld geben, dem anderen geben wir etwas weniger Sackgeld. Die präventive Entmündigung des Bürgers, sie schreitet voran in Basel. Dann hat der Tagesanzeiger ein Interview gemacht mit der früheren FDP-Bundestagsabgeordneten. Jetzt, glaube ich, ist sie noch im Europaparlament aktiv, wenn überhaupt. Die Frau Strack-Zimmermann der FDP. Es ist interessant, dass sie immer noch als Gesprächspartnerin gefragt wird. Eine der schärfsten Stimmen der Konfrontationspolitik gegen Russland. Also da ist Frieden bereits Landesverrat. Jeder, der verhandeln will mit Russland. ist ein Knecht, ein Handlanger des Bösen in Moskau. Und Frau Strack-Zimmermann äussert sich jetzt unter anderem auch über die Schweiz. Und sie zitiert den mittlerweile zum Glück nicht mehr in der Schweiz sich befindenden früheren US-Botschafter, der ja die Schweiz mal mit einem Donut verglichen hat, beziehungsweise die Schweiz sei das Loch in einem Donut. Und jetzt sagt da die... Frau Strack-Zimmermann, sie zitiere einen Schweizer Offizier, ich weiss nicht, wen sie da zitiert, ich glaube, sie verwechselt etwas, sie sagt ja auch sonst Dinge, die nicht stimmen. Sie hat mal in einem Fernsehgespräch gesagt, Putin habe Millionen von Leuten schon umgebracht, was völlig abwegig, absurd ist, aber solche Aussätze gibt es da. Ich zitiere einen Schweizer Offizier, Europa ist wie ein Bagel und die Schweiz das Loch in der Mitte. Letzteres habe ich um Österreich erweitert. Dabei erwartet niemand, dass die Schweiz ihre Bündnisneutralität aufgibt oder Mitglied der EU wird. Und auf diese Feststellung fällt dem Tagesanzeiger keine kritische Frage ein, dass die Schweiz gleichgesetzt wird mit einem Loch. Ein Bagel ist ja ein kalorienreiches Gebäck mit wenig Nährwert, also gewissermassen nichts. Und wir sind sozusagen in diesem Nichts das Loch in der Mitte. weniger als nichts, was anscheinend keine Irritation beim Interviewer auslöst. Vermutlich stimmt er ihr auch innerlich zu, findet das natürlich ganz schlimm, dass die Schweiz noch so eine Restneutralität hat. Jedenfalls macht sie dann weiter, ja, das gehe nicht, die Neutralität sei vorbei, bietet als solche keinen verlässlichen Schutz mehr. So ein Unsinn, was sie erzählt. Die Neutralität hat noch nie als solche einen Schutz geboten, sondern die Neutralität ist ein Schutzschild der Schweiz insofern, als ein neutrales Land anderen Ländern keinen Grund gibt, es anzugreifen. Werden neutrale Staaten angegriffen? Ja, von wem? Unter anderem von Deutschland im letzten Jahrhundert. Also die Deutschen sollten sich in solchen Fragen sowieso ein bisschen zurückhalten. Aber das alleine hat ja noch nie in der Schweizer Betrachtung die Sicherheit garantiert. Darum brauchen wir ja auch starke, verteidigungsfähige Soldaten, eine Armee, die glaubwürdig ist mit den entsprechenden Truppengattungen. Also. derartiger hanebüchener Unsinn, Entschuldigung, der da erzählt wird. Dann ein wohltuend kritischer Artikel, finde ich bemerkenswert, im Tagesanzeiger über die ukrainische Regierung. über Selenskyj aufgrund dieser Korruptionsfälle, dass ja Gelder veruntreut wurden, die, wenn ich das richtig verstanden habe, auch für den Schutz von Atomkraftwerken hätten eingesetzt werden sollen, zum Beispiel Saporizia, das ist in einem umkämpften Gebiet im Süden, wo die Russen vorstossen, nicht nur bei der Festung Pokrovsk, etwas im Norden, sondern eben auch im Süden marschieren sie immer weiter, bricht da die ukrainische Front zusammen, beziehungsweise zieht sie sich zurück. Und da haben also Leute aus dem engsten Umfeld von Zelensky sehr viel Geld veruntreut und einer dieser Minister konnte nun sogar das Land verlassen, was beim Tagesanzeiger die Vermutung, die These auslöst, dass hier tatsächlich auch die Staatsführung ihre schützende Hand hätte drüberleiten können, drübergelegt hätte und unter Zelensky sei die Korruption genau gleich weitergegangen wie unter dem Vorgänger Poroschenko, da habe sich überhaupt nichts geändert. Und dieser Befund ist brisant, dass er im Tagesanzeiger steht. Bei uns haben Sie das schon vor vielen Jahren lesen können. Aber es ist ja schön, wenn die anderen sich dann auch irgendwann mal etwas in diese Richtung der Realität bewegen. Aber was hier noch zu wenig herausgearbeitet wird, was heisst das eigentlich für die Schweiz, wenn die Ukraine, wenn dieser Präsident in einem Ausmass korrupt ist, dass es die Medien, ich denke mal, mehr die Medien zudecken können bei uns? Das heisst natürlich erstens, dass dieser Selensky-Kult in der schweizerischen Politik total immer schon daneben war. Und zweitens heisst es, dass die Schweiz doch auf keinen Fall auch nur einen Rappen dieser Regierung geben darf, um irgendetwas dann aufzubauen, weil du einfach nicht davon ausgehen kannst, dass das Geld, das man den Ukrainen gibt, auch tatsächlich dort ankommt, wofür es dann der Schweizer Steuerzahler und sein politischer Vertreter da in Bern vorgesehen haben. Also stoppt diese Geldzahlungen in die Ukraine. Das ist komplett unseriös, was da läuft. BBC entschuldigt sich bei Donald Trump. Diese BBC-Affäre, auch ein ganz interessantes Thema. Da ist manipuliert worden. Man hat eine Rede von Trump am 7. Januar 2021 so zusammengeschnitten, dass einen... Völlig sinnenstellenden Eindruck gab es, als habe Trump direkt aufgerufen, hier das Kapitol zu stürmen. Da wurden wesentliche Aussagen weggelassen, ausgeblendet, es wurde zusammengeschnitten. Und das hat natürlich zu massiver Kritik geführt und jetzt auch zu zwei Rücktritten. Und interessant ist, dass bei der BBC eben Konsequenzen gezogen werden müssen, in der Schweiz allerdings nicht, obwohl die gleichen Fehler bei uns auch gemacht wurden. Und ich war sogar dabei. Als Zeuge, als das passierte, am 7. Januar 2021, war ich in einer Talksendung auf Tele Zürich. Und die Moderatorin war Patricia Zuber und dann war ein zweiter Gast dort, der Samuel Schumacher. Das war der Auslandchef oder Auslandredaktor des Blicks. Und wir kamen natürlich auch auf diese Rede zu sprechen. Ich habe die Trump-Rede kritisiert, habe gesagt, er habe die Verantwortung für die Ausschreitungen als Präsident. Aber er habe nicht direkt dazu aufgestachelt. Denn er habe gesagt, Man solle friedlich zum Kapitol laufen, friedlich und patriotisch, friedlich solle man zum Kapitol laufen und das werde ausgeblendet, das nehme man nicht zur Kenntnis. Und dann sagt der Redaktor des Blicks, nein, das habe Trump nicht gesagt. Und worauf ich dann insistiere, sage, doch, er hat es gesagt, Sie haben das falsch mitbekommen, ich habe die Rede vor der Sendung mir nochmal angehört. Und auch die Moderatorin sagt, nein, das hat er nicht gesagt. Doch, er hat es gesagt. Also beide Journalisten, Patricia Zuber und Samuel Schumacher, haben das abgestritten, haben das geleugnet. Ich habe darauf hingewiesen, Sie können es in der Sendung nachschauen, Mediathek, 7. Januar 2021, Tele Zürich, tagtäglich. Und ab Minute 18 ist diese Passage drin. Ich insistiere, aber in der Schweiz gibt es keine Konsequenzen. Und diese beiden Journalisten haben genau das Gleiche gemacht wie die BBC. sie haben einfach behauptet, sachwidrig. Trump habe nicht gesagt, man solle friedlich dorthin gehen. Also genau das Gleiche. Aber bei uns eben bekommen sie vermutlich noch einen Journalistenpreis, wenn sie diese Fake News dermassen weitergeben und da an die grosse Glocke hängen. Dies also das Wichtigste aus Schweizer Sicht hier aus den Aktualitäten und der Nachrichtenlage von heute Freitag. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Ich hoffe, dass Sie noch dabei bleiben. In wenigen Minuten melde ich mich zurück mit der internationalen Ausgabe. Ich freue mich, wenn Sie auch dabei sind. Ich wünsche Ihnen bereits ein wunderbares Wochenende. Merci, bis gleich.

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Parmelin im Zollstreit: «Konnten fast alles klären». Basel-Stadt: Steuern direkt vom Lohn abgezogen. Willy Michel: «EU-Verträge nicht lesen». Ukraine-Korruption: Keinen Rappen mehr für Selenskyj! BBC-Skandal: Auch Tele Züri manipulierte Trump-Rede

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Parmelin im Zollstreit: «Konnten fast alles klären». Basel-Stadt: Steuern direkt vom Lohn abgezogen. Willy Michel: «EU-Verträge nicht lesen». Ukraine-Korruption: Keinen Rappen mehr für Selenskyj! BBC-Skandal: Auch Tele Züri manipulierte Trump-Rede
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