Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch gut gelaunt am Dienstag, den 20. Januar 2026, heute wieder vor Norden. rustikaler, berglerischer Arvenholzkulisse. Aber das passt, denn gestern Abend begann das World Economic Forum von Davos im schweizerischen Höhenkurort, dort wo einst der Zauberberg spielte, jetzt der Zauberberg der Wirtschaft und der Politik. Ja, die Stadt ist nicht wieder zu erkennen. Im Griff vor allem der Amerikaner und der internationalen Konzerne Da wird also jeder Winkel vermietet und vermarktet. Man holt, wer will es da den Gewerbetreibenden fragen, man holt den letzten Franken und Rappen heraus und die Preise schiessen ins Astronomische. Denn der amerikanische Präsident Donald Trump hat sein Kommen angesagt mit einer gewaltigen Delegation. Ich komme dann noch auf die Details zu sprechen. ankündigt, und das kann ich Ihnen als Exklusivität in dieser Sendung verraten. Am Donnerstag, so hören wir, will Trump die Gründungskarte seines Friedensrats unterschreiben. Er habe 60 Regierungschefs und Staatsoberhäupter separat eingeladen, also nicht im Rahmen des WEF, sondern um eben seine Trump-Karte UNO, so muss man das sagen, seine Trump-Weltorganisation zu inaugurieren und zu diesem neuen Gremium sind eingeladen, unter anderem der russische Präsident Wladimir Putin. Allerdings glaube ich nicht, dass er in Flagranti nach Davos reisen wird. Viele andere und die sind am dieser Funktion hier zugegen. Wir sind sehr gespannt, mal sehen was wir hören. Ich werde dann im Verlauf dieser Sendung oder auch der internationalen Daily-Sendung noch etwas auf diesen Friedensrat zu sprechen kommen. Ist das etwas Gutes? Hat das Erfolgschancen? Was ist davon zu halten? Doch jetzt die schweizerischen Nachrichten, Davos, Amerika, die Vereinigten Staaten, sie werfen natürlich auch ihre... Erdbeben, Erschütterungen auf unser kleines Land, diesen Resonanzkörper auch der Weltpolitik. Grönland gehört zu Dänemark, sagt die offizielle Schweiz. Der US-Präsident droht Europa mit Strafzöllen, falls er Grönland nicht bekommt. Dennoch hält der Bundesrat an Verhandlungen über ein neues Wirtschaftsabkommen fest. Ja, die schweizerische Aussenpolitik hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. hier schon öfters dargelegt, ich habe es in meiner Albi-Sküttli-Rede gesagt. Wir leben im Zeitalter der Nationen, wir leben im Zeitalter der Raubtiere, der multipolaren Welt, einer Neusortierung der Weltordnung. Der Kalte Krieg ist schon lange vorbei und auch die amerikanische Alleindominanz. Jetzt ringen die Leviatane wieder um ihre Einflussgebiete. Wir sehen das in der Ukraine, wir sehen das in Venezuela, wir sehen das in Grönland, wo die absurde Situation entsteht, dass... Trump, dass die Amerikaner NATO-Staat möglicherweise militärisch bald einem anderen NATO-Staat gegenüberstehen. Das heisst, Bündnisse, internationale Regeln, das sogenannte Völkerrecht, die bieten keinen Schutz. Es ist gefährlich geworden und als kleines Land musst du ein paar Überlebensgrundsätze beachten. Die habe nicht ich erfunden, die haben die Vorfahren, unsere Schweizer Ahnen haben die. an der Wirklichkeit entwickelt. Und der wichtigste Grundsatz lautet: Neutralität. Neutralität Schlichten statt richten. Aber was machen Sie in Bern? Genau das Umgekehrte. Richten statt schlichten. Allem voran Außenminister Ignacio Gassis, der sich jetzt bemüßigt fühlt, diese Ereignisse in Grönland zu kommentieren. Wir sind nicht der Weltschiedsrichter, meine Damen und Herren. Dieser Grönland-Konflikt hat mit der Schweiz überhaupt nichts zu tun, genauso wenig wie der Ukraine-Konflikt. Er hat erst dann etwas damit zu tun, wenn wir uns an diesem Konflikt dritter beteiligen und dann allenfalls Zielobjekt von der Schweiz sein. von Sanktionen oder militärischen Schlägen werden. Das ist die schlichte, einfache Wahrheit, die man in Bern nicht hören will. Und auch wenn die Bundesräte in Regimentstärke jetzt nach Davos pilgern, Ignacio Gassis ist da, Bundespräsident Parmalin, die Finanzministerin Karin Keller-Sutter und den Martin Pfister, den Wehrminister habe ich auch gesehen, den NATO-Minister, der der NATO beitreten will, beziehungsweise sich bei der NATO umschlägt unterkriechen will. Aber bei welcher NATO? Bei der amerikaner NATO oder bei der grönländer NATO? Das ist doch keine verlässliche Politik für die Schweiz. Schlichten statt richten, nicht richten statt schlichten. Aber sie machen es. Also, das Aussendepartement bezieht auf Anfrage Stellung, hält völkerrechtliche Vorlesungen, die niemandem etwas bringen und mit denen man nur noch die Amerikaner verrückt macht. Jetzt privat können sie das tun. Ich finde das auch eine Unmöglichkeit. Was die USA da vornehmen, ist für mich ein Bruch, ist ein Schock und auch eine Verstörung für alle Allianzpartner der Vereinigten Staaten von Amerika. So sehr ich auch verstehen kann, warum sie das tun, genauso wie mit der Ukraine. Ich kann verstehen, warum Putin da reingeht. Trotzdem ist das eine verstörende Aktion. Aber noch verstörender ist die Selbstgerechtigkeit auf der westlichen Seite, die nicht sehen will, was sie getan hat, um diesen Ukraine-Krieg anzuheizen in Aktenzeichen Grönland. Es ist jetzt keine ähnliche Provokation zu beobachten, aber die Amerikaner handeln vermutlich, glaube ich, das müssen Sie entscheiden, im Einklang mit Ihren Interessen. Wenn Sie sagen, wir dürfen diesen landgestützten Flugzeugträger im Norden Nordamerikas nicht den Chinesen oder den Russen überlassen, das ist eine Frage der Zeit. Aber es gäbe ja viele, viele andere Möglichkeiten, hier die militärische, auch die strategische Präsenz zu erhöhen. aber es steht nicht dem Schweizer Bundesrat zu, das zu beurteilen. Das ist eben schon eine Verletzung der Neutralität. Und die Neutralität gilt absolut, meine Damen und Herren, und sie wird nicht berührt durch die Tatsache, was wir von der, was die Schweizer darüber denken, über diesen Konflikt. Man steht hinter der Neutralität, ungeachtet dessen, dass man zu diesen amerikanischen Manövern seine sehr pointierten persönlichen Meinungen haben mag. Der ist eben nicht mehr mehrheitsfähig in der politischen Schweiz. Ich weiss nicht, ob er noch in der Schweiz insgesamt mehrheitsfähig ist, in einer Schweiz, bei der man sich fragt, ist das Schweizer Volk eigentlich noch voll hinter diesen Staatssäulen? Das Schweizer Volk, das ja mit Masseneinwanderung, Masseneinbürgerung ganz massiv verändert wurde in den letzten Jahren. Trump also will die Insel beenden. mit Drohungen gegen die Europäer übernehmen, schreibt der Tagesanzeiger. Dennoch will der Bundesrat ein neues Handelsabkommen mit dem Weissen Haus abschliessen. Ja sicher, natürlich müssen sie ein Handelsabkommen abschliessen. Das haben sie abgemacht im Zuge der Zollverhandlungen. 39 Prozent auf 15 runter und ein Handelsabkommen. Und jetzt kommen die linken Medien und sagen, ja nein, aber jetzt müssen wir moralisieren. Wir dürfen doch kein Handelsabkommen abschliessen. Und wer ist der Kronzeuge hier für den Tagesanzeiger? Der SP-Aussenpolitiker Fabian Molina sagt, das geht überhaupt nicht. Man muss dieses Abkommen abschiessen und das gehe überhaupt nicht. Die Schweiz glaubt immer noch unter dem Radar fliegen und sich mit beiden Seiten gutstellen zu können. Natürlich kann sich die Schweiz mit allen Seiten gutstellen. Das sind Irrläufer, diese SP-Außenpolitiker, dieser Fabian Molina, dessen Familie... aus Chile in die Schweiz eingewandert ist. Warum wohl in die Schweiz? Ja, weil die Schweiz eben eine Friedensinsel ist, weil sie mit allen gut auskommt. Aber jetzt kommt eben dieser Sohn, der von der Schweiz profitieren konnte, der hier aufwachsen konnte, um genau diese Qualität zu beseitigen. Also es ist schon unglaublich, was da zum Teil auch an importiertem Gedankengut sich in der Schweiz ausbreitet und da muss man aufpassen, dass da nicht ein ganzes Erfolgsmodell in den Abgrund gerissen wird. Ja klar, das ist natürlich ein Tabu, das anzusprechen, aber man muss es ansprechen und ich frage mich tatsächlich, wo ist denn da die biografische Sensibilität dieser Schweizer mit Migrationshintergrund, die in der Politik nichts Gescheiteres zu tun haben, als genau diese Qualitäten zu beseitigen, die doch zuallererst die Attraktivität für ihre Vorfahren, für ihre Eltern ausgemacht haben. Ich erinnere an Gottfried Keller, den berühmten Zürcher Schriftsteller, der gesagt hat, ein Schweizer ist nicht der, dessen Vorfahren bei Moorgarten gekämpft haben oder in Sembach. Ein Schweizer ist der, der sich mit den schweizerischen Gebräuchen, Sitten und Gesetzen identifiziert, mit ihrer Demokratie, mit ihrer Freiheit, ich würde hinzufügen, mit ihrer Neutralität, z.B. Das ist ein Schweizer. Also Schweizer, verstehen Sie mich richtig, hat nichts damit zu tun, ob Sie eine Ahnenreihe lückenlos auf die letzten 800 Generationen zurückverfolgen können. Nein, eine schweizerische... Wesenshaftigkeit, eine schweizerische Nationalität ist etwas staatsbürgerlich, ist etwas intellektuelles, könnte man sagen. Bezieht sich auf eine Idee, aber diese Außenpolitiker pfeifen auf diese Ideen. Trump droht dem norwegischen Premier per SMS, weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat. Nein, er droht ihm nicht, weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, sondern er sagt ihm einfach: "Ja, wir sind wegen Grönland." "Werden wir jetzt einfach machen, was für die Vereinigten Staaten von Amerika richtig ist. Ich habe früher immer an Frieden gedacht, aber dass ihr Land mir den Friedensnobelpreis nicht gegeben hat, muss ich ja nicht immer an Frieden denken, sondern eben kann das tun, was gut ist für die USA." Eigentlich unfassbar, solche kindischen Aussagen eines US-Präsidenten. Aber man könnte sagen auch brutal ehrlich. Trumps Handelskrieg wegen Grönland, warum das Ultimatum Europa so gefährlich provoziert. Die Amerikaner sind jetzt gemäss Financial Times der Meinung, dass Europa auch mit Gegenzöllen gar nichts bewegen könne. Allerdings hat Ursula von der Leyen gesagt, die Kommissionspräsidentin, dass man den Streit nicht eskalieren lassen wolle. Die EU komplett unglaubwürdig. Die russischen Medien höhnen über die EU. Sie sagen, bei den Amerikanern ist alles recht. was die Macht setzt. Aber wenn Russland in den Verdacht gerät, das Völkerrecht nicht ernst zu nehmen, dann sind wir die Teufel in der Geschichte aus den Abgründen, aus den Höllenschlündern der Geschichte. Und sie haben natürlich recht hier. Die Unglaubwürdigkeit. Wenn man schon pocht auf das Völkerrecht als absolute Instanz, dann kann man hier nicht auf Deeskalation machen. Ich bin für Deeskalation, natürlich, aber ich bin auch für diese... geschichtswidrige und faktenwidrige Überstilisierung des Völkerrechts. Das Völkerrecht ist ein schönes Ideal, aber eben keine sichere Bank. Trump plant Board of Peace: Dauerhafter Sitz kostet eine Milliarde Dollar. Über diesen Friedensrat haben wir gesprochen. Wer langfristig dabei sein will, 12 Milliarden, 1 Milliarde Dollar bezahlen. Aber es ist noch nicht klar: Ist das eine gute Idee oder ist das ein Schuss in den Ofen? Eine Peinlichkeit. Israel ist sehr kritisch Israel ist auch eingeladen. Das Ganze ist ja herausgewachsen aus dieser Idee, einen Friedensrat zu Gaza zu machen. Aber Trump möchte diesen Friedensrat umfassender gestalten mit grösserem Auftrag, allerdings auch mit grossen erheblichen Vollmachten für die USA, für ihn selbst und auch Bestimmung der Mitglieder, Vetorechte usw., ob da dann am Schluss alle mitmachen. Und ich erinnere mich an die Rede des russischen Präsidenten Putin an der Valdai-Konferenz. Ja, wir leben in einer Zeit, in der es sehr schnell zu Konflikten kommen kann. Die nationalen Interessen sind wichtig und eben auch die Diplomatie, dass man versucht, Konflikte, die es eben geben kann, zu schlichten und nicht aufzudröhnen. Und obwohl das internationale Recht unter Druck gerät, so hat er sich sinngemäss ausgedrückt, ist die UNO etwas, was wir nicht destabilisieren sollten. Ist die UNO eine wichtige Errungenschaft? Mit diesem Friedensrat torpediert der amerikanische Präsident die UNO. Proteste im Iran scheitern an der Angst vor der Brutalität des Mullah-Regimes. Ja, die Behörden im Iran haben mit brutalsten Methoden jetzt diese Aufstände niedergeknüppelt. Mal sehen, was da passiert. Wenn natürlich am Schluss die Macht nur noch aus den Gewehrläufen kommt, nur noch aus den Schlägerbanden, nur noch aus den Sicherheitsbehörden, dann ist ein Regime wirklich am Ende. und nur auf Gewalt gestützt, kann eine Regierung nicht bestehen. Macht braucht immer einen Grad an freiwilliger Unterstützung. Aber das scheint im Iran, aber das ist sehr, sehr schwierig zu sagen natürlich, bitte mit grosser Vorsicht geniessen, was ich hier darlege. Das ist einfach mein subjektiver, persönlicher Eindruck, der mag falsch sein. Aber wenn du nur noch auf Gewalt setzt, dann pfeifst du aus dem letzten Loch. Darum ist es ja so beunruhigend, dass eben auch in der EU, natürlich auf einer ganz anderen Intensitätsstufe, auf noch viel kleinerer Flamme, aber solche Autoritätsanwandlungen auch zunehmend Raum greifen. Ex-Notenbanker verteidigt Klimafondinitiative. Der Staat muss den Hausbesitzern stärker unter die Arme greifen. Jean-Pierre Dantin, Ex-Vizepräsident der Nationalbank, unterstützt den Klimafonds. Klimafonds und damit sollen klimafreundliche Technologien und beschleunigte Gebäudesanierungen unterstützt werden. Ein wissenschaftlicher Expertenrat soll über die Vergabe der Gelder befinden. Eine Milchkuh auf Kosten der Wirtschaft, auf Kosten des Steuerzahlers soll hier hochgezogen werden, um diesem illusionären Dekarbonisierungs-Zero-Null-Projekt hinterherzujagen in der kleinen Schweiz, die einen nicht messbaren Einfluss aufs... Weltklima ausübt. Davos 2026, so viele mächtige Vini, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen, Volodymyr Zelensky ist dabei und Chinas Vizepräsident He Li-Feng, Mark Carney, der kanadische Premierminister, Indonesiens Präsident Prabowo Subianto, ein sehr interessanter Mann Javier Milei wird erwartet, Isaac Herzog als Israel, Mohammed Mustafa, Premierminister der palästinensischen Autonomiebehörde aus der Schweiz schon gesagt, Guy Parmelin, Ignacio Cassis, Karin Keller-Sutter und Martin Pfister. Der norwegische... Ministerpräsident ebenfalls dabei. Marco Rubio, Scott Bessens und Howard Lutnick aus den USA, Energieminister Chris Wright, der US-Handelsbeauftragte Jameson Greer, sowohl der Sondergesandte Steve Witkoff, der in Gaza und der Ukraine für Frieden sorgen soll, Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner, ebenfalls dabei. Und der Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom, der allerdings schon ausrichten lässt, ich werde nicht die Trump-Agenda unterstützen. Nein, er wird die Newsom-Agenda unterstützen. unterstützt und er möchte sich auf der Weltbühne als vielleicht schon amerikanischer Präsident ins Spee, in Erinnerung bzw. ins Bewusstsein rufen. Dolly Parton wird 80. Dolly Parton ist die Madonna der 70er Jahre, vielleicht sogar schon der 60er Jahre. Eine unglaubliche Künstlerin, diese Dolly Parton, die Vermutlich die erfolgreichste Künstlerin ist der Vereinigten Staaten, neben den anderen Überfrauen: Oprah Winfrey, Madonna, die aber jetzt etwas abgedriftet zu sein scheint. Viel jünger, entschieden jünger als Dolly Parton, aber zum Teil sogar ein bisschen älter, zu stark operiert aussehend. Aber auch sie eine ganz bedeutende, unglaubliche Unterhaltungskünstlerin. Aber diese Dolly Parton ist faszinierend. Und Dolly Parton hat ja das ganz berühmte Lied als erstes gesungen, das dann der Whitney Houston im Film The Bodyguard zu unsterblichem Ruhm verholfen hat. Aber wie immer in solchen Momenten fällt einem dann der Name, der Liedtitel nicht gleich ein. Der ganz berühmte, ich müsste jetzt Nein, ich fange jetzt nicht an zu singen, dann wird es noch peinlich, wenn man das nicht kurz vorher noch geprobt hat. Aber Sie wissen, das ganz berühmte Lied über mehrere Oktaven von Whitney Houston, sie hat zuerst gesungen die Dolly Parton. Es geht natürlich um die Liebe und die ewige unvergängliche Liebe. Jetzt werden Sie mir dann schreiben, was für ein dilettantischer Lapsus mir hier passiert ist, dass ich das Lied nicht mehr erinnern kann. So geht es einem halt. Wenn man älter ist als 30, dann ist das Hirn ein Papierkorb und zwar ein voller. Dann muss immer, damit etwas Neues rein kann, muss etwas Altes raus. Stammt übrigens nicht von mir dieses Bild, sondern von Julian Barnes, dem Schriftsteller, dem Englischen, der jetzt gerade mit seinem auch glaube ich 80. Geburtstag den Abschied vom Schriftstellergeschäft gefeiert hat, hat einen letzten Roman geschrieben. Thomas Bobner hat ihn in der Weltwoche sehr schön. besprochen, ein grosser Kenner und ich glaube auch persönlich bekannt mit Julian Barnes in der Weltwoche. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz und jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Bleiben Sie dran. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken können, Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de, sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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