Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Olympia: Annalena Baerbock trägt olympisches Feuer durch Mailand

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Olympia: Annalena Baerbock trägt olympisches Feuer durch Mailand
Olympia: Annalena Baerbock trägt olympisches Feuer durch Mailand
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Mailand hat Annalena Baerbock einen symbolträchtigen Auftritt hingelegt: Die Präsidentin der Uno-Vollversammlung trug im Namen der Vereinten Nationen die olympische Flamme durch die lombardische Metropole.

Baerbock, einst Trampolinturnerin und ehemalige Aussenministerin Deutschlands, nahm in Sportanzug und mit Fackel in der Hand am offiziellen Lauf teil. Überreicht wurde ihr das Feuer vom chinesischen Basketballstar Yao Ming – ein Moment, den die 45-Jährige auf Instagram festhielt. «Ich hatte die Ehre, die olympische Flamme für die Vereinten Nationen zu tragen», erklärte Baerbock.

Olympia: Annalena Baerbock trägt olympisches Feuer durch Mailand

Sie verwies auf die symbolische Bedeutung der Spiele in einer Zeit globaler Spannungen: «Die Olympischen Winterspiele in Milano Cortina erinnern uns an unsere gemeinsame Zugehörigkeit zur Menschheit – und daran, was möglich ist, wenn wir uns an dieselben Regeln halten.» Werte wie Gerechtigkeit und Respekt seien zentral – im Sport wie in der internationalen Politik.

Die Eröffnungszeremonie fand am Freitagabend in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Das olympische Feuer wurde dabei erstmals zeitgleich an zwei Orten entzündet – ein Novum in der Olympia-Geschichte.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.