New York Times enthüllt: Nicht Russland, sondern die Ukraine ist verantwortlich für den Raketenangriff auf einen Marktplatz mit Zivilisten. Die Schweizer Medien, SRF und auch das EDA fielen allesamt auf Kiews Propaganda herein
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

New York Times enthüllt: Nicht Russland, sondern die Ukraine ist verantwortlich für den Raketenangriff auf einen Marktplatz mit Zivilisten. Die Schweizer Medien, SRF und auch das EDA fielen allesamt auf Kiews Propaganda herein

Die Ukraine und nicht Russland war für einen tödlichen Raketenangriff auf die ukrainische Kleinstadt Kostjantyniwka verantwortlich, der das Leben von fünfzehn Zivilisten forderte. Dies legt eine Untersuchung nahe, die die New York Times jetzt veröffentlicht hat. Eine Rakete aus einem ukrainischen Luftabwehrsystem vom Typ «Buk» traf einen belebten Marktplatz.

Montage / Bildquelle: Keystone

Nach Angaben der Zeitung war ein Fehler im ukrainischen Luftabwehrsystem die Ursache für die Tragödie. Kurz vor dem Vorfall erschien in örtlichen Online-Foren ein Beitrag, der den bevorstehenden Start ukrainischer Boden-Luft-Raketen ankündigte. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigten, dass eine dieser Raketen aus einem Gebiet abgefeuert wurde, das unter ukrainischer Kontrolle stand. Der Abschuss erfolgte in der Stadt Druschkiwka. Am 6. September verfolgten Reporter der New York Times, die sich in der Nähe befanden, den Start.

https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1699405764983415077?s=20

Sie untersuchten auch den mutmasslichen Startplatz der Rakete, wo sie Spuren von Kettenfahrzeugen, Schützengräben und verbranntes Gras entdeckten. Darüber hinaus bestätigten Satellitenaufnahmen des Ortes vor und nach dem Angriff frische Spuren von Raketenstarts.

Die ukrainische Propaganda schob die Schuld allerdings sofort Russland zu, was sich in Schweizer Medien widerspiegelte. Auch der Blick beschuldigte Russland. SRF sprach von einem schwerwiegenden Angriff Moskaus.

Sogar das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beschuldigte wider besseres Wissen Russland. Das EDA erklärte, dass «Angriffe gegen Zivilisten gemäss dem humanitären Völkerrecht verboten sind».

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.