Musk löscht Tweets und entschuldigt sich bei Trump: Standen seine Milliardenverträge auf dem Spiel?
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Musk löscht Tweets und entschuldigt sich bei Trump: Standen seine Milliardenverträge auf dem Spiel?

Elon Musk hat sich öffentlich für seine Angriffe auf Donald Trump entschuldigt. «Ich bedaure einige meiner Beiträge über Präsident Donald Trump letzte Woche. Sie gingen zu weit», schrieb er auf X. Zugleich löschte Musk laut BBC über das Wochenende mehrere seiner Beiträge – darunter einen Aufruf zur Amtsenthebung des Präsidenten.

FRANCIS CHUNG / POOL / KEYSTONE
epa12146154 US President Donald Trump (R) and Elon Musk attend a press conference in the Oval Office at the White House in Washington, DC, USA, 30 May 2025
FRANCIS CHUNG / POOL / KEYSTONE

Trump hatte zuvor unverhohlen gedroht, Musks milliardenschwere Regierungsverträge zu beenden. «Die einfachste Möglichkeit, Milliarden in unserem Budget zu sparen, ist es, Elons staatliche Subventionen und Aufträge zu streichen», schrieb Trump auf Truth Social. Nach Recherchen von The Intercept würde ein solcher Schritt insbesondere SpaceX hart treffen: Wie aus einem Bericht hervorgeht, gilt Musks Raumfahrtunternehmen als Hauptkandidat für den Aufbau von «Golden Dome», Trumps geplanter Anti-Raketen-Abwehr. Das Projekt soll die USA vor Hyperschall- und Marschflugkörpern schützen – und könnte Hunderte Milliarden Dollar kosten. SpaceX verfügt derzeit über eine dominierende Stellung im US-Satelliten- und Raketenmarkt und wäre zentral für das Vorhaben. Ein Bruch mit Trump gefährdet diese strategische Position.

Musks Unternehmen hat in den letzten Jahren rund 38 Milliarden Dollar an Aufträgen, Krediten und Subventionen erhalten – die Mehrheit davon seit 2020. Das «Golden Dome»-Projekt gilt laut The Intercept als mögliches Grossvorhaben des Pentagons mit langfristiger strategischer Bedeutung. Nach der öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Musk und Trump ist jedoch unklar, welche Rolle SpaceX künftig in dem Programm spielen wird.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.