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Neues Heizungsgesetz: Was auf Deutschlands Bürger 2026 zukommt

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Neues Heizungsgesetz: Was auf Deutschlands Bürger 2026 zukommt
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Ab 2026 greift die nächste Stufe des deutschen Heizungsgesetzes. Millionen Haus- und Immobilienbesitzer müssen sich auf neue Vorschriften einstellen. Künftig sollen neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Besonders in Grossstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Köln wird der Druck auf Eigentümer grösser, weil dort die neuen Regeln bereits ab dem 30. Juni 2026 verbindlich gelten. Dies berichtet die Deutsche Energie-Agentur.

FABIAN SOMMER / KEYSTONE
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FABIAN SOMMER / KEYSTONE

Umweltminister Carsten Schneider bekräftigte beim Energiewendekongress, dass die Bundesregierung an der Kernvorgabe festhalte. «Es bleibt dabei, dass neue Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen», so Schneider laut seinem Ministerium. Eine Abschwächung der Regel sei nicht geplant.

Parallel dazu müssen Städte bis Mitte 2026 verbindliche Wärmepläne vorlegen, kleinere Gemeinden bis 2028. Diese Planung legt fest, ob künftig auf Fernwärme, Nahwärme oder dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen und Solarthermie gesetzt wird.

Für Hausbesitzer bedeutet das: Jede Modernisierung will gut überlegt sein. Wer in den kommenden Jahren umbaut oder saniert, muss auf zukunftsfähige Heizsysteme setzen – sonst drohen teure Nachrüstungen.

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