Nur schlechter Geschmack oder gewissenlos? Von der Leyen missbraucht Brandopfer von Crans-Montana für EU-Unterwerfung der Schweiz
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Nur schlechter Geschmack oder gewissenlos? Von der Leyen missbraucht Brandopfer von Crans-Montana für EU-Unterwerfung der Schweiz

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Nur schlechter Geschmack oder gewissenlos? Von der Leyen missbraucht Brandopfer von Crans-Montana für EU-Unterwerfung der Schweiz
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Die Nachricht beginnt harmlos, wenn auch schmeichelnd. Sie sei erfreut, wieder einmal in seinem wunderschönen Land zu sein, schreibt EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen an die Adresse von Bundespräsident Guy Parmelin auf X aus Davos.

Um fortzufahren, Europa stehe in voller Solidarität mit der Schweiz und dem Schweizervolk nach den «tragischen Ereignissen von Crans-Montana».

Nur schlechter Geschmack oder gewissenlos? Von der Leyen missbraucht Brandopfer von Crans-Montana für EU-Unterwerfung der Schweiz

Dann ein Sprung: Man schätze in Brüssel die «Partnerschaft und Freundschaft» mit der Schweiz sehr.

Gefolgt vom Satz, es sei Zeit, alle Abkommen über den neuen EU-Schweiz-Deal zu unterzeichnen. Sie freue sich darauf, Parmelin dazu demnächst in Brüssel willkommen zu heissen.

Man fragt sich: Ist es nur geschmack- oder schon gewissenlos, die Brandopfer von Crans-Montana in einem Atemzug mit dem EU-Unterwerfungsvertrag zu nennen? Glaubt von der Leyen ernsthaft, so den Deal dem Schweizervolk verkaufen zu können?

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