München: Stadt setzt «Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus» und beleuchtet Altes Rathaus zum Zuckerfest
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

München: Stadt setzt «Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus» und beleuchtet Altes Rathaus zum Zuckerfest

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
München: Stadt setzt «Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus» und beleuchtet Altes Rathaus zum Zuckerfest
München: Stadt setzt «Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus» und beleuchtet Altes Rathaus zum Zuckerfest
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Stadt München hat das Alte Rathaus zum Zuckerfest mit einem mehrsprachigen Festgruss beleuchtet. Dies berichtet Apollo News. Die Massnahme soll nach Angaben der Stadt «ein Zeichen für Zusammenhalt, ein respektvolles Miteinander in einer vielfältigen Stadtgesellschaft und gegen antimuslimischen Rassismus» setzen.

FELIX HÖRHAGER / KEYSTONE
ARCHIV - 16
FELIX HÖRHAGER / KEYSTONE

Am Freitagabend wurde ab 19 Uhr der Schriftzug «Frohes Fest» in dreizehn Sprachen an die Fassade projiziert. Dabei handelt es sich laut Stadt um Grussbotschaften aus dreizehn Gemeinden. Das Zuckerfest markiert den Abschluss des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Bürgermeister Dominik Krause erklärte: «Allen Menschen, die heute feiern, wünsche ich ein frohes Fest und ‚Eid Mubarak‘. Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Zeichen für mehr Sichtbarkeit muslimischen Lebens und gegen Diskriminierung setzen.»

Der Beschluss zur Beleuchtung geht auf einen Antrag aus dem Jahr 2024 mit dem Titel «Antimuslimischen Rassismus bekämpfen – Demokratie stärken» zurück. Darin wurde unter anderem gefordert, Muslime in München sichtbarer zu machen und jährlich Veranstaltungen zum «Internationalen Tag gegen antimuslimischen Rassismus» am 1. Juli durchzuführen.

Nach Angaben der Stadt leben zwischen vier und acht Prozent Muslime in München, das entspricht etwa 60'000 bis 120'000 Menschen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.