Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Nach mutmasslicher Hamas-Attacke: Israels Premier Netanjahu befiehlt «massive Angriffe» im Gazastreifen

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Nach mutmasslicher Hamas-Attacke: Israels Premier Netanjahu befiehlt «massive Angriffe» im Gazastreifen
Nach mutmasslicher Hamas-Attacke: Israels Premier Netanjahu befiehlt «massive Angriffe» im Gazastreifen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nach einem mutmasslichen Bruch der Waffenruhe durch die Hamas hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu eine neue Offensive im Gazastreifen angeordnet. Der Premierminister habe die Streitkräfte angewiesen, mit «massiven Angriffen» im Gazastreifen zu reagieren, teilte das Büro des Regierungschefs mit.

Zuvor hatten israelische Medien sowie der US-Sender Fox übereinstimmend berichtet, dass palästinensische Kämpfer im Süden des Gazastreifens das Feuer auf israelische Truppen eröffnet hätten. Die Armee habe daraufhin das Feuer erwidert. Eine offizielle Bestätigung durch das israelische Militär steht bislang noch aus, ebenso nähere Angaben zum Ablauf des Zwischenfalls. Die israelische Nachrichtenseite Times of Israel berief sich auf nicht namentlich genannte Quellen aus Sicherheitskreisen.

KAY NIETFELD / KEYSTONE
Nach mutmasslicher Hamas-Attacke: Israels Premier Netanjahu befiehlt «massive Angriffe» im Gazastreifen
KAY NIETFELD / KEYSTONE

Als direkte Reaktion auf die angekündigten Luftangriffe verschob die Hamas die Übergabe einer Geisel-Leiche, die sie laut eigenen Angaben in einem Tunnel in Chan Yunis gefunden hatte. Es handelt sich dabei um eine der zahlreichen Geiseln, die während der Kämpfe in die Gewalt der Hamas geraten waren.

Bereits vor rund zehn Tagen war es zu einem vergleichbaren Vorfall gekommen. Damals hatten islamistische Kämpfer bei Rafah einen Panzerabwehrraketen-Angriff verübt, bei dem zwei israelische Soldaten – der 26-jährige Yaniv Kula und der 21-jährige Itay Yavetz – getötet wurden. Drei weitere wurden verletzt.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.